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10 traffic tipps

10 ultimative Traffic Tipps für Blogger

So erreichen Sie signifikant mehr Besucher für Ihren Blog!

Ursprünglich ist dieser Text Bestandteil meines monatlich erscheinenden Kurses „Bloggen & Profit“ um einen kleinen Einblick in die Inhalte des Kurses zu geben veröffentliche ich hier nun einen Teil daraus. Sie können sich gern für den Kurs anmelden (in der Sidebar an der Seite das kleine Formular abschicken und hinterher die Email bestätigen nicht vergessen). Gerade zu Anfang eines Blogprojektes ist es schwierig Besucher anzulocken bzw. den eigenen Blog publik zu machen – die meisten scheitern an genau dieser Hürde, denn die wenigsten sind mit den Mechanismen des Onlinemarketings und Trafficaufbaus wirklich vertraut.

Das muss aber eigentlich gar nicht so kompliziert sein! Diese 10 einfach anwendbaren Traffictipps werden Ihnen (wenn konsequent angewendet) sehr viel mehr Besucher bescheren und Ihnen dabei helfen Ihren Blog besser zu etablieren – und zwar ohne dass Sie sich lang mit SEO und anderen technischen Einzelheiten herumquälen müssten…

10 traffic tipps

#1 Gastbloggen

Dies ist ein sehr einfacher und wirkungsvoller Traffictip besonders für neue Blogger – schreiben Sie interessante und wirklich informative und gut recherchierte Artikel zum Thema Ihres Blogs und suchen Sie in den verschiedenen Blogverzeichnissen thematisch passende Blogs mit mehr als 500 Besucher/Tag und schreiben Sie dem Bloggbetreiber eine nette Email mit der Bitte um Veröffentlichung Ihres Artikels in seinem Blog. Erfahrungshalber ist es am besten den Artikel gleich mit zu senden oder den Blogger vorab zu fragen zu welchem Thema er gerne einen Gastartikel akzeptieren würde. Handeln Sie als Belohnung einen Backlink zu Ihrem Blog aus und eine kurze Vorstellung von Ihnen als Autor.
Sie sollten mindestens ein bis zwei Gastartikel in der Woche schreiben, denn dies ist der schnellste Weg sich in der Bloggerszene zu etablieren und auf seinen Blog aufmerksam zu machen. Gastartikel sollten allerdings eine besonders gute Qualität haben!

Hier finden Sie schnell die deutschen Topblogs nach Kategorien sortiert:
http://www.bloggerei.de
http://www.bloggeramt.de
http://www.wikio.de

#2 Bookmarking

Viele lassen diese Möglichkeit des Linkbuildings vollkommen ausser acht – dabei ist diese Methode sehr effektiv und bringt auch schnellen Traffic.
Jeder Blogpost den Sie schreiben sollten Sie als Bookmark in mindestens 20 der wichtigsten Bookmarking-Portalen speichern, egal ob diese nun dofollow oder nofollow sind. Es kommt darüber mehr Traffic als Sie denken und Sie gewinnen dadurch auch in Google an mehr Reputation (siehe Google Panda Update weiter unten).
Liste von Bookmarking Seiten nach PR sortiert:
http://rosa.pe/seo-links/bookmarking-deutsch
Internationale Bookmarking-Sites nach PR und no/dofollow sortiert:
http://rosa.pe/2010/02/social-bookmarking-do-and-no-follow-list

#3 Pressemitteilungen

In Deutschland nicht so üblich aber ein gutes Instrument um auf Ihren Blog aufmerksam zu machen
Spinnen Sie Ihren Artikel und veröffentlichen sie ihn als Pressemitteilung auf den verschiedenen Presseportalen – Backlink im Text nicht vergessen!

#4 Kommentieren in anderen Blogs

Sie sollten regelmässig in allen themenrelevanten Blogs kommentieren, natürlich sinnvoll und nicht zu aufdringlich – darüber können Sie locker 20-50 Besucher am Tag generieren und zudem eine freundschaftliche Beziehung zu den anderen Bloggern aufbauen, so dass diese sicherlich gern auch mal einen Gastartikel von Ihnen veröffentlichen werden. Jeder Blogger freut sich über gute Kommentare, die höflich sind und einen echten Mehrwert bilden.

