Eleminieren, fokussieren und AKTION! Wie Sie den alltäglichen Ballast loswerden und wirklich effektiv werden.

Schon seit langer Zeit überlege ich zu diesem Thema etwas zu schreiben. Die meisten fragen „was kann ich tun um online erfolgreich zu werden?“, aber ich denke die Frage müsste eigentlich lauten „Was sollte ich komplett sein lassen und wie kann ich die gewonnene Zeit sinnvoll für meinen Erfolg nutzen?“
Das Internet ist nur ein Medium, ein Marktplatz wenn man so will mit seinen eigenen Regeln und Gesetzen, die sich aber gar nicht so sehr vom „Real Life“ unterscheiden. Das Interessante an diesem Markt ist nur, dass man nicht von geografische Gegebenheiten abhängig ist sondern prinzipiell (in den entsprechenden Sprachen versteht sich) die ganze Welt erreichen kann.
Der wichtigste Faktor für Ihren Erfolg sind allerdings Sie selbst! Je effektiver und zielgerichteter Sie arbeiten können desto erfolgreicher werden Sie auch sein. Der Erfolg ist nichts, dass einfach vom Himmel fällt oder durch simple Tricks herbeizulocken wäre, auch wenn der Traum vom Lottogewinn (so unglaublich utopisch er auch ist) ganz urtypisch menschlich zu sein scheint und viele „Geld-schnell-reich“ Produkte aus genau dieser Hoffnung grossen Profit machen.

Das Geheimniss wirklich erfolgreicher Menschen ist vielmehr, dass sie es gelernt haben ihre Zeit höchst effektiv zu nutzen – in manchen Fällen ihren Output um ein zwanzigfaches zu steigern. Dabei geht es aber nicht unbedingt darum mehr zu tun oder härter zu arbeiten (manche arbeiten tatsächlich sogar weit weniger), sondern darum sich auf das wirklich Wichtige und Wesentliche zu konzentrieren und umzusetzen und alles beiseite zu lassen, dass keinen Nutzen und kein Leben in sich birgt.

Als Kind einer übervollen Informationsgesellschaft werden wir an allen Ecken und enden mit Informationen überhäuft, wir sind ständig online, ständig telefonisch erreichbar, Emails und SMS erhalten wir unmittelbar – wir sind in Echtzeit mit den Geschehnissen überall in der Welt verknüpft – via Internet, Zeitung, Fernsehen und wir updaten unseren Status in Facebook stündlich… Ok das mag vielleicht etwas überzeichnet sein, aber es zeigt, wie einfach es für uns ist ständig mit irgendetwas beschäftigt zu sein ohne tatsächlich etwas zu tun, zu produzieren oder für uns relevante Entscheidungen zu treffen. Facebook allein verursacht Unternehmen weltweit einen Millionenschaden allein durch die Tatsache dass die Angestellten während ihrer Arbeitszeit facebooken und in dieser Zeit eben nicht arbeiten.

Noch schlimmer trifft es diejenigen, die versuchen sich online ein Busines auzubauen und Stunden und Stunden auf der Suche nach dem „Goldenen Gral“ der ultimativen Weisheiten zum Onlinerfolg verbringen und dabei Ebooks, Kurse und Informationprodukte konsumieren, die ihnen zwar verschiedene Einsichten und thoretisches Wissen näher bringen aber mehr auch nicht, die initiale Zündung fehlt. Die wenigsten schaffen den Schritt weg vom reinen Konsumieren hin zum Machen, daran Arbeiten und dann auch tatsächlichen Erfolg zu haben!

Wichtiger als das was Sie tun sollten ist im Prinzip das was Sie nicht tun sollten, bzw. womit Sie aufhören sollten.
Dieser Part ist die eigentliche Vorraussetzung für jede Art von Erfolg: das „Elimieren“, die Beseitigung des Überflüssigen – und das bitte so konsequent wie nur möglich!

