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Geld verdienen mit Twitter – die besten Werbenetzwerke

Twitter ist zu einem der populärsten Social Networksites aufgestiegen, seine Gewichtung übertrifft schon bald google denn über die Twittersuche gelangt man schnell zu den topaktuellsten Themen im internet und weltweit. Die meisten Leute benutzen Twitter als Microbloggingsystem über das sie einfach und schnell Nachrichten/Gedanken Anregungen usw. austauschen können. Aber wussten Sie, dass man mit Twitter tatsächlich auch Geld verdienen kann?

Es gibt viel zum Thema wie man seinen Webtraffic mit Twitter steigern kann, wie man zu mehr Followern kommt und es gibt eine ganze Reihe von Diensten, die es ermöglichen Werbetweets zu schalten und zu verkaufen.

Geld verdienen mit Twitter – eine kurze Übersicht:

Kann man wirklich Geld verdienen mit Twitter?
Die Antwort ist ja – wenn sie eine gute (aktive) Followerliste haben dann können Sie auch damit starten mit Twitter Geld zu verdienen. Als Richtlinie gilt ungefähr alles ab 5000 Follower aufwärts.

Das Geheimnis für den wahren Erfolg Ihrer Twitterwerbung (und auch anderer Werbung) ist allerdings, dass Sie echte Fans haben – d.h. dass Sie sich über Ihren Blog einen Namen aufgebaut haben, der Ihren Followern ein Begriff ist und sie eher dazu veranlasst Ihren Tweets zu folgen und deren Links anzuklicken.

Die besten Twitter-Netzwerke:

AD.LY
Sendet automatisch einen Tweet in Ihrem Feed pro Tag von den Werbpartnern, die Sie akzeptiert haben
Mit Ad.ly können Sie jeden Werbetweet genau nachverfolgen.
Sie bestimmen den Preis per Tweet selbst (das System schlägt Ihnen einen realistischen Preis vor, wenn Sie sich unsicher sind, was Ihre Tweets wert sein könnten), es gibt eine ganze Reihe von Internetmarketern, die gutes Geld über Ad.ly verdienen so wie Kim Kardashian, Soulja Boy, Dr. Drew, Audrina Patridge and andere.

MyLikes
Die Idee hinter MyLikes ist die Mund-zuMund-Propaganda in der Sie sich praktisch als „Meinungsmacher“ (Influencer) verkaufen – d.h. dass Ihre Follower sich ein Stück weit an Ihnen orientieren, dies funktioniert natürlich am besten in Kombination mit einem (möglichst englischsprachigen) Blog in dem Sie sich in einer bstimmten Sparte als „Guru“ oder Trendsetter etabliert haben. Ich selbst habe über dieses Netzwerk auch schon ein paar Dollar verdient ohne mich gross engagiert zu haben.

TwittAd
ist eines der ältesten und grössten Werbenetzwerke für Twitter und entsprechend gut etabliet. Zwischenzeitlich gab es ein paar Probleme mit Twitter und abgestraften Twitteraccounts wegen übermässiger Werbetweets, aber das scheint sich inzwischen gelegt zu haben.

Besonders für Werbende ist dieses Netzwerk interessant, weil wirklich die einflussreichsten Twitterer hier mitmachen und man so innerhalb von kürzester Zeit eine gute Werbewirkung erzielen kann. Als Twitterer habe ich auch schon ganz ordentlich darüber verdient, aber ich nutze dieses Netzwerk nur mässig, da die Konkurrenz relativ gross ist und man mit wenig Followern in der Liste nicht viel erreichen kann. Geben Sie dort auch besser USA als Wohnsitz an!

Sponsored Tweets
ist ein relativ neues Netzwerk, dass Werber und Twitterer verbindet.

Alles was Sie machen müssen ist sich dort anzumelden, Ihren Preis festzulegen (nicht zu hoch!), eine Kategorie und ein paar Schlagworte hinzuzufürgen und dann darauf zu warten dass die angebote reinkommen. Wenn Ihr Account 50$ erreicht können sie es sich schon auszahlen lassen.

Sie werden pro Klick bezahlt und müssen mindestens 30 Follower haben. Auch hier ist es besser als Wohnort USA anzugeben…

Betweeted
ist ein Social-Media Werbenetzwerk dass auf der Twitterplattform basiert und PPC-Kampagnen für gesponserte Tweets anbietet. Dieses Netzwerk fragt eine U.S. Taxnumber an – also ungeeignet für ausländische Tweeter – aber der Vollständigkeit halber habe ich es hier mit aufgeführt und als Werbender wüde sich sicher eine Möglichkeit finden dort angenommen zu werden.