#5 Webmaster Friday und andere Blogparaden

Nehmen Sie regelmässig am Webmaster Friday teil, dies bringt viel Traffic und zusätzliche Stammleser.  Suchen sie nach aktuellen Blogparaden und nehmen Sie daran teil.
http://blog-parade.de/

#6 Mindestens ein Blogpost am Tag

Je öfter Sie posten desto mehr Besucher werden sich mit der Zeit auf Ihrem Blog einfinden, wenn Sie das Bloggen wirklich ernsthaft betreiben, dann ist mindestens ein Blogpost pro Tag sinnvoll, die meisten Blogs erreichen erst nach einer gesamten Blogpst-Anzahl von 1500-2000 Artikeln einen Status, bei dem sie mehr als 1500 Besucher täglich generieren und sich wirklich etabliert haben – je eher Sie auf diese Artikelanzahl kommen, desto besser! Die meisten professionellen Blogger veröffentlichen 2-3 Posts pro Tag.
Sie können auch einfach die Texte einkaufen und sich damit den Stress des täglichen Schreibens ersparen.
http://www.textbroker.de
oder sich ein paar freie Schreiber suchen, die regelmässig für Sie schreiben und selbst in Ihrem Blog posten (so haben Sie noch weniger Arbeit).
http://www.freelancer.com
Das kostet nicht die Welt und Ihr Blog ist immer aktuell – besonders für Werbekunden ist dies ein sehr wichtiger Faktor!

#7 Blogcontent als Ebook verteilen

Wenn Sie ungefähr 20 Blogposts zu einem Thema erreicht haben dann erstellen Sie mit diesen Texten ein kleines Ebook und verteilen es überall wo es Ebooks zum Download gibt kostenlos – das bringt eine ganze Menge an zusätzlichem Traffic! Sie können das Ebook zum Beispiel auch anderen Bloggern, die einen Newsletter haben als Bonusgeschenk für deren Leser anbieten – eine super Möglichkeit um diese durch zahlreiche Links in Ihrem Ebook auf Ihren Blog zu lotsen.

#8 In Blogkataloge und RSS-Verzeichnisse eintragen
Dies ist eine mühselige Arbeit muss aber nur einmal gemacht werden und wirkt dann als ein zuverlässiger Trafficgenerator mit zusätzlichem SEO-Effekt.
Hier finden Sie die entsprechende Verzeichnisse:
http://rosa.pe/seo-links/blogkataloge-und-rss-verzeichnisse
http://rosa.pe/seo-links/blogkataloge-und-rss-verzeichnisse/internat-blogverz
http://rosa.pe/seo-links/blogkataloge-und-rss-verzeichnisse/rss-verzeichnisse

#9 Einen Newsletter aufbauen

Machen sie es so wie ich mit meiner neuen Kursreihe „Bloggen für Profit“ – animieren sie Ihre Blogleser dazu sich in Ihren Newsletter eintzutragen und bieten sie ihnen dafür einen echten Mehrwert.
In dem Sie regelmässig sehr hochwertigen Content an Ihre Liste verteilen bauen Sie eine gute Leserschaft auf, die Ihnen vertraut so dass Sie hin und wieder auch qualitativ stimmige Produkte darüber anbieten können. Denken sie immer daran, die Leute sind keine graue Masse ohne sinn und Verstand! Nur wer wirklich ein Beziehungsverhältnis zu seinen Lesern aufbaut wird langfristig auch Erfolg haben!
Ich rate allerdings dringend davon ab Ihre Liste irgendwelchen Drittanbietern wie Aweber & Co anzuvertrauen, kaufen sie lieber ein Bulkmailer-Programm und sparen Sie damit die monatlichen Kosten und haben Sie die volle Kontrolle über Ihre Mailingliste.

#10 Stumble Upon Traffic einkaufen

Wussten Sie dass www.stumbleupon.com sehr günstigen, zielgerichteten und echten Traffic anbietet für nur 0,05 Cent pro Besucher?
Einzige Bedingung ist ein wirklich guter und unbedenklicher Inhalt. Super um indirekt Affiliate Produkte zu vermarkten.
Kleiner Tipp – Werbung erst dann einbinden nachdem Ihre Kampagne freigeschaltet wurde! Reine Verkaufsseiten und Squeezepages werden in der Regel nicht akzeptiert, aber versuchen kann man es ja…

