youtube

Google SEO war gestern – Youtube bringt den Traffic!

SEO Grössen und Top-Internetmarketer quälen sich weltweit damit ab ihre Seiten durch Linkbuilding, Guestposting, Artikel-Marketing, hochwertigen Content etc. in den Suchergebnissen von Google möglichst auf Seite 1 für die relevanten Keywörter zu bringen.

Von Jahr zu Jahr wächst die Anzahl der Konkurrenz und es wird immer schwieriger für halbwegs trafficstarke Keywords ein gutes organisches Listing in google zu erzielen… Jeder sitzt auf diesem Zug und will nach vorne klettern und immer mehr Mühen und Qualen sind damit verbunden die heissbegehrten Plätze tatsächlich zu erreichen und vor allem auch zu halten – regelmässige Algorythemwechsel und die Tricks der Konkurrenz machen einem das Leben als SEO zur Hölle.

Ich kenne z.B. eine sehr erfolgreiche Internetmarketerin, die ein ganzes Team von inzwischen 16 indischen Schreiberlingen allein nur damit beschäftigen lässt hochwertigen Content zu kreiieren, von anderen zu kopieren, hundertfach umzuschreiben und in Form von Blogpostings, Artikeln, Ebooks und Kursen überall im Internet zu verteilen und immer wieder und wieder „durchzumühlen“. Welch ein riesiger Aufwand um nur eines zu erreichen – mehr Traffic und dadurch mehr Kunden.

youtube

Zeit also um sich näher mit Nummer 2 der grössten Suchmaschinen zu befassen – Youtube.
Die Nummer 2 der Suchmaschienen birgt ein riesiges Potential an hochwertigen und genau zielgerichteten Besucherströmen und so gross wie es ist – es ist im Vergleich zur Googlesuche wesentlich einfacher in Youtube zu bestimmten Keywords ein gutes Ranking zu erzielen.
Nur zum Vergleichstest: geben wir das Keyword „Krankenversicherung“ in youtube ein, dann erhalten wir dazu 3.230 Suchergebnisse. Das mag viel erscheinen – aber in der Googlesuche erscheinen dazu allein 5.210.000 Suchergebnisse! Für Affiliatemarketer ist dieses Keyword z.B. eines der besonders lukrativen, da die Krankenversicherungen sehr gute Provisionen allein schon für das Ausfüllen eines Anfrageformulars zahlen.

Das macht es also rund 1600 mal schwerer dafür in Google gut zu listen als in youtube. Youtube bietet daher sehr viel mehr Chancen und Möglichkeiten auch für umkämpfte Keywords gut zu listen als Google und das mit sehr viel weniger Aufwand an Zeit und Arbeit. Vergessen Sie nicht – Youtube ist die zweitgrösste Suchmaschine der Welt – und damit fast ebenso bedeutsam wie Google selbst!

Wenn Sie es schaffen Ihr Video in den Listings nach oben zu bringen, dann haben Sie mit etwas Glück sogar den doppelten Effekt – denn Google listet in der normalen Suche die besten Youtube-Videos auf Seite 1 wenn nicht Seite 2!
Aim Clear (aimclearblog.com) hat im März 2011 eine Studie dazu veröffentlicht, dass Videos in den normalen Google Suchergebnissen eine 41% höhere Klickrate aufweisen als vergleichbare „normale“ Links.

Dies wirft ein ganz neues Licht auf die Wirksamkeit von gutem Videomarketing. Mit einem Rang 1-10 Video auf Youtube stehen die Chancen auch sehr gut in google gelistet zu werden und darüber zusätzlich zu dem Traffic allein über youtube auch über google einen guten, zielgerichteten Traffic auf das eigene Webangebot zu generieren.

Dies kann einem guten Internetmarketer teilweise mehrere Monate, bzw. eher Jahre von grossangelegten, kostenintensiven Google SEO Kampagnen sparen…!

Wie Sie ein gutes Video-Ranking erreichen?
Lesen Sie dazu meine Tipps für effektives Videomarketing.