Eliminieren

Eliminieren klingt zunächst negativ und nach Verlust, aber in diesem Fall geht es nur darum sich von schlechten oder zeitraubenden Aktivitäten zu lösen und auf diese Weise den alltäglichen Ballast abzuwerfen.
Das ökonomische Grundprinzip fusst auf einem Verhältnis (auch bekannt als Paretoprinzip) von 80/20, d.h. dass 80 % der Ergebnisse in 20 % der Gesamtzeit eines Projekts erreicht werden. Die verbleibenden 20 % der Ergebnisse verursachen die meiste Arbeit (tatsächlich klafft dieser Wert sogar meistens noch weiter auseinander – bis zu 90/10). Es gilt also möglichst die 80% der Aktivitäten, die unproduktiv sind, zu ermitteln und weitestgehend zu eliminieren.

Wenn Sie sich ein Bild von Ihrem typischen Tagesablauf machen, welche Dinge fallen Ihnen zuerst ein, mit denen Sie sich jeden Tag eine längere Zeit (sinnlos) beschäftigen? Legen Sie eine Punkte-Liste an und gehen Sie jeden Punkt durch und überlegen Sie dazu wie er entweder ganz zu eliminieren wäre oder aber erheblich zu verkürzen oder mit anderen Punkten zusammen zu fassen wäre.

Typische Zeitfresser sind z.B.:

Zeitung/News lesen oder Nachrichten gucken

(es reicht im Prinzip aus nur die Überschriften zu überfliegen – verordnen Sie sich mal drei Tage Informationsdiät und Sie werden merken Sie verlieren nichts dabei gewinnen aber erheblich an Zeit).

– Mehrmals täglich Emails lesen und beantworten

ist eine Aufgabe, die Sie immer wieder ablenkt und gedanklich aus der Arbeit herausholt. Mein Tipp: Stellen Sie Ihr Emailprogramm so ein, dass es z.B. nur abends um 17.00 h Ihre Emails empfängt und arbeiten Sie diese dann auch erst konzentriert ab. Informieren Sie Ihre Kollegen und Freunde, dass Sie Ihre Emails nur einmal täglich abrufen und nichts ist in der Regel so eilig und wichtig, dass es nicht auch bis 17.00 h warten könnte gelesen zu werden. Warum 17 Uhr? Nun dann haben Sie in der Regel Ihr Tagespensum bereits geschafft und können sich ruhigen Gewissens Ihren Emails widmen. Ich gehe soweit nur einmal die Woche in meinen privaten Emailaccount zu schauen.

– Meetings, Treffen und Telefongespräche

diese so weit es geht verkürzen oder ganz eliminieren (bevor Sie in ein Meeting gehen stellen Sie sicher, dass alle üner die Inhalte schon vorher informiert sind und das Meeting selbst nur der gemeinsamen (kurzen) Entscheidungsfindung dient, genauso lassen sich Kundengespräche und Arbeitstreffen drastisch reduzieren, wenn Sie z.B. online einsehbare Worksheets (z.B. Googledocs) benutzen, die alle Beteiligten jederzeit über den Projektstand informieren und die Möglichkeit für Feedback und Kommentare bieten – das erspart schon so manches zeitraubende Treffen! Genauso auch Telefongespräche – weisen Sie ihren Gesprächspartner zu Beginn des Anrufs einfach freundlich darauf hin, dass Sie nur wenig Zeit haben und bitten Sie ihn gleich zum Grund seines Anrufs zu kommen… Smalltalk ist eine feine Sache – aber so ziemlich überflüssig!
– ziellos im Internet surfen, soziale Netzwerke durchsehen oder seinen Status in Facebook updaten. Gerade das ziellose surfen im Internet bietet eine Fülle an tollen Informationen, die einen aber in der Regel (da selten wirklich zielgerichtet gesucht) nicht wirklich weiterbringen sondern sehr viel eher von dem ablenken, was wir eigentlich tun sollten. Genauso verhält es sich mit Facebook & Co – sicher ist es interessant zu sehen und lesen was die Freunde und Verwandten so machen – aber ist das wirklich wichtig? Wohl kaum!