#11 Bonus

Die wichtigsten Pingservices nutzen (in general settings eintragen):
http://ping.wordblog.de/
http://blogpingr.de/ping/rpc2
http://www.blogtraffic.de/ping/12995
http://rpc.pingomatic.com
http://rpc.twingly.com
http://api.feedster.com/ping
http://api.moreover.com/RPC2
http://api.moreover.com/ping
http://www.blogdigger.com/RPC2
http://www.blogshares.com/rpc.php
http://www.blogsnow.com/ping
http://www.blogstreet.com/xrbin/xmlrpc.cgi
http://bulkfeeds.net/rpc
http://www.newsisfree.com/xmlrpctest.php
http://ping.blo.gs/
http://ping.feedburner.com
http://ping.syndic8.com/xmlrpc.php
http://ping.weblogalot.com/rpc.php
http://rpc.blogrolling.com/pinger/
http://rpc.technorati.com/rpc/ping
http://rpc.weblogs.com/RPC2
http://www.feedsubmitter.com
http://blo.gs/ping.php
http://www.pingerati.net
http://www.pingmyblog.com
http://geourl.org/ping
http://ipings.com
http://www.weblogalot.com/ping
http://rpc.pingomatic.com/
http://bloggsi.com/ping/
http://rpc.technorati.com/rpc/ping/
http://blogpingr.de/ping/rpc2/
http://geourl.org/ping/
http://www.bloglines.com/ping
http://api.my.yahoo.com/RPC2
http://ping.blogstart.de
http://ping.ge.bloggt.org/
http://pingoat.com/
http://blogsearch.google.com/ping/RPC2
http://services.newsgator.com/ngws/xmlrpcping.aspx
http://www.blogpeople.net/servlet/weblogUpdates
http://bblog.com/ping.php
http://blogsearch.google.com/ping/RPC2
http://rpc.icerocket.com:10080/
http://xmlrpc.bloggernetz.de/RPC2
http://blog.goo.ne.jp/XMLRPC
http://api.my.yahoo.co.jp/RPC2
http://xping.pubsub.com/ping/
http://rpc.reader.livedoor.com/ping
http://blogsearch.google.at/ping/RPC2
http://ping.bloggers.jp/rpc/
http://ping.namaan.net/rpc
http://rpc.technorati.jp/rpc/ping
http://zhuaxia.com/rpc/server.php
http://rpc.bloggerei.de/ping/

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Dies ist ein Beitrag von Divena.
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Werbung in Blogs? Jawoll!

Die Werbung in Blogs scheint ein sehr umstrittenes Thema in deutschen Blogs zu sein – heute wird auch beim Webmaster Friday gefragt wie denn die Blogger selbst auf die Werbung in anderen Blogs reagieren.

Ich finde Werbung vollkommen ok, teilweise finde ich es schon etwas verschenkte Liebesmüh wenn in einem Blog jegliche Form der Monetarisierung fehlt. Gern belohne ich meine Lieblingsblogs mit Klicks auf möglichst grosse Bannerformate oder abonniere Newsletter und lese mir die kostenlos angebotenen Ebooks durch. Ich bin in fast allen Mailinglisten der grossen Marketer eingeschrieben und lese aufmerksam mit, verfolge die neuesten Productlaunches und analysiere alles was mir dabei unterkommt. Werbung empfinde ich nicht persé als schlecht – im Gegenteil, teilweise werten die gut gestalteten Banner die Blogs sogar optisch etwas auf und geben ihnen trotz des obligaten Gratisthemes einen professionellen Touch… 😉

Ich habe auch schon des öfteren ein paar Dollar einfach gespendet (sofern ein Spenden-Button vorhanden war) – und mich in den kostenpflichtigen Mitgliederbereichen verschiedener Blogs angemeldet. Ich finde es vollkommen legitim etwas für den teilweise sehr nützlichen und hochwertigen Inhalt zurück zugeben – und seien es nur ein paar Klicks auf Werbung, die mich nicht nur zu teilweise interessanten Angeboten führen (auf die ich sonst sicherlich nicht gekommen wäre) sondern die auf ganz einfache Weise den geschätzten Blogger(kollegen) unterstützen.

