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Google SEO war gestern – Youtube bringt den Traffic!

SEO Grössen und Top-Internetmarketer quälen sich weltweit damit ab ihre Seiten durch Linkbuilding, Guestposting, Artikel-Marketing, hochwertigen Content etc. in den Suchergebnissen von Google möglichst auf Seite 1 für die relevanten Keywörter zu bringen.

Von Jahr zu Jahr wächst die Anzahl der Konkurrenz und es wird immer schwieriger für halbwegs trafficstarke Keywords ein gutes organisches Listing in google zu erzielen… Jeder sitzt auf diesem Zug und will nach vorne klettern und immer mehr Mühen und Qualen sind damit verbunden die heissbegehrten Plätze tatsächlich zu erreichen und vor allem auch zu halten – regelmässige Algorythemwechsel und die Tricks der Konkurrenz machen einem das Leben als SEO zur Hölle.

Ich kenne z.B. eine sehr erfolgreiche Internetmarketerin, die ein ganzes Team von inzwischen 16 indischen Schreiberlingen allein nur damit beschäftigen lässt hochwertigen Content zu kreiieren, von anderen zu kopieren, hundertfach umzuschreiben und in Form von Blogpostings, Artikeln, Ebooks und Kursen überall im Internet zu verteilen und immer wieder und wieder „durchzumühlen“. Welch ein riesiger Aufwand um nur eines zu erreichen – mehr Traffic und dadurch mehr Kunden.

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Zeit also um sich näher mit Nummer 2 der grössten Suchmaschinen zu befassen – Youtube.
Die Nummer 2 der Suchmaschienen birgt ein riesiges Potential an hochwertigen und genau zielgerichteten Besucherströmen und so gross wie es ist – es ist im Vergleich zur Googlesuche wesentlich einfacher in Youtube zu bestimmten Keywords ein gutes Ranking zu erzielen.
Nur zum Vergleichstest: geben wir das Keyword „Krankenversicherung“ in youtube ein, dann erhalten wir dazu 3.230 Suchergebnisse. Das mag viel erscheinen – aber in der Googlesuche erscheinen dazu allein 5.210.000 Suchergebnisse! Für Affiliatemarketer ist dieses Keyword z.B. eines der besonders lukrativen, da die Krankenversicherungen sehr gute Provisionen allein schon für das Ausfüllen eines Anfrageformulars zahlen.

Das macht es also rund 1600 mal schwerer dafür in Google gut zu listen als in youtube. Youtube bietet daher sehr viel mehr Chancen und Möglichkeiten auch für umkämpfte Keywords gut zu listen als Google und das mit sehr viel weniger Aufwand an Zeit und Arbeit. Vergessen Sie nicht – Youtube ist die zweitgrösste Suchmaschine der Welt – und damit fast ebenso bedeutsam wie Google selbst!

Wenn Sie es schaffen Ihr Video in den Listings nach oben zu bringen, dann haben Sie mit etwas Glück sogar den doppelten Effekt – denn Google listet in der normalen Suche die besten Youtube-Videos auf Seite 1 wenn nicht Seite 2!
Aim Clear (aimclearblog.com) hat im März 2011 eine Studie dazu veröffentlicht, dass Videos in den normalen Google Suchergebnissen eine 41% höhere Klickrate aufweisen als vergleichbare „normale“ Links.

Dies wirft ein ganz neues Licht auf die Wirksamkeit von gutem Videomarketing. Mit einem Rang 1-10 Video auf Youtube stehen die Chancen auch sehr gut in google gelistet zu werden und darüber zusätzlich zu dem Traffic allein über youtube auch über google einen guten, zielgerichteten Traffic auf das eigene Webangebot zu generieren.

Dies kann einem guten Internetmarketer teilweise mehrere Monate, bzw. eher Jahre von grossangelegten, kostenintensiven Google SEO Kampagnen sparen…!

Wie Sie ein gutes Video-Ranking erreichen?
Lesen Sie dazu meine Tipps für effektives Videomarketing.

Bloggen als Beruf?