Assetize
Ein kleiners Netzwerk, dass ähnlich funktioniert wie Twittad. Man meldet sich an, setzt Kategoie und Schlagworte fest und wartet auf Werbepartner.

AdCause
dieses Netzwerk hat einen Charity Touch (man hat eine grosse Liste zu auswahl wohin man seinen Gewinn alles spenden kann) und ansonsten recht übersichtliche Platzierungen des eigenen Werbeplatzes.

RevTwt
bezeichnet sich selbst als das größte Twitterwerbenetzwerk. Sie können Werbeplätze (ads) anbieten und werden per Klick bezahlt. CPC ads starten bei 10 cents per Klick, and CPT (Kosten pro Tweet und 1000 Follower) ads starten bei nur 0,30 $.

paymetweets
funktioniet etwas anders, man meldet sich an, wird Follower von paymetweets und bekommt für jeden Retweet von paymetweets 0,03 $. Nicht die Welt und dieses Netzwerk ist auch noch jung – kann sich aber entwickeln…

Da Twitter überwiegend USA orientiert und englischsprachig ist sind die Netzwerke auch entsprechend auf den U.S. Markt ausgerichtet. Man kann aber auch so mit entsprechender Followerzahl ein bisschen Geld nebenher verdienen. Aber die Twitterfollower sind nicht so viel wert, wenn Sie keinen Bezug zu Ihnen persönlich oder Ihrem Label/Business haben, Sie sollten also neben der Quantität auch an der Qualität Ihrer Follower arbeiten und dies geht wie eingangs erwähnt am besten in Kombination mit einem Blog für eine entsprechende Nische über den sie sich einen Namen aufbauen.

Die Leute riechen Werbung eine Meile gegen den Wind, daher wäre ich auch mit der Dosierung der Werbetweets sehr vorsichtig, zu gross ist die Gefahr, dass Sie relevante und anfänglich positiv gestimmte Follower verlieren. Wenn Sie Ihr eigenes Business haben, dann rate ich Ihnen dazu ausschließlich die eigenen Produkte und Dienstleistungen über Twitter zu vermarkten oder einen anderen Twitteraccount, der nicht direkt mit Ihnen in Verbindung steht für reine Werbetweets aufzubauen.

2 Monate Rosa.pe – eine kurze Auswertung!

Nach mehr als einem Monat Abwesenheit komme ich wieder dazu mich meinem Blog zu widmen.
Ich melde mich zurück mit einer kleinen Auswertung von rosa.pe, die sicher interessant sein dürfte:

Die Entwicklung von Rosa.pe seit dem 14.02.10 (als ich meinen ersten Post veröffentlichte):

Der Blog wurde inzwischen von Google grosszügig mit einem Pagerank 3 geadelt, ich hatte eigentlich nur mit PR 2 gerechnet und bin umso mehr erfreut.
Meine Twitterseite hat übrigens Pagerank 5 bekommen – Twitterprofile profitieren im allgemeinen von dem extrem hohem Pagerank 9 der Mutterseite.
Der Alexarank ist auf 22,723 für Deutschland und 371,574 für weltweit geklettert, ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann.
Der Blog hat im Schnitt 560 tägliche Besucher (sehr hart gezählt!).
Google findet zum Suchbegriff www.rosa.pe schon 5.420 Einträge (das waren am 20.02.10 noch 1.350).
Es gibt noch keine nennenswerte Keywortlistings in google, daran muss ich noch arbeiten, aber ich habe ja auch erst 19 Posts veröffentlicht – nach 100 sieht das dann sicher schon ganz anders aus!

Da ich noch keinerlei Werbung auf dem Blog habe erzielt er momentan auch noch keine Einnahmen.

Ich plane mehr Posts zu schreiben, mehr Wissensreihen zu etablieren und den Umfang meines Blogs insgesamt zu erweitern und auch interessante Ebooks und Giveaways anzubieten. Gastautoren sind sehr herzlich eingeladen themenrelavente Artikel über Internetmarketing, SEO, Geld verdienen im Internet etc. für rosa.pe zu schreiben, dafür gibt es meine ganze Sympathie, einen Gegenlinks mit PR 3 auf der Hauptseite und drei Links im Post!

Ich freue mich über jeden Kommentar und schreibe in der Regel auch immer zurück. Ich stelle fest, dass die meisten auf meinen Post Good bye Deutschland reagiert haben, ein für mich eigentlich eher nebensächliches Thema, dass ich aber nebenher weiterlaufen lasse, denn anscheinend interessieren sich so einige fürs Auswandern und Leben im Ausland!