Das Thema Werbung sollte man also nicht zu verbissen betrachten („huch der böse Blogger will Geld verdienen, buh“), ich denke die meisten wären noch sehr viel weniger erfreut wenn plötzlich die interessantesten Blogs ihren Inhalt nur noch kostenpflichtig anbieten würden, nicht wahr? Irgendwie hat es auch etwas mit Anerkennung und Freigiebigkeit zu tun und ähnlich wie der um sich greifende Linkgeiz gibt es auch den fast ebenso schlimmen Werbeklickgeiz, eine wirklich üble Seuche – hoch ansteckend und absolut kontraproduktiv für Blogger …

Diesem typisch deutschen Kleingeist schließe ich mich jedenfalls nicht an und klicke fröhlich hier und da die Werbung auf den diversen Blogs an – nicht zu oft um big google nicht zu verärgern, aber dem ein oder anderen dürfte das schon so um die 5,- € im Monat bescheren. Da Beste daran ist: diese Form der Unterstützung kostet mich nur ein bisschen Zeit, kein Geld und sie ist vollkommen anonym – es muss sich also keiner mir gegenüber zu Dank verpflichtet fühlen…

Ich finde Werbung sollte das mindeste sein, dass man in einem Blog einbindet. Der nächste Schritt wären dann ausgesuchte Affiliate-Angebote – wobei diese im Marketing-Bereich auf deutsch eher Mangelware sind (ich bin gerade dabei diverse Produkte zu prüfen, denn ich will auf keinen Fall Produkte empfehlen, die nichts taugen!) und der Königsweg ist ein oder mehrere Produkte (oder Dienstleistungsangebote) zu schaffen, die über den Blog vermarktet werden.

Wie in diesem Blog zu sehen habe ich nach zwei Jahren hier etwas Adsense Werbung eingebunden und meine Auswertungen zeigen schon jetzt deutlich, dass im Vergleich zu den englischsprachigen Blogs meine deutschen Leser sehr viel zurückhaltener mit Klicks auf die Werbung reagieren. Ein Ergebnis, dass mich nicht sonderlich überrascht…

Also lieber Leser – ich bin Divena – die böse, geldgierige Bloggerin und ich freue mich diebisch über jeden einzelnen Werbeklick… Stündlich kontrolliere ich meine Statistiken und bin auch sonst nur darauf fixiert Dich auch gegen Deinen Willen durch versteckte suggestive Botschaften dazu zu bringen auf meine Werbebanner zu klicken… LOL

5 Designtipps um Ihren Blog von der Masse abzuheben

Es gibt tausende von Blogs da draußen, die meisten gestartet aus purem Enthusiasmus oder als Hobby, andere verfolgen ergeizigere Ziele aber in jedem Fall sollte es ein vorrangiges Ziel sein aus dem Meer der „namenlosen“ Blogs hervorzustechen und kontinuierlich mehr Leser und Besucher für seinen Blog zu gewinnen. Denn nur wer ein gewisses Volumen an Traffic erreichen kann kann dann uch beginnen mit seinem Blog Profit zu generieren.

Um Ihren Blog von der Masse abzuheben und mit Alleinstellungsmerkmalen zu versehen, die für die Etablierung und Weiterentwicklung Ihres Blogs sehr wichtig sind habe ich Ihnen hier 5 grundlegende Tipps zusammengestellt.

Denken Sie aber immer zuerst daran wen Sie mit Ihrem Blog ansprechen und erreichen möchten, definieren Sie ihre Zielgruppe möglichst genau und analysieren Sie Ihre Konkurrenz – orientieren Sie sich dabei nicht an Hobby-Blogs sondern an den professionellen Mitstreitern Ihres Sektors. Machen Sie sich umfrangreiche Notizen, wie sehen die Logos aus, welche Farben werden verwendet, welche Schriften, wie werden die Informatinen aufbereitet und welche Form der Bildersprache wird verwendet (modern oder konservativ) etc. Wie sind die Webseiten/Blogs der Konkurrenz insgesamt strukturiert und notieren Sie sich die Themen und Navigationspunkte.

1. Das Logo

Das erste was für ein eigenes Branding unerlässlich ist ein eigenes Logo. Das Logo kommuniziert idealerweise die Hauptschwerpunkte Ihres Blogs, des Titels und gibt Ihrem Blog einen unverwechselbaren Charakter – es sollte möglichst markant und einprägsam sein.
Das Logo befindet sich in der Regel in der linken oberen Ecke (ein Punkt, der Statistiken zufolge als erstes auf einer Webseite wahrgenommen wird) und es sollte auch nicht zu klein ausfallen – es ist Ihr wichtigstes Branding-Instrument, das sich durch Ihren gesamten Blog zieht (und sich auch auf allen Produkten wiederfinden solle, die damit im Zusammenhang stehen).