Es gibt wieder ein sehr interessantes Thema beim Webmaster Friday und ich schreibe dies hier noch zu später Stunde (es ist 4.20 h morgens hier in Peru).

Bloggen als Beruf ist denke ich nicht unbedingt der richtige Ansatz, ich sehe einen Blog mehr als ein Medium (wie ein Buch oder eine Zeitschrift) das man mit Inhalten füllen muss, ein Vorgang, der als bloggen bezeichnet wird – aber der eigentliche Beruf dahinter wäre dann wohl eher Autor oder Publizist, denn man schreibt ja vorrangig in einem Blog.

Eine andere Frage, die für das Finanzamt sicherlich interessanter sein dürfte als die genaue Berufsbezeichnung ist die Frage „Lässt sich mit einem Blog Geld verdienen?“ Und die Antwort darauf ist ein klares Ja – allerdings gilt dies natürlich nicht für jeden Blog.
Es gibt verschiedene Ansätze um mit einem professionel betriebenen Blog, der die Grundkriterien wie regelmässiges bloggen, inhaltliche Relevanz und konsequent betriebenes Marketing (SEO, Linkbuilding, Ads) erfüllt, die ich hier stichpunktartig aufzählen will:

1. Themenblog mit themenbezogener Affiliate-Werbung (z.B. ein Produkt-review-Blog à la My-Dealz)

2. Reiner Newsblog mit normaler Werbung und Ads (Voraussetzung mehrmals tägliches bloggen zu newsbezogenen Themen und die Aufnahme in google News).

3. Blog, der ein eigenes Produkt oder eine eigene Dienstleistung vermarktet (z.B. SEO-Dienste, Webdesigner, Info-Produkte in Form von Kursen oder Ebooks).

4. Community oder Portal-Blog mit Ads und Affiliate-Werbung (WordPress kann auch die Basis für eine Community bilden wenn man es um Foren und verschiedene Mitgliedsfunktionen erweitert).

Dies sind im wesentlichen die besten Möglichkeiten um Profit mit einem Blog zu generieren und all diese Möglochkeiten haben eines gemeinsam – sie erfordern tägliche Arbeit in einem mehr oder weniger grossen Umfang und sind nebenher in der Regel kaum zu realisieren.

Die beste Variante wäre sicherlich alle 4 Punkte in einem Blog zu vereinen und darüber auch die eigenen Produkte und Dienstleistungen zu vermarkten. Wenn z.B. ein Marketing-Dienstleister töglich über themenrelevante News aus der Branche schreibt, ein paar eigene Ebooks und Kurse zum kostenpflichtigen Download anbietet (oder einen Mitgliederbereich für Premiumcontent) und andere Produkte in Form von Affiliatewerbung einbindet udn eine aktive Community über ein Forum heranzüchtet dann kann er über seinen Blog eine ganze Menge verdienen und sich mit der Zeit ein gutes Image aufbauen.

Der Weg dahin ist allerdings mit vielen Mühen verbunden und die Durststrecke zu Anfang in der die geleistete Arbeit nicht im Verhältnis mit den generierten Einnahmen steht überwinden allerdings nur die wenigsten und bleiben konsequent dabei. Erst ab einer täglichen Besucherzahl von 1500 Besuchern fängt ein Blog interessant zu werden und jeder, der Webprojekte betreut weiss wie schwer es ist überhaupt auf eine so grosse Besucherzahl zu kommen, in der Regel kostet das ein Jahr intensiven (vorzugsweise täglichen) Bloggens, verbunden mit kontinuierlichem Linkaufbau (z.B. durch das Kommentieren in anderen themenrelevanten Blogs) und inhaltlicher Qualität. Also Kontent ist auf jeden Fall King und nur mit einem substianziell guten Inhalt erreichen Sie eine Stammleserschaft und einen konstanten Besucheranstieg auf Ihrem Blog.
Für Freiberufler, Dienstleister und auch Händler ist ein Blog ein sehr gutes Markeinginstrument mit dem sie ihre Marke oder Image aufbauen und gezieltes Marketing betreiben können.