Bloggen als Beruf?

Es gibt wieder ein sehr interessantes Thema beim Webmaster Friday und ich schreibe dies hier noch zu später Stunde (es ist 4.20 h morgens hier in Peru).

Bloggen als Beruf ist denke ich nicht unbedingt der richtige Ansatz, ich sehe einen Blog mehr als ein Medium (wie ein Buch oder eine Zeitschrift) das man mit Inhalten füllen muss, ein Vorgang, der als bloggen bezeichnet wird – aber der eigentliche Beruf dahinter wäre dann wohl eher Autor oder Publizist, denn man schreibt ja vorrangig in einem Blog.

Eine andere Frage, die für das Finanzamt sicherlich interessanter sein dürfte als die genaue Berufsbezeichnung ist die Frage „Lässt sich mit einem Blog Geld verdienen?“ Und die Antwort darauf ist ein klares Ja – allerdings gilt dies natürlich nicht für jeden Blog.
Es gibt verschiedene Ansätze um mit einem professionel betriebenen Blog, der die Grundkriterien wie regelmässiges bloggen, inhaltliche Relevanz und konsequent betriebenes Marketing (SEO, Linkbuilding, Ads) erfüllt, die ich hier stichpunktartig aufzählen will:

1. Themenblog mit themenbezogener Affiliate-Werbung (z.B. ein Produkt-review-Blog à la My-Dealz)

2. Reiner Newsblog mit normaler Werbung und Ads (Voraussetzung mehrmals tägliches bloggen zu newsbezogenen Themen und die Aufnahme in google News).

3. Blog, der ein eigenes Produkt oder eine eigene Dienstleistung vermarktet (z.B. SEO-Dienste, Webdesigner, Info-Produkte in Form von Kursen oder Ebooks).

4. Community oder Portal-Blog mit Ads und Affiliate-Werbung (WordPress kann auch die Basis für eine Community bilden wenn man es um Foren und verschiedene Mitgliedsfunktionen erweitert).

Dies sind im wesentlichen die besten Möglichkeiten um Profit mit einem Blog zu generieren und all diese Möglochkeiten haben eines gemeinsam – sie erfordern tägliche Arbeit in einem mehr oder weniger grossen Umfang und sind nebenher in der Regel kaum zu realisieren.

Die beste Variante wäre sicherlich alle 4 Punkte in einem Blog zu vereinen und darüber auch die eigenen Produkte und Dienstleistungen zu vermarkten. Wenn z.B. ein Marketing-Dienstleister töglich über themenrelevante News aus der Branche schreibt, ein paar eigene Ebooks und Kurse zum kostenpflichtigen Download anbietet (oder einen Mitgliederbereich für Premiumcontent) und andere Produkte in Form von Affiliatewerbung einbindet udn eine aktive Community über ein Forum heranzüchtet dann kann er über seinen Blog eine ganze Menge verdienen und sich mit der Zeit ein gutes Image aufbauen.

Der Weg dahin ist allerdings mit vielen Mühen verbunden und die Durststrecke zu Anfang in der die geleistete Arbeit nicht im Verhältnis mit den generierten Einnahmen steht überwinden allerdings nur die wenigsten und bleiben konsequent dabei. Erst ab einer täglichen Besucherzahl von 1500 Besuchern fängt ein Blog interessant zu werden und jeder, der Webprojekte betreut weiss wie schwer es ist überhaupt auf eine so grosse Besucherzahl zu kommen, in der Regel kostet das ein Jahr intensiven (vorzugsweise täglichen) Bloggens, verbunden mit kontinuierlichem Linkaufbau (z.B. durch das Kommentieren in anderen themenrelevanten Blogs) und inhaltlicher Qualität. Also Kontent ist auf jeden Fall King und nur mit einem substianziell guten Inhalt erreichen Sie eine Stammleserschaft und einen konstanten Besucheranstieg auf Ihrem Blog.
Für Freiberufler, Dienstleister und auch Händler ist ein Blog ein sehr gutes Markeinginstrument mit dem sie ihre Marke oder Image aufbauen und gezieltes Marketing betreiben können.