Ein gutes Logo kostet etwas Investition, die sich aber in jedem Fall bezahlt macht, ich rate jedem davon ab, der nicht ein studierter Designer ist sich an einem Logo selbst zu versuchen, eine Logoentwicklung ist die Königsdisziplin der grafischen Kommunikation und entsprechend anspruchsvoll und schwierig.

Auf Seiten wie 99designs.com, logomyway.com, freelancer.com können Sie einen Designcontest zu Ihrem Logo starten. Schreiben Sie dazu ein möglichst genauses Briefing – je mehr Informationen Sie den Designern an die Hand geben desto besser und brauchbarer fallen deren Ergebnisse aus. Ich rate Ihnen zu einem Budget von mindestens 300,- Dollar und eine Laufzeit von 10 Tagen für einen logodesign-Contest damit Sie genügend qualitative Entwürfe zur Auswahl erhalten. Sie können auch mit den Designern während des laufenden Contests in Kontakt treten um Änderungen oder spezifischere Anpassungen des jeweiligen Entwurfs bitten, so erhalten Sie ein absolut professionelles, gutes Logo für sehr wenig Geld. Wenn Sie aber noch mehr sparen wollen können Sie einfach ein schon fertiges Logo kaufen (z.B. bei graphicriver.net oder 99designs.com).

2. Das Theme

Neben einem qualitativ hochwertigen, aussagekräftigem Logo braucht ein Blog ein vernünftiges, dazu passendes Theme. Wenn Sie aus der Masse herausstechen wollen, dann lassen Sie auf jeden Fall die Finger von kostenlosen, zu tausenden genutzten Themes, das ist wirklich an der falschen Stelle gespart! In der Regel investieren Sie sehr viel Zeit und Liebe in den Aufbau Ihres Blogs – dann sollten Sie nicht die 35-60 Dollar für ein Premiumtheme scheuen…
Die besten Plattformen für professionelle Themes sind themeforest.net oder monstertemplates.com, es gibt noch viele weitere aber das sind die beiden Grössten. Suchen Sie hier passen zu Ihrem Logo ein Tehme aus, das möglichst viel Flexibilität und Vielseitigkeit besitzt (sehen Sie hier z.B. eine kleine Auswahl an sehr guten Magazine-themes von themeforest.net).

3. Die Navigation

Die Navigation sollte übersichtlich und eindeutig sein, nach Datum sortierte Archive-Auflistungen wie in vielen Blogs voreingestellt ergeben wenig Sinn, das sie kaum auf die Inhalte schließen lassen, verwenden Sie stattdessen lieber die Kategorien. Strukturieren Sie die Navigationspunkte möglichst sinnvoll – vermeiden Sie Dopplungen oder sehr ähnliche Begriffe, verschachteln Sie möglichst nicht oder wenn dann mit so wenig Ebenen wie möglich. Jeder zusätzliche Klick stellt eine grosse Hürde dar, deswegen sollten die Inhalte mit mindestens zwei Klicks erreichbar sein.

4. Das Favicon

Ein Favicon erscheint zunächst als unbedeutend, es trägt aber sehr viel zum Branding Ihres Blogs bei! Idealerweise ist es das Bloglogo in klein oder ein dazu passendes Zeichen in der Branding-Farbe. Wenn Ihre Leser Ihren Blog bookmarken erscheint dazu dann Ihr Favicon direkt davor und kommuniziert Ihr Logo/Branding in professioneller Form. Als Ergänzung dazu empfehle ich auch das Logo als Ihren Gravatar einzusetzen so dass es auch bei Ihren Kommentaren auf anderen Blogs erscheint und dazu einlädt auf Ihren Blog weiterzuklicken – eine einfache aber sehr wirkungsvolle Methode des Brandings. Ziel ist es in jedem Fall über das eigene Logo Ihre Marke/Blog/Angebot zu etablieren und aufzubauen.