– tägliche Aufgaben wie einkaufen, putzen, waschen

Fassen Sie unliebsame Aufgaben am besten zusammen (nicht jeden Tag einkaufen gehen sondern ein- bis zweimal die Woche und das Essen einmal die Woche für die ganze Woche planen – das geht einfacher als man denkt und erspart wirklich eine Menge Arbeit (und auch Geld!). Putzen und Waschen sind Dinge, die müssen leider täglich verrichtet werden und machen auch kaum Spass (daher werden Sie wahrscheinlich genauso wie ich dazu neigen sie vor sich her zu schieben, besser Sie machen das wichtigste gleich morgens früh! Es ist psychologisch sehr viel befreiender die unangenehmsten Arbeiten zuerst zu machen, das hat zwei Vorteile 1. sind Sie froh es schon hinter sich zu haben und 2.Werden Sie nicht anfangen die Zeit mit anderen „sehr viel wichtigeren“ Dingen auszufüllen nur um sich selbst die Entschuldigung dafür zu liefern die Hausarbeit später zu machen… Also überlisten Sie Ihre Selbstüberlistung und werden Sie effektiver! Noch ein Schritt weiter ist es einfach eine Haushaltshilfe für diese unliebsame Arbeit einzustellen (so wie ich ;)).

– Kindererziehung

Etwas anderes ist es ständig ein Kind um sich zu haben (wie die meisten Mütter und Väter die von zuhause aus arbeiten) und dass Ihre Zeit und Aufmerksamkeit zu recht beansprucht – was nicht selten dazu führt, dass jedes „MAMAAAAA!“ einen unliebsam aus der vollen Konzentration reisst und die erste Reaktion ein unverdienter Anschnauzer dem Kind gegenüber ist (ja wir sind auch nur Menschen). Bei kleinen Kindern unter 5 empfehle ich auf jeden Fall ein Aupairmädchen oder einen Ganztageskindergarten (bis 16.00 h mindestens) oder eine gerechte Zeiteinteilung mit dem Partner sofern möglich. Auch bei einem Kind geht es nicht unbedingt darum möglichst viel Zeit miteinander zu verbringen (auch wenn dies natürlich wünschenwert wäre) sondern vielmehr darum eine Zeit des Tages für „Quality Time“ mit Ihrem Kind zu reservieren – eine Stunde oder zwei, die Sie ausschließlich mit Ihrem Kind verbringen und etwas gemeinsam mit ihm machen (basteln, zum Spielplatz gehen, vorlesen, musizieren etc.) Sie werden merken wie Ihr Kind sich auf diese feste Zeit des Tages freuen wird und es mit der Zeit auch verstehen wird, dass Sie die übrige Zeit mit anderen Dingen beschäftigt sind und nicht so viel Zeit für seine Belange haben. Meine Tochter ist jetzt sieben und kommt schon sehr gut mit unserer Zeiteinteilung klar – auch wenn ich die meiste Zeit des Tages arbeite weiss sie, dass ich dann ab 17.00 h nur für sie da bin und hebt sich ihre Fragen und Sachen, die sie gern mit mir machen will für diese Zeit auf (die für sie auch extrem wichtig ist). Ich denke auf diese Weise bekomme ich sehr viel von meiner Tochter mit und sie lernt auch, dass Mama andere Dinge tun muss und nicht immer gestört werden darf. Ich will an dieser Stelle aber nicht noch weiter auf das grosse Thema Kindererziehung eingehen, ich bin nur eine Mutter, die zuhause arbeitet und ich habe festgestellt, dass wir trotz allem Goodwills einfach ein paar Regeln brauchen um es für uns beide, meine Tochter und mich einfacher zu machen – ohne dass eine von uns darunter leiden muss und ich nicht ständig beim arbeiten gestört werde…

Das sind so ein paar typische Beispiele, wie man seine Zeit effektiver einteilen und nutzen kann.