Was ich sonst noch mache? Ich überlege einen zweiten Blog aufzusetzen mit dem Thema Webdesign, sozusagen als Schwesterblog zu diesem um darüber meine Designarbeit zu promoten. Leider stecke ich bis zur Nase in Projekten, so dass ich nicht weiss ob ich dafür noch die Zeit finden werde, denn ich will mich auch nicht total verfransen… Meine Portfolioseite wird bald fertig sein und werde ich hier dann ankündigen, wenn es soweit ist, leider darf ich das Beste meiner Arbeit nicht unter meinem Namen veröffentlichen, weil ich es als Freelancer für andere Agenturen gemacht habe, was so ungefähr 95% meiner Arbeit ausmacht…

Langfristig plane ich zaghaft eigene Kunden anzuwerben, aber ich will in der Hinsicht auch nichts überstürzen weil ich auch so schon ganz gut ausgelastet bin und von den reinen Dienstleistungen eigentlich so langsam wegkommen will. Zusammen mit einer guten Freundin, die dipl. Psychologin und Beziehungsberaterin ist will ich eine Membershipseite aufbauen und meine Erfahrungen in diesem für mich ganz neuen Feld werde ich dann hier berichten – aber das kann auch noch dauern. Ich habe den Kopf voll mit Plänen und wünschte ich hätte drei Köpfe um all das auch so umzusetzen und zu realisieren wie ich es vorhabe!

Übgrigens, falls es für jemanden interessant ist – peruanische Domains sind mit fast allen Topnamen noch zu haben und .pe klingt doch fast wie .de oder? Zu registrieren sind diese Domains direkt bei www.punto.pe, Kosten 110 Nuevo Soles im Jahr (ca. 30 Euro). Jeder weiss wie wichtig der Domainname für ein gutes Listing in google sind und die Endung ist dabei weniger relevant.

Hier ein paar Bewertungen von Rosa.pe:

Website Value Calculator

money Logo
My site is worth $592.614.
How much is yours worth?

USP oder Was macht Ihr Produkt einzigartig?

Der USP (engl. unique selling proposition) ist einer der Grundpfeiler von Werbung und Marketing.

Es muss einen Grund geben warum Menschen mit Ihnen Geschäfte abschließen, Ihren Service nutzen oder Ihre Produkte kaufen und nicht mit der Konkurrenz – ein entscheidender Unterschied, dass Ihr Angebot gegenüber anderen einzigartig macht und damit auch wesentlich interessanter sie zu kaufen.

Die Ausarbeitung eines USP kann eine sehr zeitraubende Angelegenheit sein in der Sie alle Vorzüge und Nachteile Ihres Produktes auflisten, diese mit denen der Konkurrenz vergleichen und dann gegenüber der am Markt analysierten Zielgruppe genauestens platzieren.

Um schneller zu einem Ergebnis für einen brauchbaren USP zu kommen helfen diese kleinen 5-Minuten Übungen:

Bedenken Sie dazu, dass die User nicht nur einen Blog besuchen, oder nur einen RSS-Feed abonnieren und nur ein einziges Produkt kaufen. Sie wollen eine möglichst grosse Bandbreite an Produkten zu dem Thema, dass Sie interessiert und daraus auswählen…

Das heisst, dass Ihr USP nicht unbedingt zum Ziel haben muss alle anderen auszustechen, sondern dass er Ihr Produkt wertig und interessant erscheinen lassen sollte und sich in die Gruppe Ihrer Konkurrenten als gute Ergänzung oder im Idealfall als ein „Must Have“ einfügen sollte.

Hier nun ein paar Herangehensweisen, um auf recht einfache Weise einen USP zu entwickeln:

Der Konträr USP

Um diesen USP zu schaffen kombinieren Sie zwei gegensätzliche oder voneinander vollkommen unabhängige Themen miteinander und schaffen daraus etwas ganz Neues.

Chilischokolade, Samba-Tanzen für gestresste Mütter, Bloggen für Senioren, etc.

Sie können sehr einfach einen konträren USP erzeugen in dem Sie ein bestimmtes Produkt einer ganz anderen Zielgruppe offerieren.

Rosa.pe enthält auch einen konträren USP – er verbindet die Farbe Rosa, ein Äquivalent für Frau/Mädchen, infantil, jugendlich, frisch und unseriös, unterstrichen in dem Titel rosarote Webwelt mit einem technisch sachlichen Thema wie Marketing und Webtechnologien. Und je weiter sich dieser Blog entwickelt tun sich neue konträre USP zwischen Internet, Marketing und Social Media auf.