5. Das Corporate Design

Das Corporate Design ist nichts weiter als das perfekte Zusammenspiel von Logo, Farben, Schriften, Bildsprache und den Designelementen.
Generell gibt es ein paar einfache Faustregeln mit denen man auch als Laie sehr gute Ergebnisse erzielen kann. Nehmen Sie Ihr Logo zur Grundlage und wählen Sie nicht mehr als zwei, maximal drei zueinander passende Farben aus (die möglichst zum Thema Ihres Blogs passen sollten, wenn Sie sich da unsicher sind orientieren Sie sich an den besten Beispielen Ihrer Konkurrenz. Arbeiten Sie nicht mit mehr als zwei verschiednen Schriftarten, unterscheiden Sie dabei zwischen Brotschrift (die Schrift für Ihre Fließtexte und Inhalte) und der Hausschrift (sparsam verwendet zur Auszeichnung – z.b. bei den Überschriften und im Logo). Entscheiden Sie sich auch nur für maximal zwei Formen der Auszeichnung im Fließtext (z.B. bold und kursiv) und 2 verschiedene Grössen für die Überschriften, mehr nicht – so schaffen Sie eine klare Struktur und vermeiden einen visuellen Flickenteppich. Passend zum Logosdesign sollten auch die anderen Elemente wie Buttons, Pfeile, Icons gestaltet sein, bei einem Premiumtheme sind diese meistens mit enthalten und wenn Sie es passend zum Logo ausgewählt haben (oder das Logo passend zum Theme in Auftrag gegeben haben) brauchen Sie sich dazu keine weiteren Gedanken mehr machen – achten Sie nur darauf, dass alle neue eingefügten Elemente perfekt zum Corporate Design passen.
Die verwendeten Bilder, Illustrationen und Fotos sollten gestalterisch zueinander passen, vermeiden Sie langweilige Katalogfotos oder billige Cliparts – die können Ihren Blog total herunter ziehen, lassen Sie sich lieber von einer modernen Bildsprache inspirieren und investieren Sie ruhig ein paar Dollar in wirklich gute Bilder – das gibt Ihrem Blog gleich einen riesigen Qualitätssprung nach vorne! Ich rate dringend dazu besser kein Bild einzusetzen als irgendein ein schlechtes oder nur mässig passendes!

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Wenn Sie diese 5 Designtipps beherzigt und in die Tat umgesetzt haben werden Sie überrascht sein wieviel mehr Resonanz und Wirkung Sie mit Ihrem Blog erzielen werden, Ihre Leser und Besucher werden Ihren Blog und seine Inhalte wesentlich besser annehmen und werten. Für Werbepartner ist die visuelle Erscheinung eines Blogs auch von grosser Bedeutung – Sie können dann höhere Preise verlangen und Werbepartner erreichen, die höhere Ansprüche haben.

Sie müssen Sich ja nicht künstlich klein machen oder mögliches Potential verschenken – gutes Design muss schließlich nicht teuer sein – schon gar nicht in heutigen Zeiten des Cloud-working und Outsourcens! Bewegen Sie sich weg von dem Gedanken alles selber machen zu müssen und so viel zu sparen wie nur möglich – denn am Ende werden Sie mit dieser Einstellung nur sehr begrenzt weiterkommen. Für den Erfolg benötigen Sie auch ein gewisses Mass an Investitions- und Risikobereitschaft…

Wenn Sie wirklich darauf abzielen eines Tages Profit mit Ihrem Blog zu machen – oder seine Qualität und Potential zu maximieren – dann sorgen Sie dafür, dass Ihr Blog insgesamt professionell gestaltet und stimmig aufgebaut ist und mit guten, regelmässig gepflegten Inhalten aufwarten kann.

Bloggen als Beruf?

Es gibt wieder ein sehr interessantes Thema beim Webmaster Friday und ich schreibe dies hier noch zu später Stunde (es ist 4.20 h morgens hier in Peru).

Bloggen als Beruf ist denke ich nicht unbedingt der richtige Ansatz, ich sehe einen Blog mehr als ein Medium (wie ein Buch oder eine Zeitschrift) das man mit Inhalten füllen muss, ein Vorgang, der als bloggen bezeichnet wird – aber der eigentliche Beruf dahinter wäre dann wohl eher Autor oder Publizist, denn man schreibt ja vorrangig in einem Blog.

Eine andere Frage, die für das Finanzamt sicherlich interessanter sein dürfte als die genaue Berufsbezeichnung ist die Frage „Lässt sich mit einem Blog Geld verdienen?“ Und die Antwort darauf ist ein klares Ja – allerdings gilt dies natürlich nicht für jeden Blog.
Es gibt verschiedene Ansätze um mit einem professionel betriebenen Blog, der die Grundkriterien wie regelmässiges bloggen, inhaltliche Relevanz und konsequent betriebenes Marketing (SEO, Linkbuilding, Ads) erfüllt, die ich hier stichpunktartig aufzählen will:

1. Themenblog mit themenbezogener Affiliate-Werbung (z.B. ein Produkt-review-Blog à la My-Dealz)

2. Reiner Newsblog mit normaler Werbung und Ads (Voraussetzung mehrmals tägliches bloggen zu newsbezogenen Themen und die Aufnahme in google News).