Die Hauptfehler, die allerdings viele Blogger begehen ist das Unterfangen Bloggen entweder nur halbherzig anzugehen – sofort zu erkennen an unprofessionellen Gratis-Themes ohne eine klare Struktur oder Branding und unregelmässigem Posting. Es spricht absolut nichts dagegen als Hobby zu bloggen und nichts in das Design und den Aufbau des Blogs zu investieren – aber dann darf man auch nicht jammern, wenn er keinerlei Profit abwirft und nicht wirklich ernst genommen wird.

Mit einer Investition von 35 Dollar für ein Premium-Theme und vielleicht 200 Dollar für ein richtiges Logo und sagen wir mal 100 Dollar für diverse individuelle Anpassungen im Blog kann man schon eine perfekte Basis schaffen für den Aufbau eines erfolgreichen Blogs.

Mein Blog Rosa.pe ist zur Zeit z.B. gar nicht auf Profit ausgelegt und dient meinem persönlichem Hobby und ist sozusagen eine Art Merkblatt für mich selbst. Meine Webprojekte liegen nicht unbedingt im Blogbereich und sind zumeist englischsprachig, ich halte die deutsche Leserschaft zum einen für anzahlmässig zu gering gegenüber der englischsprachigen und ich habe mich zum anderen bisher noch nicht so in den deutschen Markt eingearbeitet, da er ungleich schwieriger zu bedienen ist. Dies liegt allerdings noch auf meiner To-Do-Liste, dann kann ich z.B. später einen entsprechenden Kurs erstellen und diesen Blog hier für seine Vermarktung nutzen…

Ich kann aber jedem raten, der viel Zeit hat, vielleicht durch Krankheit oder Arbeitslosigkeit bedingt, den Sprung zu wagen und Blogautor zu werden. Hier kann man sich durch Kontinuität und Hingabe doch einges aufbauen und irgendwann unabhängig vom Staat oder Arbeitsmarkt werden und dies ohne vorher eine Ausbildung absolvieren zu müssen oder den Steind er Weisen gefunden zu haben…!

Eine interessante Plattform um mit Blogs oder als Blogger Geld zu verdienen ist: http://www.bloggerjobs.de

Das Geld ist in der Liste

Wenn sich Internetmarketer unter sich treffen, telefonieren oder schreiben geht es meist immer um die LISTE, anhand der Liste wird schnell erkannt wie „schwer“ derjenige ist. Im englischen, wo es scheint´s immer etwas einfacher ist – oder die Business-Leute wesentlich offener sind – da arbeitet ein jeder daran seine eigene Liste zu vergrössern, d.h. wie viele Interessierte sie in ihrem Verteiler haben und per Autoressponder mit spezifischer Information oder grösstenteils Werbung versorgen können… Auf diese Weise können die schnellsten und meist auch grössten Gewinne mit Affiliate-Produkten oder eigenen Angeboten erzielt werden.

Die Liste birgt grosses Verkaufspotential

Was hierzulande meist nur als lieblos gepflegter und unregelmässig versendeter Newsletter dahin kümmert ist im Grunde eines der machtvollsten Instrumente des zielgerichteten Direktmarketings. In der Liste steckt sehr viel Potential, dahinter steht ein interessiertes und „hungriges“ Publikum, das nur darauf wartet mit Informationen und eigens für sie zusammengestellten Angeboten versorgt zu werden.
Die Grundlage erfolgreicher Verkäufer ist immer der Dialog mit dem Kunden, es geht dabei nicht um einzelne, schnelle Verkäufe sondern idealerweise um eine langfristige Kundenbindung und immer wiederkehrende, zufriedene Kunden.

Was sind also die Grundsteine des Internetmarketings, bzw. wie wird die Liste aufgebaut?

Im Internet gibt es dafür hervorragende Möglichkeiten und die Liste bedeutet dabei im wesentlichen das Kernstück oder wie es ein Freund mal nannte – die Exekutive.