Der nächste Schritt heisst

Fokussieren

Jede Aktion braucht einen Plan, eine Idee und die absolute Hinwendung um erfolgreich zu sein. Sicherlich haben Sie schon so manchen Kurs zum online Geld verdienen gelesen – was davon haben Sie bisher aber tatsächlich umgesetzt und angewendet? Was hat Sie davon abgehalten wirklich aktiv zu werden? Ich denke Ihnen geht es da wahrscheinlich wie vielen hundert anderen – Sie wissen nicht wie Sie anfangen oder worauf Sie sich von alle den Möglichkeiten nun konzentrieren sollen. Des Rätsels Lösung? Entwerfen Sie für sich selbst einen Plan, schreiben Sie auf was Sie gerne erreichen möchten und in welcher Zeit (träumen Sie dabei ruhig ein bisschen), dann schreiben Sie dazu, was Sie dafür tun müssen um dies auch tatsächlich zu erreichen. Für mich ist es z.B. einfacher in Tagessätzen zu rechnen, wenn ich eine bestimmte Summe am Tag erreicht habe bin ich auf der sicheren Seite… Wenn Sie eine Webseite oder ein Produkt haben oder eine Dienstleistung anbieten errechnen Sie wie hoch Ihre Werbeeinnahmen sein müssten, wie viel Sie verkaufen müssten oder wie hoch Ihr Stundensatz sein müsste um das zu erreichen, was Sie sich wünschen. Solche einfachen Rechnungen sind schon sehr viel wert und die Grundlage Ihrer Arbeit.
Das einmalige, schnelle Geld sollte allerdings besser nicht Ihr Ziel sein, sondern die Nachhaltigkeit und das Ziel ein Projekt aufzubauen, dass Sie langfristig ernährt und von dem Sie gut leben können – möglichst unabhängig von Krisen und irgendwelchen Arbeitgebern. Das wichtigste ist es aber diesen Plan auch wirklich in die Tat umzusetzen, dabei zu bleiben und so lange daran durch „Try and Error“ herumzufeilen bis er auch wirklich tragbar und erfolgreich wird. Dies erreichen Sie entweder in dem Sie schon erfolgreiche Projekte und Geschöftsideen adaptieren und auf andere Märkte oder Nischen anwenden (1:1 kopieren bringt selten etwas) oder indem Sie analysieren in welchen Bereichen es einen hungrigen Markt gibt mit einem konkreten Bedürfnis, der noch nicht allzu gesättigt ist (z.B. Eine Lösung gegen Akne oder andere Hautkrankheiten, wie baut man schnell Muskelmasse auf, welche Diät während der Schwangerschaft etc.). Analysieren Sie auch sich selbst – worüber wissen Sie viel und könnten z.B. ein fundiertes Infoprodukt dazu erschaffen? Bleiben Sie dabei aber nicht in der Planungsphase stekcen – nehmen Sie das Risiko auf sich und setzen Sie Ihren Plan in die Tat um! Mit anderen Worten „TAKE AKTION!!!“

Damit wären wir dann auch schon beim finalen Schritt:

Take AKTION

Nun haben Sie alle überflüssigen Dinge in Ihrem Leben entweder wegeliminiert oder drastisch reduziert und können endlich aktiv werden. Beginnen Sie nun Schritt für Schritt das aktiv umzusetzen, was Sie sich vorgenommen haben und leisten Sie sich dabei keine Entschuldigungen, lenken Sie sich nicht ab und bleiben Sie auch dann fokussiert auf das Ziel, wenn sich der Erfolg noch nicht so bald einstellt, wie erhofft. Beharrlichkeit ist eine der wichtigsten Eigenschaften erfolgreicher Leute, glauben Sie also fest an sich selbst, lassen Sie sich nicht durch fremde Dogmen oder die voreingenommenen Kritiken anderer davon abbringen das zu tun, was Sie für richtig halten. Um Steve Jobs zu zitieren „Nur diejenigen, die verrückt genug sind zu glauben, sie könnten die Welt verändern sind diejenigen, die es auch tun“.

Viel Erfolg!