Die Hauptfehler, die allerdings viele Blogger begehen ist das Unterfangen Bloggen entweder nur halbherzig anzugehen – sofort zu erkennen an unprofessionellen Gratis-Themes ohne eine klare Struktur oder Branding und unregelmässigem Posting. Es spricht absolut nichts dagegen als Hobby zu bloggen und nichts in das Design und den Aufbau des Blogs zu investieren – aber dann darf man auch nicht jammern, wenn er keinerlei Profit abwirft und nicht wirklich ernst genommen wird.

Mit einer Investition von 35 Dollar für ein Premium-Theme und vielleicht 200 Dollar für ein richtiges Logo und sagen wir mal 100 Dollar für diverse individuelle Anpassungen im Blog kann man schon eine perfekte Basis schaffen für den Aufbau eines erfolgreichen Blogs.

Mein Blog Rosa.pe ist zur Zeit z.B. gar nicht auf Profit ausgelegt und dient meinem persönlichem Hobby und ist sozusagen eine Art Merkblatt für mich selbst. Meine Webprojekte liegen nicht unbedingt im Blogbereich und sind zumeist englischsprachig, ich halte die deutsche Leserschaft zum einen für anzahlmässig zu gering gegenüber der englischsprachigen und ich habe mich zum anderen bisher noch nicht so in den deutschen Markt eingearbeitet, da er ungleich schwieriger zu bedienen ist. Dies liegt allerdings noch auf meiner To-Do-Liste, dann kann ich z.B. später einen entsprechenden Kurs erstellen und diesen Blog hier für seine Vermarktung nutzen…

Ich kann aber jedem raten, der viel Zeit hat, vielleicht durch Krankheit oder Arbeitslosigkeit bedingt, den Sprung zu wagen und Blogautor zu werden. Hier kann man sich durch Kontinuität und Hingabe doch einges aufbauen und irgendwann unabhängig vom Staat oder Arbeitsmarkt werden und dies ohne vorher eine Ausbildung absolvieren zu müssen oder den Steind er Weisen gefunden zu haben…!

Eine interessante Plattform um mit Blogs oder als Blogger Geld zu verdienen ist: http://www.bloggerjobs.de

Linkgeiz ist gar nicht geil! Vom konstruktivem Umgang mit Backlinks.

Immer wieder lese ich in den verschiedenen deutschen Blogs, dass dofollow Links in den Kommentaren nur zu übermässigem Spammen führen würde es wird sich darüber beschwert, das verschiedene Kommentare sogar „böse“ Deeplinks enthalten! Die Ware Backlink wird wie ein kostbares Gut gehandelt und entsprechend argwöhnisch behütet. Wer darf einen Link haben, wer nicht, warum will man mir einen Backlink klauen und alle sind sowieso nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht…

Die bösen Leser da draussen in der Welt kommen schließlich doch nur auf meinen Blog um mir mein Lebenselexier abzusaugen: Ein dofollow Backlink! Wehe, oh wehe dem, den ich dabei erwische!

Hehe nein mal Spass beiseite – wohin soll der hierzulande allseits so beliebte Linkgeiz eigentlich führen? Ist nicht jeder irgendwo darauf angewiesen für diverse Projekte Backlinks zu genererieren und nur die wenigsten sind doch in der glücklichen Position sich über diesen Punkt keine Gedanken mehr machen zu müssen? Warum fällt es den meisten so schwer unentgeltlich etwas herzugeben, das für sie selbst kaum einen bedeutenden Verlust darstellt – Ein Backlink geschenkt an einen Fremden…

In englischsprachigen Blogs ist es völlig normal dofollow-Links zu vergeben, teilweise sogar auch SEO-Optimiert durch das Keyword-Luv-Plugin wie in meinem Blog hier und kaum jemand beschwert sich je über diejenigen, die sogar ziemlich offensichtlich nur wegen eines Backlinks kommentieren.

