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Eliminieren, Deligieren und mit dem eigenen Einkommensbaum unabhängig werden

Da ich zur Zeit im Bett liegen muss – ich bin im 2.Monat und darf aufgrund von Komplikationen leider für die nächste Zeit das Bett erstmal nicht verlassen – habe ich mich aus diesem Anlass zwangsweise wieder der Frage des effektiven Eliminierens und Deligierens zugewendet und der Frage einen soliden Einkommensbaum für mich zu erschaffen der meine Familie und mich auch in den Zeiten zu ernähren vermag in denen ich nur sehr eingeschränkt einsatzfähig bin.

Zum Glück geht jetzt mein Laptop wieder und ich kann das Allerdringendste von meinem neuen Arbeitsplatz aus erledigen…

Als Frau und jetzt noch als werdende Mutter werde ich natürlich sehr schnell in die ewig selbe Ecke abgeschoben, nämlich der der fürsorglichen Mutter und Hausfrau. Das war noch nie mein Fall und damit kann ich mich ganz allgemein auch nicht abfinden – reduziert zu werden auf ein irgendein überkommenes Klischee, das nichts mit mir zu tun hat und auf das ich mich nicht beschränken lassen möchte.
Damit ich trotz meiner Verpflichtungen und meinem jetzigem gesundheitlichem Handikap beruflich erfolgreich sein kann liegt praktisch gesehen in drei Aufgaben: Eliminieren und Deligieren und ein Produkt entwickeln.

Deligieren

Den lästigsten Part des gängigen Klischees einer Frau habe ich schon vor langer Zeit in die Hände einer beflissenen Haushälterin gelegt deren fürsorgliches und einfaches Gemüt für diese Zwecke genau passend sind. Der vierfachen Mutter und Witwe helfe ich mit einem für peruanische Begriffe fürstlich bezahltem Haushälterinjob ihre Familie über Wasser zu halten und hin und wieder einem kleinen (nie zurückbezahlbaren) „Kredit“ aus der Not. Damit habe ich die lästigen Alltagspflichten der Hausfrau wegdeligiert und alle sind zufrieden (besonders ich). Hausarbeit ist eine undankbare Form der Arbeit bei der nur gesehen wird, wenn sie nicht verrichtet wurde anstelle wenn sie korrekt gemacht wurde und alles sauber glänzt und blitzt. Ich glaube ich würde eher kellnern gehen und davon eine Haushälterin bezahlen und auf diese Weise ein permanent sauberes und aufgeräumtes Haus zu garantieren. Ich kann nur jedem empfehlen ebenso zu verfahren, es rechnet sich ohnehin in dem Moment da man den eigenen Stundenlohn einkalkuliert, der bei jedem Selbstständigen sicher höher liegen dürfte. Manche legen viel Wert auf ein chickes Auto und zahlen dafür monatlich wahnsinnig hohe Raten – dann doch lieber eine Haushälterin bezahlen und Strassenbahnfahren – denn Zeit ist der grösste Luxus!

Eliminieren

Wie man erfolgreich Zeitfallen vermeidet und alles Überflüssige eliminiert habe ich hier schon eingehend beschrieben. Interessanter wird es allerdings wenn man sich anschließend dem Part des Deligierens zuwendet und damit das Parkett eines echten Entrepreneurs beschreitet.

Outsourcen

Im Prinzip kann so gut wie jede Aufgabe und Tätigkeit, die Sie selbst ausüben auch jemand anderes an Ihrer Stelle für Sie tun. Natürlich sind Sie einzigartig und in Ihrem Job der/die Beste, aber objektiv betrachtet könnten mindestens 80% Ihrer täglichen Aufgaben auch andere für Sie übernehmen. Das beste Beispiel dafür dürfte wohl Hawkins sein, der aufgrund seiner extremen körperlichen Behinderung nur durch die Hilfe anderer leben und arbeiten konnte. Seine Bücher schrieb er nie selbst, er lieferte die Ideen dafür und das „Gerüst“ – er führte seine Gohstwriter genau an was und wie sie zu schreiben hatten, mehr nicht. Sein komplettes Leben hat er also (notgedrungenermassen) outgesourced – ein meisterhaftes Beispiel für Effizienz und Genius.
Beim Deligieren geht es darum sich von allen zeitraubenden Tätigkeiten zu befreien um sich selbst auf das wirklich Wesentliche konzentrieren zu können um auf dieser Ebene zur Höchstleistung auflaufen zu können – sozusagen nur die Essenz Ihrer Arbeit/Geistesarbeit/Kreativität zu produzieren, die durch die Arbeit Ihrer Helfer so aufbereitet und weiterverarbeitet wird, dass es ein rundes Ganzes ergibt, dass alle zufriedenstellt und Sie selbst nur einen Bruchteil Ihrer Kraft kostet.