3. Blog, der ein eigenes Produkt oder eine eigene Dienstleistung vermarktet (z.B. SEO-Dienste, Webdesigner, Info-Produkte in Form von Kursen oder Ebooks).

4. Community oder Portal-Blog mit Ads und Affiliate-Werbung (WordPress kann auch die Basis für eine Community bilden wenn man es um Foren und verschiedene Mitgliedsfunktionen erweitert).

Dies sind im wesentlichen die besten Möglichkeiten um Profit mit einem Blog zu generieren und all diese Möglochkeiten haben eines gemeinsam – sie erfordern tägliche Arbeit in einem mehr oder weniger grossen Umfang und sind nebenher in der Regel kaum zu realisieren.

Die beste Variante wäre sicherlich alle 4 Punkte in einem Blog zu vereinen und darüber auch die eigenen Produkte und Dienstleistungen zu vermarkten. Wenn z.B. ein Marketing-Dienstleister töglich über themenrelevante News aus der Branche schreibt, ein paar eigene Ebooks und Kurse zum kostenpflichtigen Download anbietet (oder einen Mitgliederbereich für Premiumcontent) und andere Produkte in Form von Affiliatewerbung einbindet udn eine aktive Community über ein Forum heranzüchtet dann kann er über seinen Blog eine ganze Menge verdienen und sich mit der Zeit ein gutes Image aufbauen.

Der Weg dahin ist allerdings mit vielen Mühen verbunden und die Durststrecke zu Anfang in der die geleistete Arbeit nicht im Verhältnis mit den generierten Einnahmen steht überwinden allerdings nur die wenigsten und bleiben konsequent dabei. Erst ab einer täglichen Besucherzahl von 1500 Besuchern fängt ein Blog interessant zu werden und jeder, der Webprojekte betreut weiss wie schwer es ist überhaupt auf eine so grosse Besucherzahl zu kommen, in der Regel kostet das ein Jahr intensiven (vorzugsweise täglichen) Bloggens, verbunden mit kontinuierlichem Linkaufbau (z.B. durch das Kommentieren in anderen themenrelevanten Blogs) und inhaltlicher Qualität. Also Kontent ist auf jeden Fall King und nur mit einem substianziell guten Inhalt erreichen Sie eine Stammleserschaft und einen konstanten Besucheranstieg auf Ihrem Blog.
Für Freiberufler, Dienstleister und auch Händler ist ein Blog ein sehr gutes Markeinginstrument mit dem sie ihre Marke oder Image aufbauen und gezieltes Marketing betreiben können.

Die Hauptfehler, die allerdings viele Blogger begehen ist das Unterfangen Bloggen entweder nur halbherzig anzugehen – sofort zu erkennen an unprofessionellen Gratis-Themes ohne eine klare Struktur oder Branding und unregelmässigem Posting. Es spricht absolut nichts dagegen als Hobby zu bloggen und nichts in das Design und den Aufbau des Blogs zu investieren – aber dann darf man auch nicht jammern, wenn er keinerlei Profit abwirft und nicht wirklich ernst genommen wird.

Mit einer Investition von 35 Dollar für ein Premium-Theme und vielleicht 200 Dollar für ein richtiges Logo und sagen wir mal 100 Dollar für diverse individuelle Anpassungen im Blog kann man schon eine perfekte Basis schaffen für den Aufbau eines erfolgreichen Blogs.

Mein Blog Rosa.pe ist zur Zeit z.B. gar nicht auf Profit ausgelegt und dient meinem persönlichem Hobby und ist sozusagen eine Art Merkblatt für mich selbst. Meine Webprojekte liegen nicht unbedingt im Blogbereich und sind zumeist englischsprachig, ich halte die deutsche Leserschaft zum einen für anzahlmässig zu gering gegenüber der englischsprachigen und ich habe mich zum anderen bisher noch nicht so in den deutschen Markt eingearbeitet, da er ungleich schwieriger zu bedienen ist. Dies liegt allerdings noch auf meiner To-Do-Liste, dann kann ich z.B. später einen entsprechenden Kurs erstellen und diesen Blog hier für seine Vermarktung nutzen…

Ich kann aber jedem raten, der viel Zeit hat, vielleicht durch Krankheit oder Arbeitslosigkeit bedingt, den Sprung zu wagen und Blogautor zu werden. Hier kann man sich durch Kontinuität und Hingabe doch einges aufbauen und irgendwann unabhängig vom Staat oder Arbeitsmarkt werden und dies ohne vorher eine Ausbildung absolvieren zu müssen oder den Steind er Weisen gefunden zu haben…!