Die Basis bildet die Webseite, ob in Blogform oder auf welcher Basis auch immer ist relativ egal solange die Leser die Möglichkeit des Kommentierens haben und einen RSS-Feed abonnieren können. Über diese Webpräsenz wird die Marke oder der Name aufgebaut und durch hochwertigen Content und entsprechende Marketingmassnahmen (SEO, PPC) Leser und potentielle Kunden auf die Webseite gelockt und mit einem Gratisprodukt von hoher Qualität dazu animiert sich in die Liste einzutragen wofür sie im Gegenzug das Gratisprodukt (meist ein Ebook) erhalten.

Aufbau und Pflege der Kundenbeziehung

Diese Liste wird dann in regelmässigen Abständen mit Informationen und Angeboten beschickt. Die Leute die sich in eine solche Liste eintragen sind hochgradig interessiert an dem spezifischen Thema der Webseite – d.h. wenn die Webseite vom Angeln und Fischen handelt, dann tragen sich in die Liste, wofür es ein Fischfachbuch umsonst gibt, nur Angler und Fischer ein, also ein hoch interessiertes Publikum für Anglerbedarf oder Campingausrüstung… Wenn jetzt an diese Liste regelmässige Emails mit Wissenswertes zum Thema und nützlichen Tipps rund um´s Angeln verschickt wird und die Leute beginnen eine Beziehung dazu aufzubauen und in das Know-How des Autors oder in die Qualität der Produkte der Firma zu vertrauen (trust) dann ist dies die optimale Grundlage für treue und immer wiederkehrende Kunden.

Die Liste als Maßstab

Die Grösse der Liste ist zwar nicht unbedingt entscheidend für den Gewinn (eine kleine sehr gut gepflegte Liste kann unter Umständen genauso viel erwirtschaften wie eine zweimal so grosse Liste die oft mit Spam zugemüllt wird, aber die Grösse spielt eine Rolle, wenn es darum geht Werbepartner und Tauschpartner zu gewinnen.
Denn neben dem Sammeln von Emailadressen über die eigenen Webpräsenzen gibt es auch die sehr effektive Möglichkeit die Liste schnell zu vergrössern, in dem man einen Werbetausch mit einem anderen Listenbesitzer derselben Nische betreibt. Bei dieser Methode versendet der eine den Newsletter des anderen oder sie tauschen Artikel im Newsletter. Aber hier ist auch viel Vorsicht geboten, denn nur zu schnell kann die Liste an trust verlieren, wenn das Angebot des Tauschpartners minderwertig ist und schlimmstenfalls sogar als Spam gewertet wird.

Mit meiner englischen Liste (eine deutsche habe ich noch nicht) kann ich bei entsprechend guten Angeboten innerhalb weniger Tage sehr schöne Gewinne erzielen, durch die Jahre haben meine Leser eine starke Bindung und einiges Vertrauen zu mir aufgebaut und wissen, dass ich niemals minderwertige Produkte empfehle. Sehr wichtig ist dabei auch immer der Dialog, d.h. nicht nur Werbebotschaften versenden sondern auch antworten, erklären, für die Kunden da sein.

Sobald ich mehr Zeit habe werde ich für diese Seite ebenfalls eine Liste aufbauen – auch wenn im deutschen Markt noch sehr viel Überzeugungsarbeit zu leisten ist und viele Marketing- oder Traffic-Methoden hier gar nicht funktionieren und es längst nicht so viele wirklich hochwertige und empfehlenswerte IM-Produkte auf deutsch gibt liegt es mir doch am Herzen herauszufinden was wirklich funktioniert und meine Erfahrungen mit meinen Lesern zu teilen.


Intelligentes Affiliatemarketing Teil 3 | Den eigenen Blog starten

Die Basis für einen erfolgreichen Affiliatemarketer ist die eigene Webseite, der Einfachheit halber empfehle ich diese auf dem allseits bekannten Blog-System WordPress aufzubauen, es sei denn Sie haben profunde Kenntnisse in HTML und CSS.

Ich beschreibe hier wie Sie innerhalb von ein paar Stunden Ihren eigenen Blog aufbauen und was Sie dabei im einzelnen beachten sollten.

Am Anfang steht Ihr Hauptkeywort, es sollte möglichst in Ihrer Domain vorkommen, um ein besseres Listing in den Suchmaschinen zu erreichen.

