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Peru

(Über)Leben zwischen Peru und Deutschland

Bevor ich nach Peru ging hatte ich mir vorgestellt, dass es dort viel einfacher werden würde, weniger teuer, keine Steuererklärung mehr, nicht mehr 570,-€ für die Krankenversicherung und 420,- für den Kindergarten zahlen müssen und eine Vollzeit Haushaltshilfe haben, eine schöne Wohnung etc. und gutes Essen. Irgendwie konnte ich mir damals nicht vorstellen, dass es da auch Schattenseiten geben könnte, bzw. dass gewisse einfache Dinge sich als schwerwiegender herausstellen, als ich vorher vermuten hätte.

Lima ist eine riesige, riesige Stadt – 7 Millionen Einwohner und täglich werden es mehr – der Verkehr hier ist grausam und die Luftverschmutzung sehr hoch, nicht nur durch die Abgase sondern auch durch den feinen braunen Staub der durch die umliegenden Berge in die Stadt hinein geweht wird und alles mit einer dünnen Staubschicht überzieht.

Wir haben eine schöne Wohnung in Surco, nahe dem Ovalo Higuereta wo auch die Schule meiner Tochter ist. Ich habe eine Empleada, die einen Grossteil der Hausarbeit in einem schnelckenartigen Tempo erledigt und kochen tue ich in der Regel selbst. Und da liegt auch schon der erste grosse Haken – man kann sich vorher nicht vorstellen wie sehr man irgendwann z.B. all die leckeren Süssigkeiten vermisst, die man in Deutschland ohne Probleme überall kaufen kann. Zum Glück bin ich kein Schokoladenfan, denn die hiesige Schokolade schmeckt ungefähr so wie die aus der DDR damals (graus) und auch wenn es bereits ein schmales Sortiment an Haribo gibt ist es leider recht teuer eine Tüte Gummibärchen zu kaufen (kostet 13 Soles), so dass ich es uns nur selten gönne.
Abgesehen von den Süssigkeiten gibt es hier auch kaum Tiefkühlfertigprodukte (auf die ich früher zwar selten aber hin und wieder schon gern mal zurückgegriffen habe). Bei den Milchprodukten sieht es ähnlich düster aus, es gibt nur so eine dünnflüssige Art Sahne (mit der man keine anständige Sosse ohne vverdicken hinbekommt), keinen Schmand oder saure Sahne, kein Creme fraiche, keinen richtigen Joghurt, keinen Quark, keine ungesalzene Margarine (habe alle durchprobiert), richtige Butter ist viel zu teuer und wenigstens gibt es normale Milch. Wobei die Peruaner aber allen ernstes Dosenmilch bevorzugen und behaupten die währe gesünder und leckerer als frische Vollmilch, selbst kleine Babys bekommen nichts anderes.
Manchmal wünschte ich ein real-Markt aus Deutschland käme aus der Luft geflogen und ließe sich direkt neben unserem Haus hier nieder… 😉

Ein anderes Problem ist die stark eingeschränkte Bewegungsfreiheit, da ich selbst hier nur flatternden Herzens Auto fahre (und schon gar nicht zur Höllenzeit, wenn sich die Autos chaotisch kreuz und quer auf den breiten Strassen drängen und ich niemals wüsste wie ich da lebend wieder herauskäme) läuft es darauf hinaus, dass ich Taxi fahren muss und das ist ein gewisses Sicherheitsrisiko. Mich haben in der Hinsicht schon haarsträubende Geschichten erreicht, so dass ich nur im Notfall Taxi fahre. Dadurch sind wir (meine Tochter und ich) fast nur zu hause und bewegen uns höchstens zum Einkaufen weg und jetzt da ich im Bett bleiben muss ohnehin gar nicht mehr.

Ein weiteres Manko ist sicherlich auch insgesamt die soziale Isoliertheit hier, abgesehen von ein paar spärlichen Kontakten zu anderen deutschen Eltern und der peruanischen Familie meines Mannes (die zwar sehr liebenswürdig sind mit denen mich aber leider nicht sonderlich viel verbindet, denn belangloser Smalltalk war noch nie mein Ding und die allgemeinen Klatschgeschichten finde ich ungefähr so interessant ist wie das Liebesleben londoner Pflastersteine). Mir fehlen meine besten Freundinnen und Freunde sehr, meine Schwester und ihre Kleinen und natürlich meine Eltern. Mit der Zeit wächst die Sehnsucht auch noch mehr als dass sie abnimmt. Natürlich skypen wir regelmässig aber das ist nicht dasselbe. Dies ist ein Aspekt an den ich vorher kaum gedacht habe und den ich nur jedem ans Herz legen will, der sich mit dem Gedanken trägt seine Heimat eine längere Zeit zu verlassen…