Eine interessante Plattform um mit Blogs oder als Blogger Geld zu verdienen ist: http://www.bloggerjobs.de

Linkgeiz ist gar nicht geil! Vom konstruktivem Umgang mit Backlinks.

Immer wieder lese ich in den verschiedenen deutschen Blogs, dass dofollow Links in den Kommentaren nur zu übermässigem Spammen führen würde es wird sich darüber beschwert, das verschiedene Kommentare sogar „böse“ Deeplinks enthalten! Die Ware Backlink wird wie ein kostbares Gut gehandelt und entsprechend argwöhnisch behütet. Wer darf einen Link haben, wer nicht, warum will man mir einen Backlink klauen und alle sind sowieso nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht…

Die bösen Leser da draussen in der Welt kommen schließlich doch nur auf meinen Blog um mir mein Lebenselexier abzusaugen: Ein dofollow Backlink! Wehe, oh wehe dem, den ich dabei erwische!

Hehe nein mal Spass beiseite – wohin soll der hierzulande allseits so beliebte Linkgeiz eigentlich führen? Ist nicht jeder irgendwo darauf angewiesen für diverse Projekte Backlinks zu genererieren und nur die wenigsten sind doch in der glücklichen Position sich über diesen Punkt keine Gedanken mehr machen zu müssen? Warum fällt es den meisten so schwer unentgeltlich etwas herzugeben, das für sie selbst kaum einen bedeutenden Verlust darstellt – Ein Backlink geschenkt an einen Fremden…

In englischsprachigen Blogs ist es völlig normal dofollow-Links zu vergeben, teilweise sogar auch SEO-Optimiert durch das Keyword-Luv-Plugin wie in meinem Blog hier und kaum jemand beschwert sich je über diejenigen, die sogar ziemlich offensichtlich nur wegen eines Backlinks kommentieren.

Immer wieder ärgere ich mich darüber, dass mein Kommentar in deutschen Blogs oft einfach (kommentarlos) sofort als Spam gelöscht wird ohne dass der Blogautor je einen Blick darauf geworfen hätte (z.B. immer auf eisy.eu) und das obwohl ich niemals je Spamkommentare verfasst habe (im Gegenteil ich kommentiere eigentlich nur, wenn ich auch etwas zu dem Inhalt des Blogposts beizutragen habe) und auch keinen Deeplink angegeben habe. Selbst ohne Eintragung meines Bloglinks werden meine Kommentare oft schlicht gelöscht. Dies finde ich als ehrliche, brave Kommentatorin natürlich sehr frustrierend (alles total umsonst geschrieben) und es nimmt mir die Möglichkeit an dem Dialog auf den entsprechenden Blogs teilzunehmen oder mit dessen Autor in Kontakt zu treten. Sicher erfordert es ein paar Minuten Zeit den offensichtlichen Spam auszusortieren, aber dafür würde ich doch nicht riskieren meine Leser mit einem automatischen Spamblocker (der wahrscheinlich dei echten Spams gar nicht abblockt) brüsk zu vergraulen… Und das alles nur, weil vielleicht mal der Falsche einen wertvollen Backlink abgreifen könnte…. Huch wie schlimm!

Vielleicht hat es ja etwas mit der deutschen Mentalität zu tun, dass die deutschen Blogger sich so dermassen schwer damit tun Dofollow-Links zu vergeben und anderen unentgeltlich zu helfen damit. Ich will daher an dieser Stelle einfach mal zum Umdenken plädieren! Ich denke, dass es wenig bringt sich ständig darum zu grämen, dass es Menschen gibt, die aus purem Eigennutz und nur wegen Backlinks kommentieren, und wenn schon, ist doch letztlich ziemlich egal, oder nicht? Wichtiger ist doch vielmehr das grosse Ganze, die Freude am Bloggen an sich und der Dialog mit den Lesern des Blogs und ein bisschen mehr Freigiebigkeit hat da bisher noch niemandem geschadet…

Also lieber, geneigter Leser – ich freue mich über jeden Kommentar, solange er zum Inhalt passt und ich gebe dafür gern auch einen echten Dofollow-SEO-Backlink mit dem relevanten Keyword als anchor!