Gehen Sie nun alle möglichen relevanten Keywort-Kombinationen bei einem Domainregistrar wie z.B. United-Domains.de und notieren Sie sich die besten. Für den deutschsprachigen Markt sind die Endungen .de und .com am gebräuchlichsten, für die Suchmaschine ist die Endung jedoch egal, daher empfehle ich lieber eine gute Keywortkombination zu wählen und dabei auf .net oder .org, .eu und .info auszuweichen.

Registrieren Sie nun die beste Domain (oder auch mehrere Domains, wenn Sie die Konkurrenz ausstechen wollen) entweder mit United-Domains.de, wenn Sie gleich mehrere Domains registrieren wollen oder mit 1&1 WebHosting, die meiner Meinung nach den besten Hosting-Service für den deutschsprachigen Markt bieten – sollten Sie noch keinen Webspace haben ist 1und1 nur zu empfehlen.

Ich gehe davon aus, dass Sie den technischen Teil wie ein Hostpaket mieten und einrichten nach Anweisungen des Hosters hinbekommen und es schaffen mit der 1-Klick-Installation Ihren Blog auf Ihrer Domain zu installieren, der Blog sollte gleich auf der Hauptdomain erscheinen und nicht in einem Unterordner liegen wie z.B. www.ihredomain.de/blog.

Nun sieht Ihr Blog noch etwas sehr dürftig aus, nicht wahr?

Nun muss erst einmal ein anständiges Konzept her um Ihren Blog auch inhaltlich zu füllen. Überlegen Sie sich über was für Inhalte Sie schreiben wollen und gliedern Sie diese möglichst sinnvoll und bilden Sie Kategorien, verschachteln Sie die Kategorien aber nicht unnötig denn zu Anfang werden Sie ohnehin noch nicht allzu viel Content (Inhalte) haben.

Es hilft dabei eine Sitemap zu scribbeln, Texte zu sammeln, Bilder zu suchen und sich die Seiten der Konkurrenz anzusehen und zu analysieren was einem gut gefällt und was nicht – wichtig ist die anderen nicht zu kopieren sondern es besser zu machen, so es irgend möglich ist!

Der zweite Hauptpunkt ist das Design Ihres Blogs, wenn Sie professionell an die Sache heran gehen wollen empfehle ich Ihnen nicht auf ein kostenloses Theme aufzubauen sondern zumindest ein Premium-Theme für 30-80 Dollar zu kaufen, das ein hochwertiges und inhaltlich passendes Design aufweist. Sparen Sie nicht am falschen Ende und verschenken dadurch viel Wachstumspotenzial für Ihr Business! Sehr gute Themes finden Sie z.B. bei Themeforest, hier können Sie auch direkt mit dem Designer des Themes Kontakt aufnehmen, wenn Sie ein paar Änderungen wünschen (das kostet nur ein paar Dollar extra).

Dies sollte fürs Erste reichen, wenn Sie Erfolg haben können Sie ja später in ein exklusives Design investieren, denn am Anfang ist es erst einmal wichtiger sich auf den Inhalt selbst zu konzentrieren.

Der nächste Punkt auf ihrer To-Do-Liste ist nun schreiben, schreiben, schreiben. Denken Sie dabei an Ihre Keywords und optimieren Sie Ihren Text auf maximal zwei Keywörter – Sie sollten im Titel, der Überschrift und zwei dreimal im Inhalt auftauchen. Beginnen Sie mit Ihrem Kernthema und arbeiten Sie sich zu den verschiedenen Spezialgebieten vor. In dieser Phase dürfen Sie noch keine Einnahmen erwarten, aber lassen Sie sich nicht entmutigen – erst der Fleiss, dann der Preis! Vergessen Sie dabei nicht Ihre verschiedenen Affiliatelinks mit einzubauen!