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Dies ist ein Beitrag von Divena.
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18 Antworten
  1. chris butik
    chris butik says:

    Sehr schöner Artikel,
    Ich habe vor einiger Zeit schon herausgefunden das bei mir es eher ein Verhältnis von 90/10 ist. Ich mache nun wirklich jede Woche eine Evaluierung meiner Zeit vs. Produktivität und die Ergebnisse sind zum Teil erschütternd wieviel man an unwichtigen (unproduktiven) Dingen verbringt, noch mals danke für den Artikel…

    Antworten
  2. Ellen
    Ellen says:

    toller Text! ich wollte mir immer überlegen, wie effektiv meine verbrachte Tage sind, aber ich hatte immer Angst davor. Natürlich sollte man alle die unnützliche Sachen eliminieren, aber manchmal kann eine Stunde Lesen auch ganz erfrischend sein! Natürlich, wenn man von zu Hause arbeitet. Jetzt – dank deinen Artikel – habe ich mich entscheidet, einen Aktionsplan zusammenzustellen, damit ich meine Zeit besser einteilen kann, und mit den non-produktiven Prozessen so wenig wie möglich mich zu beschaeftigen. Danke für die Inspiration!

    Antworten
    • Divena Smought
      Divena Smought says:

      @Ellen – es geht ja vor allem darum die unnötigen Zeitfresser zu eleminieren, die vor allem aufhalten und keinerlei Spass machen und wenig effektiv sind – denn der Sinn ist mit so wenig Arbeit wie möglich den grösstmöglichen Output zu schaffen! – Zugunsten der wirklich wichtigen Dinge – die für jeden unterschiedlich sein können – so wie Lesen, Hobbies pflegen, mit dem Kind beschäftigen etc

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  3. Sebastian
    Sebastian says:

    Ein interessanter Gedanke. Eigentlich simpel, aber wird wohl von den wenigsten umgesetzt. Gerde wenn man an Onlineprojekten arbeitet, lassen sich viele Dinge an Dritte deligieren. Texte können genauso gekauft werden wie Bilder. Auch Blogtemplates, spezielle Designwünsche und ganze Websites lassen sich meist schneller und kosteneffizient einkaufen als wenn man selber herumbastelt. Wenn man seine Arbeitszeit mal Euros umrechnet, dürften die Hemmungen in solche Investitionen schnell verfliegen.

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    • Divena Smought
      Divena Smought says:

      @Sebastian – das predige ich ja auch immer – die meisten wollen immer alles selber machen und quälen sich dafür meist noch durch Turorials, die oft schweirig zu verstehen sind um am Ende dann nur ein halbschlüssiges Konzept und eine noch stümperhaftere Umsetzung hinzubekommen. Ich arbeite schon seit Jahren mit Freelancern aus aller Welt zusammen, ich kaufe alles ein wofür ich selbst entweder keine Zeit und Lust für habe oder es schlicht nicht kann (wie gehobene Programmierung z.B.). Auch spare ich mir meistens die Arbeit ein Theme von Grund auf neu zu bauen sondern kaufe lieber ein Premium-Theme mit tausend Features ein und passe es entsprechend meinen Bedürfnissen an – die maximal 40 Dollar sind da schnell wieder raus… Man solte selbst als Hobbiist auch seine Stundenzeit kalkulieren und seine Projekte effektiver gestalten – das erspart einen selbst viel Ungemach und Zeit und man kann sich auf das wirklich Wesentliche konzentrieren – nämlich den Inhalt selbst um den es ja schliesslich geht…

      Antworten
    • Divena Smought
      Divena Smought says:

      @Koala-Toys – es ist auch nicht einfach sich nicht durch die tausend Kleinigkeiten immer wieder ablenken zu lassen. Am besten man analysiert jeden abend womit man den Tag so verbracht hat und fängt an das zu eleminieren, was wirklich überflüssig ist…

      Antworten
  4. Jana
    Jana says:

    Im großen und ganzen gebe ich dir recht, ich muss auch aufhören, 30x am Tag in meine e-mails zu gucken. Aber das du nur einmal in der Woche in deine private emails guckst, kann ich nicht für gut finden. Ist das der Grund, warum du auf 2 meiner e-mails nicht geantwortet hast?
    VG Jana

    Antworten
    • Divena Smought
      Divena Smought says:

      @Jana – Huch schreck – also an meine private Emailadresse hast Du jetzt nicht geschrieben sondern an die, die Dank meines Blogs leider in letzter Zeit dermassen zugespamt wird, dass ich da gar nicht mehr gut von böse unterscheiden kann, bzw. geht mir bei ca. 400 Junkmails am Tag einfach einiges durch die Lappen… Jetzt habe ich mit dem Suchwort „Jana“ aber zum Glück eine Email von Dir gefunden und werde jetzt gleich mal antworten… Sorry dafür!!!