Werden Sie ein Teamplayer

Die erfolgreichsten Menschen sind erfahrene und besonnene Teamplayer, schulen Sie also Ihre Fähigkeit im Team zu arbeiten und zu denken und die Potentiale Ihrer Mitarbeiter zu erkennen und möglichst passend einzusetzen. Lernen Sie in die Arbeit anderer zu vertrauen und darin, dass Sie einen Teil Ihrer Verantwortung an Ihre „Untergebenen“ deligieren können. Auf diese Weise schaffen Sie sich kostbaren Freiraum und eliminieren eine ganze Menge an potentiellen Stressherden, die Sie bedrücken und zurückwerfen könnten.
Dies klingt Ihnen zu theoretisch?

Die Grenzen der Festanstellung

Dann muss ich wohl etwas weiter ausholen – Ich war (wie wohl so ziemlich jeder Designer) in einer Werbagentur angestellt und arbeitete mich von Deadline zu Deadline, Präsentation zu Präsentation und es gab immer wieder neue Aufträge und Aufgaben zu meistern, es war eine sehr arbeitssame Zeit (ich kam selten vor 22.00 h nach hause) und ich stellte dabei vor allem eines fest, ich machte durch meine Arbeit andere reich, aber nicht mich selbst auch wenn ich verhältnismässig sehr gut bezahlt wurde hatte ich niemals die Chance mein Salair in irgendeiner Form aufzubessern – es sei denn durch eine klassische Gehaltserhöhung – die aber nicht viel gebracht hätte, da ich mit meiner schlechten Steuerklasse nicht viel davon gsehen hätte. Ich hatte mich mit viel Fleiss und Ehrgeiz auf die Stelle des Creatice Directors in einer angesehenen Agentur hochgearbeitet, aber dies war mir nicht genug, doch mehr zu erreichen schien jedoch aussichtslos. Meine trüben Zukunftsgedanken änderten sich in dem Momnt als ich meiner ehemaligen Kommilitonin Julia über den Weg lief und sie über ihren Werdegang befragte (sie gehörte zu den eher schlechten meines Semesters). „Ich bin Autorin“ gab sie knapp zur Antwort. „Ach ja?“ Fragte ich ungläubig „und was verdient man als Autorin?“ Sie musterte mich mit zusammen gekniffenen Augen, abwägend ob sie mir die Wahrheit sagen sollte oder nicht und sagte dann langsam und bedächtig, jede Silbe auskostend: „Ich verdiene ungefähr 8.000 netto im Monat – mal mehr mal weniger!“

Dieser einfache Satz hatte damals in mir eine initialzündung bewirkt und Julia hatte mir den Weg gewiesen, dass es auch andere Möglichkeiten gibt Geld zu verdienen, jenseits von Festanstellung und reiner Dienstleistung. Das Geheimnis ist nicht nur das effektive Eliminieren und Deligieren sondern auch den Weg dahin zu finden ein Produkt zu schaffen, dass die Möglichkeit bietet in mehrfacher Hinsicht daran zu verdienen – der „Einkommensbaum“ mit weitverzweigten Ästen verschiedener Einkommensmöglichkeiten.

Wettbewerbsvorteil durch Outsourcing

Ich habe mich dann später selbstständig gemacht und umfassende Dienstleistungen im Webdesignbereich angeboten, die ich in Teilen nach Indien, Pakistan und China outsourcste und auf diese Weise eine sehr viel grössere Gewinnspanne erzielte und dabei meine Konkurrenten allesamt unerbieten konnte, die auf teure deutsche Teams angewiesen waren. Dies entwickelte sich eine Zeitlang gut, aber alles lief immer nur über mich und ich war sozusagen das Nadelöhr durch das alles hindurch musste und entsprechend stressig konnte dies auch werden. Über diese Arbeit lernte ich auch einige angloamerikanische Internetmarketer kennen und entwickelte für oder mit ihnen ihre Produkte und bekam einen tieferen Einblick in die Funktionsweisen des reinen Internetbusiness. Ich lernte, dass targetierter Traffic, die Liste, passende JV-Partner und eine möglichst gut konvertierende Squeezepage und einem qualitativ hochwertigem Infoprodukt (in genau dieser Reihenfolge) der Schlüssel zum Erfolg im Internet sind.