Immer wieder ärgere ich mich darüber, dass mein Kommentar in deutschen Blogs oft einfach (kommentarlos) sofort als Spam gelöscht wird ohne dass der Blogautor je einen Blick darauf geworfen hätte (z.B. immer auf eisy.eu) und das obwohl ich niemals je Spamkommentare verfasst habe (im Gegenteil ich kommentiere eigentlich nur, wenn ich auch etwas zu dem Inhalt des Blogposts beizutragen habe) und auch keinen Deeplink angegeben habe. Selbst ohne Eintragung meines Bloglinks werden meine Kommentare oft schlicht gelöscht. Dies finde ich als ehrliche, brave Kommentatorin natürlich sehr frustrierend (alles total umsonst geschrieben) und es nimmt mir die Möglichkeit an dem Dialog auf den entsprechenden Blogs teilzunehmen oder mit dessen Autor in Kontakt zu treten. Sicher erfordert es ein paar Minuten Zeit den offensichtlichen Spam auszusortieren, aber dafür würde ich doch nicht riskieren meine Leser mit einem automatischen Spamblocker (der wahrscheinlich dei echten Spams gar nicht abblockt) brüsk zu vergraulen… Und das alles nur, weil vielleicht mal der Falsche einen wertvollen Backlink abgreifen könnte…. Huch wie schlimm!

Vielleicht hat es ja etwas mit der deutschen Mentalität zu tun, dass die deutschen Blogger sich so dermassen schwer damit tun Dofollow-Links zu vergeben und anderen unentgeltlich zu helfen damit. Ich will daher an dieser Stelle einfach mal zum Umdenken plädieren! Ich denke, dass es wenig bringt sich ständig darum zu grämen, dass es Menschen gibt, die aus purem Eigennutz und nur wegen Backlinks kommentieren, und wenn schon, ist doch letztlich ziemlich egal, oder nicht? Wichtiger ist doch vielmehr das grosse Ganze, die Freude am Bloggen an sich und der Dialog mit den Lesern des Blogs und ein bisschen mehr Freigiebigkeit hat da bisher noch niemandem geschadet…

Also lieber, geneigter Leser – ich freue mich über jeden Kommentar, solange er zum Inhalt passt und ich gebe dafür gern auch einen echten Dofollow-SEO-Backlink mit dem relevanten Keyword als anchor!

Zerstört Social-Media die Blog-Kommentar-Kultur?

Das Thema des Webmaster fridays (wie immer bin ich zu spät dran aber besser jetzt als nie) hat mich zum Nachdenken angeregt.

Idealerweise ist ein Blog vielfältig in die Social-Media-Landschaft eingebettet, anhand von Blogupdates erfahren meine Facebookfreunde sofort von jedem neuen Blogpost, den ich schreibe, ebenso twittert sich das automatisch und Linked-in, google+ und sämtliche RSS-Verzeichnisse, Blogkataloge etc. updaten ebenfalls. Trotzdem habe ich es noch nie erlebt, dass sich ein Kommentar in Facebook, Twitter oder google+ direkt auf die Inhalte des Blogposts bezieht – vielleicht kommt mal ein like it oder retweet – aber wenn mir jemand etwas zu dem Inhalte des Posts an sich mitzuteilen hat schreibt er einen Kommentar dazu in meinem Blog. Hinzu kommt, dass aufgrund meiner anderen Projekte die meisten meiner social-media Kontakte englischsprachig sind – ich meine ich habe sicherlich über 1000 indische Facebook-Freunde, warum das so gekommen ist weiss ich nicht so genau – ich hatte eigentlich nur ein paar indische Entwickler hinzugefügt mit denen ich zusammengearbeitet hatte – tja und dann entwickelte sich eine Art indischer Schneeballeffekt…