Der konträre USP verbindet also zwei gegensätzliche Themen zu etwas Neuem oder gibt mit der Kombination zweier verschiedener Elemente neue Perspektiven auf ein bestimmtes Thema (so wie in diesem Blog). Dieser USP lässt sich relativ einfach entwickeln und meist kommen wir schon auf entsprechende Möglichkeiten nach einem kurzen Brainstorming.

Der metaphorische USP

Manchmal lässt sich eine übergeordnete Metapher finden, die dem Produkt seinen ganz eigenen Reiz und Authentizität verleiht. Der Begriff Guerilla Marketing ist dafür ein gutes Beispiel – durch das Wort „Guerilla“ haben wir sofort eine recht anschauliche Vorstellung davon, wie ein solches Marketing aussieht, selbst dann wenn wir diesen Begriff zum ersten Mal hören…

Mit einer Metapher im Namen können Sie sofort Ihrem Business eine ganz genaue Ausrichtung geben und damit einen USP schaffen.

Der Persönlichkeits-abhängige USP

Wenn Sie bei den beiden ersten Methoden zu keinem brauchbaren Ergebnis kommen, dass das was Sie verkaufen wollen als einzigartig erscheinen lässt… dann kann Ihr USP ganz einfach Sie selbst sein…!

Wenn Sie ganz authentisch und Sie selbst sind in dem was Sie tun oder anbieten, dann haben Sie keine Konkurrenz!

Im Internet und gerade in der (amerikanischen) Blogger-Szene haben sich viele als persönlickeitsorientierte Marken etabliert, so wie z.B. Seth Godin, Donald Trump, Martha Stewart, Tony Robbins, Cal Worthington, Frank Kernand Gary Vaynerchuk, John Chow und Guy Kawasaki.

Sie alle haben gemeinsam, dass sie mit etwas gewöhnlichem wie Business-Tipps, Tutorials und Ratschlägen zu bestimmten Themen angefangen und haben etwas Außergewöhnliches und sehr Individuelles daraus gemacht in dem sie ihre Persönlichkeit, ihren Lebensbackground und all ihre Erfahrungen mit eingebracht haben.

Dies funktioniert bis zu einem gewissen Grad. Das Problem ist, dass Ihr Geschäft immer von Ihnen selbst abhängig sein wird und darin liegt eine gewisse Begrenzung. Aber all die oben aufgeführten Leute haben Partnerschaften mit anderen aufgebaut, Firmen gegründet die in zweiter Instanz sehr viel mehr erreichen, als die einzelne Person zu erreichen imstande wäre. Sie denken doch auch nicht, dass Karl Lagerfeld alles alleine entwirft, oder?

Wenn Sie einen persönlichkeitsabhängigen USP erschaffen wollen müssen Sie sich selbst in den Vordergrund stellen und dabei möglichst hochwertige Inhalte zu kommunizieren, die Ihre Einzigartigkeit veranschaulicht und Sie in das Interesse Ihrer Zielgruppe rückt und diese im Idealfall zu Ihren Fans werden lässt.

Warum Sie?

Der einzige Grund warum Sie den USP überhaupt brauchen dient einzig und allein zu dem Zweck, diese Frage zu beantworten: Warum Sie?

Warum sollte irgend jemand Ihren Blog lesen oder Ihren Service / Ihr Produkt kaufen?

Was haben Sie anzubieten, dass es wert ist seine Zeit oder sein Geld darin zu investieren?

Dies kann eine ziemlich delikate und schwer zu beantwortende Frage sein, aber damit sollte Sie nicht wochenlang quälen.

Mein Rat ist – Halten Sie es einfach, wichtig ist weiter zu machen und es als einen Findungs-Prozess zu betrachten. Die stärksten USPs der Welt werden Ihnen nicht helfen wenn Sie nicht auch die Inhalte und Leistungen erbringen können und Ihr geschäft am Laufen halten.

Ich selbst habe zum Beispiel diesen Blog so angelegt, dass ich ihn immer weiter verändern und entwickeln werde, so wie es mir am sinnvollsten erscheint. Dieser kreative Prozess kann ebenfalls ein USP sein, vorausgesetzt er wird richtig kommuniziert…

Eine kurze Auswertung – 10 Tage Rosa.pe und was bisher erreicht wurde.

Also mein Blog Rosa.pe ist jetzt ganze 10 Tage alt und es ist nun Zeit für eine kleine Auswertung…

Ich habe in dieser Zeit 7 Posts verfasst, genau 127 Besucher haben bisher auf meinen Blog gefunden, also durchschnittlich 12 Besucher am Tag.
Es gab auch schon einen ersten Comment von Paul – vielen Dank an dieser Stelle!