Wenn Ihr Blog einen ungefähren Umfang von 30 – 40 Posts aufweist und Sie Ihr Thema schon recht ausführlich behandelt haben fassen Sie all Ihre Texte sinnvoll zu einem Ebook zusammen. Ihr Ebook sollte zur Gestaltung Ihres Blogs passen und wenn Sie selbst sich nicht mit der Umsetzung auskennen rate ich Ihnen sich dafür einen Fachmann (z.B. auf freelancer.com) zu suchen und das professionell umsetzen zu lassen (Sie können natürlich auch gern mich damit beauftragen, ich mache ihnen ein garantiert günstiges Angebot). Das Ebook dient dazu Ihre Liste aufzubauen und ist also ein wichtiger Bestandteil Ihres Marketingkonzeptes.
Verwenden Sie möglichst viel Zeit und Hingabe auf den Inhalt Ihres Blogs, wenn Ihnen das Schreiben schwer fällt können Sie auch günstige Schreiber auf www.textbroker.de finden, damit können Sie diesen arbeitsintensiven Punkt erheblich beschleunigen! Ich selbst schreibe gern, aber ich verteile auch sehr gern Arbeit, wenn ich es zeitlich einfach nicht schaffe oder mein innerer Schweinehund mal wieder zu gross ist… Es ist natürlich auch eine Frage des Geldes, aber die Investition lohnt sich in jedem Fall, wenn Sie wirklich ernsthaft in das Business einsteigen wollen.

Nun haben Sie Ihren Blog und Ihr Ebook. Wie Sie Ihre Liste aufbauen und Besucher auf Ihren Blog locken erkläre ich Ihnen im nächsten Teil. Stay tuned!

Geld verdienen mit Twitter – die besten Werbenetzwerke

Twitter ist zu einem der populärsten Social Networksites aufgestiegen, seine Gewichtung übertrifft schon bald google denn über die Twittersuche gelangt man schnell zu den topaktuellsten Themen im internet und weltweit. Die meisten Leute benutzen Twitter als Microbloggingsystem über das sie einfach und schnell Nachrichten/Gedanken Anregungen usw. austauschen können. Aber wussten Sie, dass man mit Twitter tatsächlich auch Geld verdienen kann?

Es gibt viel zum Thema wie man seinen Webtraffic mit Twitter steigern kann, wie man zu mehr Followern kommt und es gibt eine ganze Reihe von Diensten, die es ermöglichen Werbetweets zu schalten und zu verkaufen.

Geld verdienen mit Twitter – eine kurze Übersicht:

Kann man wirklich Geld verdienen mit Twitter?
Die Antwort ist ja – wenn sie eine gute (aktive) Followerliste haben dann können Sie auch damit starten mit Twitter Geld zu verdienen. Als Richtlinie gilt ungefähr alles ab 5000 Follower aufwärts.

Das Geheimnis für den wahren Erfolg Ihrer Twitterwerbung (und auch anderer Werbung) ist allerdings, dass Sie echte Fans haben – d.h. dass Sie sich über Ihren Blog einen Namen aufgebaut haben, der Ihren Followern ein Begriff ist und sie eher dazu veranlasst Ihren Tweets zu folgen und deren Links anzuklicken.

Die besten Twitter-Netzwerke:

AD.LY
Sendet automatisch einen Tweet in Ihrem Feed pro Tag von den Werbpartnern, die Sie akzeptiert haben
Mit Ad.ly können Sie jeden Werbetweet genau nachverfolgen.
Sie bestimmen den Preis per Tweet selbst (das System schlägt Ihnen einen realistischen Preis vor, wenn Sie sich unsicher sind, was Ihre Tweets wert sein könnten), es gibt eine ganze Reihe von Internetmarketern, die gutes Geld über Ad.ly verdienen so wie Kim Kardashian, Soulja Boy, Dr. Drew, Audrina Patridge and andere.

MyLikes
Die Idee hinter MyLikes ist die Mund-zuMund-Propaganda in der Sie sich praktisch als „Meinungsmacher“ (Influencer) verkaufen – d.h. dass Ihre Follower sich ein Stück weit an Ihnen orientieren, dies funktioniert natürlich am besten in Kombination mit einem (möglichst englischsprachigen) Blog in dem Sie sich in einer bstimmten Sparte als „Guru“ oder Trendsetter etabliert haben. Ich selbst habe über dieses Netzwerk auch schon ein paar Dollar verdient ohne mich gross engagiert zu haben.