In diesem Zusammenhang ist auch zu sehen, dass Deutsche eher Social-Media-Muffel sind, bzw. ihre Kreise in dieser Hinsicht eher klein und exklusiv halten – im Gegensatz zum Rest der Welt, der möglichst viele Follower, friends und Kontakte haben will…

Etwas anderes, worum ich mich noch nicht so gekümmert habe ist die Kommentarfunktionen in meinem Blog auszubauen – ich hätte gern so eine Antwort-Hierarchie, also diese verschachtelte Kommentare und die Möglichkeit die Kommentare zu abonnieren. Ich hatte dazu zwar schonmal in den Plugins rumgesucht aber google noch nicht bemüht. Also Tipps diesbezüglich sind sehr willkommen – man nutze dafür die Kommentarfuntkion unten… 😉

Ich liebe Kommentare in meinem Blog, dieses Auftauchen eines Lesers aus dem grauen Meer der namenlosen Besucher – und ich lese jeden Kommentar sehr aufmerksam und versuche möglichst auch zu antworten. Das schönste an einem Blog ist schliesslich genau diese Form des Dialoges zwischen Autor und Leser, dass bei Büchern und Zeitschriften in dieser Form ja kaum möglich ist.

Daher denke ich nicht – um die im Webmaster Friday gestellte Frage zu beantworten, ob Social-Media die Blog-Kommentar-Kultur zerstört – dass das eine nicht mit dem anderen konkurriert. Leser nehmen einen Blog immer anders war und reagieren anders darauf als in den Social-Media-Netzwerken. Ich denke der Hauptunterschied ist mehr, dass die Social-Media-Profile in erster Line personenbezogen sind und der Blog ist in der Regel themenorientiert. Entsprechend fallen auch die Kommentare aus.

simsalaseo

Simsalaseo – Bilder optimieren für die Bildersuche

Im Rahmen des Simsalaseo-Contests von Martin Mißfeldt kann ich schon erste, tiefere Erkenntnisse beisteuern, wie man ein Bild am besten für die Bildersuche optimiert. Dank Janas Hinweis, dass Googles Bildersuche auch die Exif-Dateien ausliest hat sich für mich eine Wissenslücke geschlossen, der ich bis dahin nur wenig Bedeutung beigemessen habe. Da ich kaum fotografiere oder nur höchst selten (seit den exessiven Studio und Fotolaborzeiten in der FH) habe ich mir kaum je Gedanken zu den Exif-Daten gemacht, die bei Fotos automatisch abgespeichert werden – also Werte wie Kameratyp, Belichtungszeit, Blende, Datum usw. – ich hielt dies für Infos von Fotografen für Fotografen.

Aber in Hinblick auf die Bildersuche eröffnet sich da ein ganz neues Feld – in den Bild-Infos lassen sich via Photoshop, wie von Jana so schön erklärt eine riesige Menge an Information zu jedem Bild individuell abspeichern. Google liest diese Daten aus und wertet diese anscheinend vorrangig. Janas Simsalaseo-Beitrag ist innerhalb von wenigen Stunden an die Spitze des Contest katapultiert und dies ist, so Janas Meinung vor allem auch auf die Exif-Daten zurückzuführen. Nun Jana hat einen der (schönsten) Fotoblogs und eine grosse Backlinkpower dahinter und ihr Blog dreht sich ja in erster Linie um Bilder, so dass sie schon eine ganz gute Ausgangsposition mit sich bringt, daher ist nur schwer abzuschätzen ob die Exif-Daten tatsächlich eine solche Wirkung mit sich bringen.

Um das näher zu untersuchen habe ich ein neues Bild ins Rennen geschickt und dessen Exif-Daten mit Simsalaseo voll gespickt. Mal sehen wo es landet, denn mein ursprünglicher Beitrag ist von Platz 8 auf Seite drei abgefallen und wenn das neue Bild das Alte überrundet haben wir einen klaren Beweis von Janas Theorie… 😉

Simsalaseo und die Macht des Exif:

simsalaseo

Simsalaseo Exif optimiert