Ich habe ungefähr 40 Profile auf allen möglichen Social Marketing Diensten erstellt – mit rosa.pe als Profillink.

Alle posts wurden fleissig gebookmarkt – um die Blog- und RSS-Verzeichnisse habe ich mich noch nicht so gekümmert aber in ein paar habe ich den Blog auch schon eingetragen.

Google findet zu dem Suchbegriff  „www.rosa.pe“ meinen Blog immerhin schon 1.350 mal aber verzeichnet noch keine links in den Wemastertools. Alle Seiten sind schon in google indexiert – und das obwohl ich mich noch nicht um die XML sitemap gekümmert hatte. Bei der sehr sinnvollen Keyword-Kombination Rosa Marketing ist mein Blog auch schon auf Seite 5 in den Suchergebnissen… Naja ich habe den Blog ja auch noch nicht wirklich optimiert…

Alexa rankt Rosa.pe bei 6,467,890 und findet immerhin einen Link.

Peekstats.com findet dass mein Blog schon 364,30 $ wert ist und schätzt ihn auf 4,805 pageviews im Monat. Witzigerweise ist das Alter der Domain auf 127 Jahre datiert worden, wahrscheinlich wegen der peruanischen Domainendung – ich hoffe google denkt auch so…

Die meisten Besucher konnte ich über twitter generieren – allerdings hat mich twitter total abgestraft weil ich ein Tool (Tweet Addder) ausprobiert hatte und jetzt kann ich keine Follower mehr zufügen – ich hoffe das gibt sich wieder irgendwann – aber irgendwas stimmt auch nicht mit meinem Followerzähler, denn manchmal zeigt es an, dass ich über 2200 Leuten folgen würde was ja nicht der Fall ist. Ein bug oder bin ich jetzt gebannt? Antworten von twitter gibt es dazu sicher nicht… Das alles ist sehr ärgerlich, denn sonst hätte ich jetzt normalerweise schon mindestens 3000 Follower und das passiert mir ausgerechnet bei meinem persönlichen Twitteraccount! Wenn es sich in einer Woche nicht gibt werde ich einen zweiten aufmachen, was natürlich viel Arbeit macht, weil ich diesen Account in sämtlichen Social Madia Profilen von mir eingebunden habe und dann alles wieder ändern muss… Grmpf

Meine To-Do-Liste für die nächsten Tage ist wertvolle Posts zu veröffentlichen, mich über deutsche Artikelverzeichnisse zu informieren und andere Blogbesitzer anzuschreiben zwecks gastbloggen und die restlichen noch fehlenden Social Media Profile wie z.B Hi5 und dergleichen einzurichten.

Darüber hinaus bin ich auch absolut gar nicht zufrieden mit dem Design meines Blogs und sobald ich ein paar Tage frei habe werde ich ein eigenes Theme dafür designen, dieses Theme hier ist ja ganz nett aber es erfüllt nicht ganz meine Ansprüche.

Auch werde ich mir Designgoodies überlegen – um die ganzen Freebies-Leute auf meine Seite zu locken. Leider ist mein heißgeliebter alter Mac auf dessen Festplatte ich (natürlich ohne Back up) so ziemlich alles hatte an einer rätselhaften Krankheit erkrankt (er geht nach 5-10 Minuten einfach PUM komplett aus !) so dass das Datenretten sehr sehr mühseelig ist und ich es nach 10 kaputten CDs aufgegeben habe. Ich habe ihn in Deutschland gelassen, denn was Hardware betrifft bin ich auch nicht so versiert und traute mich nicht Festplatten ein und auszubauen – schon gar nicht bei einem imac… Schade ist es schon – denn wenn ich Zugriff auf meine alten Daten hätte könnte ich sofort vieles an leckeren Give aways aus dem Hut zaubern – so muss ich jetzt extra für diesen Zweck alles neu machen und das kostet natürlich Zeit.

Mein Zeitfenster ist auch nur ca. 2-3 Stunden am Tag (denn noch kann ich natürlich nicht von rosa.pe leben).

Mein Problem ist, dass ich so ziemlich das erste Mal eine Seite auf deutsch einrichte und mich auf dem deutschen Sektor noch nicht so auskenne, vieles was auf englisch wunderbar funktioniert (wie z.B. twitter oder article marketing) ist auf deutsch so ziemlich hinfällig.

Generell braucht es immer einige Zeit bis sich ein Blog richtig im Netz etabliert, ein Jahr oder zwei – wenn er kontinuierlich upgedated wird und vor allem der Linkaufbau nicht vernachlässigt wird.