      Antworten
  5. Guido
    Guido says:

    Ich habe mir deinen Artikel durchgelesen und das die letzten zwei Tage nun einmal bewusst verfolgt und es stimmt tatsächlich, dass auch bei mir eine Menge Zeit für „sinnlose Tätigkeiten“ draufgeht.
    Bei mir ist es hauptsächlich das ziellose herumgestöbern und suchen nach Informationen quer durch das Internet. Ich würde zwar nicht von mir behaupten, dass ich zu wenig Zeit habe und meinen Plänen hinterherlaufe, aber durch konsequentes Umsetzen deines Artikels, werde ich in Zukunft mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge habe.
    Vielen Dank dafür! :)

    Antworten
    • Divena Smought
      Divena Smought says:

      Hi Guido – ja das ziellose Herumstöbern im Netz ist wohl auch meine grösste Zeitfalle und ich setze mir dafür immer eine strenges Zeitlimit, z.b. eine halbe Stunde nach dem Erledigen von allen wichtigen Aufgaben (als Belohnung sozusagen) oder wenn ich recherchieren muss, dann setze ich eine Uhrzeit fest, wann ich ein Ergebnis erreicht haben muss. Manchmal tue ich einfach so, als hätte ich so einen autoritären Chef im Rücken (in schwarzem Anzug, untersetzt, mit dicker Hornbrille), der mich in dem Moment anbrüllt, da er mich dabei ertappt, dass ich meine Zeit sinnlos vertue… 😉 Es geht auch nicht darum Zeit zu sparen um sich noch mehr Arbeit aufzuhalsen (und irgendwann mit einer Herzattacke zu enden) sondern darum konzentriert und in kürzester Zeit sein Arbeitspensum durchzuziehen und dadurch Ruhepausen und mehr Zeit für angenehme Dinge fernab von der Arbeit zu gewinnen…

      Antworten
  6. MRom
    MRom says:

    Hallo Divena,

    Du glaubst nicht wie oft ich mir dies schon vorgenommen habe. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, daß im täglichen Stress ich immer wieder in die bisherigen Verhaltensmuster falle.

    Nach jedem Urlaub, wahrscheinlich auch wieder nach Sylvester, gelobe ich Besserung und stelle nach zwei Tagen fest: Geht nicht.

    Geht nicht? Gibt´s nicht.

    Ich versuche es natürlich wieder.

    Gruß
    MRom

    Antworten
    • Divena Smought
      Divena Smought says:

      Hi MRom – Es ist wirklich nicht einfach diese Verhaltensmuster zu ändern, bzw. radikal dabei vorzugehen alles das, was überflüssig ist streng zu eleminieren. Es geht vor allem darum mehr Freiheit und Unabhängigkeit zu gewinnen und auch mal einen Schritt zurücktreten zu können um die Dinge (die Arbeit, das eigene Leben etc.) ganzheitlich und objektiv betrachten können. Der nächste Schritt wäre dann alle belastenden Aufgaben zu delegieren und sich nur mit dem wirklich Wesentlichen selbst zu befasssen. Die grössten Meister der optimalen Zeiteinteilung sind Teamplayer! Es gehört also auch dazu loszulassen und anderen Aufgaben anzuvertrauen, die man bisher nie aus der Hand geben wollte und eine Ignoranz für das zu entwickeln, was andere für ganz wichtig und dringend befinden und es in Wahrheit eigentlich nicht ist… Also ich wünsche Dir viel Erfolg beim Eleminieren und Delegieren!

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  1. […] man erfolgreich Zeitfallen vermeidet und alles Überflüssige eliminiert habe ich hier schon eingehend beschrieben. Interessanter wird es allerdings wenn man sich anschließend dem Part […]

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