Auf der Basis dieser Erkenntnis habe ich mich tiefer in die Mysterien von SEO und Trafficmethoden eingearbeitet und mehrere eigene Infoprodukte entwickelt, die ich unter dem Namen verschiedener grosser Internetmarketer unter anderem Kim Roach und Lee Mcintyre publizierte (selbst bei nur 20% Gewinnbeteiligung war es doch ein sehr guter Verdienst).

Den Einkommensbaum aufbauen

Zur Zeit gehe ich noch einen Schritt weiter und arbeite daran mit verschiedenen Experten auch deutsche Infoprodukte für bestimmte Nischen zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Ich tue dazu nichts weiter als das Konzept vorzugeben, die inhalte schreiben zu lassen, sogar das Design der Squeezepages und die Verkaufstexte mache ich nicht mehr selbst. Am Ende werde ich das Produkt in den Affiliatenetzen und über PPC Werbung bewerben und daran verdienen. Vollkommen egal also ob ich gerade im Bett liege und selbst nicht viel tun kann oder später die meiste Zeit mit meinem Baby beschäftigt sein werde… Es scherrt dann schlicht niemanden! Die wenigen, die nicht damit klarkommen, dass ich ab jetzt nur noch sehr eingeschränkt arbeiten kann haben sich ohnehin sofort von mir verabschiedet, da trennt sich dann schnell die Spreu vom Weizen und es zeigt sich auf wen ich auch sehr gut verzichten kann…

Ich kann Ihnen nur raten über Ihren eigenen Einkommensbaum nachzudenken, ein Produkt zu entwickeln, sei es nun physischer oder immaterieller Natur und sich eine profitable Nische zu suchen und mit etwas Geschick und Einfallsreichtum zu besetzen. Bei der Unternehmensgründung von heute ist weniger das Kapital gefragt als vielmehr die Konzeptkreativität!

Bloggen als Beruf?

Es gibt wieder ein sehr interessantes Thema beim Webmaster Friday und ich schreibe dies hier noch zu später Stunde (es ist 4.20 h morgens hier in Peru).

Bloggen als Beruf ist denke ich nicht unbedingt der richtige Ansatz, ich sehe einen Blog mehr als ein Medium (wie ein Buch oder eine Zeitschrift) das man mit Inhalten füllen muss, ein Vorgang, der als bloggen bezeichnet wird – aber der eigentliche Beruf dahinter wäre dann wohl eher Autor oder Publizist, denn man schreibt ja vorrangig in einem Blog.

Eine andere Frage, die für das Finanzamt sicherlich interessanter sein dürfte als die genaue Berufsbezeichnung ist die Frage „Lässt sich mit einem Blog Geld verdienen?“ Und die Antwort darauf ist ein klares Ja – allerdings gilt dies natürlich nicht für jeden Blog.
Es gibt verschiedene Ansätze um mit einem professionel betriebenen Blog, der die Grundkriterien wie regelmässiges bloggen, inhaltliche Relevanz und konsequent betriebenes Marketing (SEO, Linkbuilding, Ads) erfüllt, die ich hier stichpunktartig aufzählen will:

1. Themenblog mit themenbezogener Affiliate-Werbung (z.B. ein Produkt-review-Blog à la My-Dealz)

2. Reiner Newsblog mit normaler Werbung und Ads (Voraussetzung mehrmals tägliches bloggen zu newsbezogenen Themen und die Aufnahme in google News).

3. Blog, der ein eigenes Produkt oder eine eigene Dienstleistung vermarktet (z.B. SEO-Dienste, Webdesigner, Info-Produkte in Form von Kursen oder Ebooks).

4. Community oder Portal-Blog mit Ads und Affiliate-Werbung (WordPress kann auch die Basis für eine Community bilden wenn man es um Foren und verschiedene Mitgliedsfunktionen erweitert).