TwittAd
ist eines der ältesten und grössten Werbenetzwerke für Twitter und entsprechend gut etabliet. Zwischenzeitlich gab es ein paar Probleme mit Twitter und abgestraften Twitteraccounts wegen übermässiger Werbetweets, aber das scheint sich inzwischen gelegt zu haben.

Besonders für Werbende ist dieses Netzwerk interessant, weil wirklich die einflussreichsten Twitterer hier mitmachen und man so innerhalb von kürzester Zeit eine gute Werbewirkung erzielen kann. Als Twitterer habe ich auch schon ganz ordentlich darüber verdient, aber ich nutze dieses Netzwerk nur mässig, da die Konkurrenz relativ gross ist und man mit wenig Followern in der Liste nicht viel erreichen kann. Geben Sie dort auch besser USA als Wohnsitz an!

Sponsored Tweets
ist ein relativ neues Netzwerk, dass Werber und Twitterer verbindet.

Alles was Sie machen müssen ist sich dort anzumelden, Ihren Preis festzulegen (nicht zu hoch!), eine Kategorie und ein paar Schlagworte hinzuzufürgen und dann darauf zu warten dass die angebote reinkommen. Wenn Ihr Account 50$ erreicht können sie es sich schon auszahlen lassen.

Sie werden pro Klick bezahlt und müssen mindestens 30 Follower haben. Auch hier ist es besser als Wohnort USA anzugeben…

Betweeted
ist ein Social-Media Werbenetzwerk dass auf der Twitterplattform basiert und PPC-Kampagnen für gesponserte Tweets anbietet. Dieses Netzwerk fragt eine U.S. Taxnumber an – also ungeeignet für ausländische Tweeter – aber der Vollständigkeit halber habe ich es hier mit aufgeführt und als Werbender wüde sich sicher eine Möglichkeit finden dort angenommen zu werden.

Assetize
Ein kleiners Netzwerk, dass ähnlich funktioniert wie Twittad. Man meldet sich an, setzt Kategoie und Schlagworte fest und wartet auf Werbepartner.

AdCause
dieses Netzwerk hat einen Charity Touch (man hat eine grosse Liste zu auswahl wohin man seinen Gewinn alles spenden kann) und ansonsten recht übersichtliche Platzierungen des eigenen Werbeplatzes.

RevTwt
bezeichnet sich selbst als das größte Twitterwerbenetzwerk. Sie können Werbeplätze (ads) anbieten und werden per Klick bezahlt. CPC ads starten bei 10 cents per Klick, and CPT (Kosten pro Tweet und 1000 Follower) ads starten bei nur 0,30 $.

paymetweets
funktioniet etwas anders, man meldet sich an, wird Follower von paymetweets und bekommt für jeden Retweet von paymetweets 0,03 $. Nicht die Welt und dieses Netzwerk ist auch noch jung – kann sich aber entwickeln…

Da Twitter überwiegend USA orientiert und englischsprachig ist sind die Netzwerke auch entsprechend auf den U.S. Markt ausgerichtet. Man kann aber auch so mit entsprechender Followerzahl ein bisschen Geld nebenher verdienen. Aber die Twitterfollower sind nicht so viel wert, wenn Sie keinen Bezug zu Ihnen persönlich oder Ihrem Label/Business haben, Sie sollten also neben der Quantität auch an der Qualität Ihrer Follower arbeiten und dies geht wie eingangs erwähnt am besten in Kombination mit einem Blog für eine entsprechende Nische über den sie sich einen Namen aufbauen.

Die Leute riechen Werbung eine Meile gegen den Wind, daher wäre ich auch mit der Dosierung der Werbetweets sehr vorsichtig, zu gross ist die Gefahr, dass Sie relevante und anfänglich positiv gestimmte Follower verlieren. Wenn Sie Ihr eigenes Business haben, dann rate ich Ihnen dazu ausschließlich die eigenen Produkte und Dienstleistungen über Twitter zu vermarkten oder einen anderen Twitteraccount, der nicht direkt mit Ihnen in Verbindung steht für reine Werbetweets aufzubauen.