Dies sind im wesentlichen die besten Möglichkeiten um Profit mit einem Blog zu generieren und all diese Möglochkeiten haben eines gemeinsam – sie erfordern tägliche Arbeit in einem mehr oder weniger grossen Umfang und sind nebenher in der Regel kaum zu realisieren.

Die beste Variante wäre sicherlich alle 4 Punkte in einem Blog zu vereinen und darüber auch die eigenen Produkte und Dienstleistungen zu vermarkten. Wenn z.B. ein Marketing-Dienstleister töglich über themenrelevante News aus der Branche schreibt, ein paar eigene Ebooks und Kurse zum kostenpflichtigen Download anbietet (oder einen Mitgliederbereich für Premiumcontent) und andere Produkte in Form von Affiliatewerbung einbindet udn eine aktive Community über ein Forum heranzüchtet dann kann er über seinen Blog eine ganze Menge verdienen und sich mit der Zeit ein gutes Image aufbauen.

Der Weg dahin ist allerdings mit vielen Mühen verbunden und die Durststrecke zu Anfang in der die geleistete Arbeit nicht im Verhältnis mit den generierten Einnahmen steht überwinden allerdings nur die wenigsten und bleiben konsequent dabei. Erst ab einer täglichen Besucherzahl von 1500 Besuchern fängt ein Blog interessant zu werden und jeder, der Webprojekte betreut weiss wie schwer es ist überhaupt auf eine so grosse Besucherzahl zu kommen, in der Regel kostet das ein Jahr intensiven (vorzugsweise täglichen) Bloggens, verbunden mit kontinuierlichem Linkaufbau (z.B. durch das Kommentieren in anderen themenrelevanten Blogs) und inhaltlicher Qualität. Also Kontent ist auf jeden Fall King und nur mit einem substianziell guten Inhalt erreichen Sie eine Stammleserschaft und einen konstanten Besucheranstieg auf Ihrem Blog.
Für Freiberufler, Dienstleister und auch Händler ist ein Blog ein sehr gutes Markeinginstrument mit dem sie ihre Marke oder Image aufbauen und gezieltes Marketing betreiben können.

Die Hauptfehler, die allerdings viele Blogger begehen ist das Unterfangen Bloggen entweder nur halbherzig anzugehen – sofort zu erkennen an unprofessionellen Gratis-Themes ohne eine klare Struktur oder Branding und unregelmässigem Posting. Es spricht absolut nichts dagegen als Hobby zu bloggen und nichts in das Design und den Aufbau des Blogs zu investieren – aber dann darf man auch nicht jammern, wenn er keinerlei Profit abwirft und nicht wirklich ernst genommen wird.

Mit einer Investition von 35 Dollar für ein Premium-Theme und vielleicht 200 Dollar für ein richtiges Logo und sagen wir mal 100 Dollar für diverse individuelle Anpassungen im Blog kann man schon eine perfekte Basis schaffen für den Aufbau eines erfolgreichen Blogs.

Mein Blog Rosa.pe ist zur Zeit z.B. gar nicht auf Profit ausgelegt und dient meinem persönlichem Hobby und ist sozusagen eine Art Merkblatt für mich selbst. Meine Webprojekte liegen nicht unbedingt im Blogbereich und sind zumeist englischsprachig, ich halte die deutsche Leserschaft zum einen für anzahlmässig zu gering gegenüber der englischsprachigen und ich habe mich zum anderen bisher noch nicht so in den deutschen Markt eingearbeitet, da er ungleich schwieriger zu bedienen ist. Dies liegt allerdings noch auf meiner To-Do-Liste, dann kann ich z.B. später einen entsprechenden Kurs erstellen und diesen Blog hier für seine Vermarktung nutzen…

Ich kann aber jedem raten, der viel Zeit hat, vielleicht durch Krankheit oder Arbeitslosigkeit bedingt, den Sprung zu wagen und Blogautor zu werden. Hier kann man sich durch Kontinuität und Hingabe doch einges aufbauen und irgendwann unabhängig vom Staat oder Arbeitsmarkt werden und dies ohne vorher eine Ausbildung absolvieren zu müssen oder den Steind er Weisen gefunden zu haben…!

Eine interessante Plattform um mit Blogs oder als Blogger Geld zu verdienen ist: http://www.bloggerjobs.de

Intelligentes Affiliatemarketing Teil 2 | Das richtige Produkt finden

In diesem Teil des intelligenten Affiliatemarketings geht es darum die richtigen Produkte für Ihre Nische und Keywords zu finden.

Sie haben im ersten Teil eine Nische gefunden, über die Sie ein wenig Bescheid wissen, die besten Keywords dafür herausgesucht, die nicht zu viel Konkurrenz aufweisen. Weiter geht es nun mit der Wahl der richtigen Produkte.
Wenn Sie englisch sprechen und schreiben können sind Sie klar im Vorteil, denn der Affiliatemakt ist zu 90% englischsprachig und es ist daher wesentlich einfacher auf englischsprachigen Produkten aufzubauen, da auch die Zielgruppe entsprechend viel grösser ist. Dafür ist der deutsche Markt noch nicht so umkämpft und mit etwas Geschick lässt sich auch hier gutes Geld verdienen!

Wenn Sie Ihre Nische aussuchen sollten Sie im Auge behalten, dass Sie dafür ein kostenloses Giveaway erstellen müssen – deswegen ist es zu Anfang sinnvoll ein Thema zu wählen, worüber Sie gut Bescheid wissen. Wenn Sie z.B. von Hundetraining Ahnung haben müssen sie in der Lage sein ein entsprechendes Ebook oder besser noch ein Video mit Ihrem (sehr gut erzogenen) Hund zu erstellen – denn dies wird später Ihr wichtigstes Marketinginstrument sein. Dasselbe gilt für jedes andere Themengebiet – ob Diät, Versicherungen, Lifestyle, Geld verdienen – Sie müssen dafür ein Giveaway erstellen können (oder erstellen lassen).
Die Wahl des Affiliateprodukts kann auch weiter gefasst sein – wenn es um Hundetraining geht wäre natürlich ein Hundetrainingskurs das beste Produkt, aber auch alle anderen Produkte vom Flohspray, Hundefutter bis hin zu Hundekleidchen interessiert diese Zielgruppe und sind für Folgemailings interessant. Das Hauptprodukt aber sollte direkt mit Ihrem Hauptkeywort Hundetrainig in Beziehung stehen.

Es gibt sehr viele Affiliatewerbenetzwerke, zanox ist im deutschsprachigen Bereich eines der grössten Affiliatenetzwerke und dort finden sich besonders im Finanzbereich und bei den Telekommunikationdienstleistern sehr gute Provisionen.

Ich empfehle Ihnen mit zanox zu beginnen um sich einen Überblick über die verschiedenen Arten von Affiliateangeboten zu verschaffen. Rein elektronische Angebote also Kurse und Ebooks wie bei clickbank gibt es bei zanox nicht viele, da die Einstiegsgrenze für Merchants bei 500 Euro liegt – was sich für kleinere und temporäre Produkte nicht unbedingt rechnet, da die Affiliates ja auch eine Provision erwarten. Ein deutsches Netzwerk für elektronische Produkte wäre z.B. digibux, aber mit rund 1500 Produkten ist es noch sehr klein, der deutsche Markt ist in dieser Hinsicht leider nicht so weit wie der U.S. Markt. Daher ist es besser auf eine Nische zu setzen, die eine grössere Masse anspricht und mit der man auch (physische) Produkte aus den zanox und anderen Affiliatenetzwerke mit bewerben kann – in dem Fall des Hundetrainers wäre das z.B. Hundefutter, Hundezubehör und vielleicht etwas weiter gefasst für das Herrchen noch Outdoor-Bekleidung weil so ein Hund ja immer bei Wind und Wetter raus muss. Das Keywordtool hilft auch hier Produkte zu finden, auf die man in dem Zusammenhang (Hund, Hundetraining, Hund Gesundheit, wie Hund, was Hund etc.) selbst vielleicht nicht gekommen wäre.

Sie haben nun Ihre Nische, die passenden Produkte und der nächste Schritt gilt es nun Inhalte mit der Werbung für diese Produkte zu verknüpfen. Wie dies geht erfahren Sie dann im dritten Teil dieser Reihe. Bleiben Sie dran – diesmal wird es auch nicht so lange dauern – versprochen!


Affilicrawler.de