Ich mag die Peruaner gern, sie sind chaotisch, temperamentvoll, teilweise zwar schroff und unhöflich und man sollte gut auf der Hut sein nicht ausgenutzt zu werden, aber sie können auch herzlich und lustig sein und sehr charmant (wenn es darauf ankommt). Leider sind sie nicht so geradeheraus, wie man es als Europäer eher gewohnt ist und etwas zu sehr auf ihren Vorteil bedacht, aber wenn man das weiss kann man dies schnell erkennen und entsprechend damit umgehen. Angesichts der sehr harten Lebensbedingungen und der fragwürdigen Doppelmoral der katholisch spanischen Kirche kann ich es auch niemandem verübeln. Im Gegenzug muss ich oft gegen Misstrauen, Neid, Eifersucht, üble Gerüchte und dergleichen ankämpfen, was mir weit weniger gefällt und aus diesem Grund habe ich den Kontakt zur Familie sehr stark eingeschränkt.

Was mich auch ziemlich nervt ist die grobe Art der Anmache die ich als blonde Frau oft ertragen muss und die mich höchstens agressiv macht, denn ich weiss sehr wohl, dass es nicht um mich selbst geht sondern um das Klichee dass ich für die Männer hier zu verkörpern scheine.
Wie oft ich wohl schon „Barbie“, „muñequita“ (Püppchen) gehört habe oder „Gringa bonita“? Urgs. Als mit meinen 37 Jahren würde mir in Deutschland wohl sicher niemand mehr hinterher pfeifen… Was denken die sich denn eigentlich dabei? dass ich ihnen im Supermarkt in den Arm falle und ihnen eine Telefonnummer gebe? LOL Also das ist auf jeden Fall etwas, dass nervt und an das ich vorher niemals gedacht hätte.

Ich dachte vorher auch, dass die Peruaner kinderieb seien, da die Familien hier oft sehr kinderreich sind, aber leider war auch das ein grosser Irrtum. Hier ist es noch üblich, dass die Kinder mit speziellen geflochtenen Gerten, Gürteln oder einfach der flachen Hand gezüchtigt werden und das nicht zu knapp (sogar auch in der Schule). Kinder haben zu gehorchen wie Hunde und den Erwachsenen unterwürfigen Respekt zu zollen. Eine peruanische Familie ist streng hierarchisch strukturiert und die Kinder haben sich vollkommen unterzuordnen. Ähnlich wie es in Deutschland um die Jahrhundertwende gewesen sein muss.

Da ich selbst vollkommen gegensätzlich erzogen wurde und eine überzeugte Anhöngerin progressiver Erziehungsmethoden basierend auf Liebe und Zuwendung bin (meine lieblings Buchempfehlung dazu: Jean Liedloff „Auf der Suche nach dem verlorenen Glück“) und ich meine Tochter zu Selsbtündigkeit und charkaterlicher Stärke erziehe – ecken wir hier dadurch natürlich sehr oft an. Meine Tochter reagiert nicht auf einen rüden Befehlston und hinterfragt auch gerne mal was, manchmal zickt sie auch ein bisschen rum (sie ist erst 7) und das führt dann zu grossen Diskussionen im peruanischen Familienkreis wo soetwas ja nicht einfach so geduldet werden kann. Meine Tochter gilt hier als verzogen, trotzig und unumgänglich. Dabei ist sie ein sehr aufgeschlossenes, intelligentes und waches Kind, das gern mithilft (wenn sie nett gefragt und nicht angeschrien wird) und alles und jedes wissen will. Sie malt gern und bastelt sehr kreative Sachen und kommt in der Schule bestens mit und hat viele Ideen und ist sehr tierlieb (wir haben drei kleine Papageien um die sie sich rührend kümmert). Der Humboldt-Schule ist dies allgemeine Erziehungsproblem bewusst und manchmal werden die peruanischen Eltern zu speziellen Informationsabenden eingeladen wo es um eine gewaltlose und moderne Erziehung geht.

Ich glaube diese strenge Form der Erziehung und die frühe Unterdrückung besonders der Mödchen wirkt sich extrem nachteilig auf das gesamte Leben aus. Nicht nur die fehlende Bildung ist ein Problem sondern auch die Grundstruktur der peruanischen Gesellschaft – es fehlt an echtem Unternehmertum und an Selbständigkeit der Mitarbeiter. Hier ist es vollkommen normal, dass die Leute noch mit 30-40 unter dem Dach der Eltern wohnen und sich diese in alles und jedes einmischen und die (schon erwachsenen) Kinder entsprechend zu gehorchen haben… Wie soll daraus ein wirtschaflicher Aufschwung entstehen? Ich bin weder Ökonom noch Anthropologe – aber ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass es ein Volk höchst uneigenständiger Menschen jemals wirklich aus der Misere heraus schaffen wird, denn an den Resourcen kann es nicht liegen – kaum ein Land ist so üppig damit gesegnet wie Peru. Die Leute arbeiten zwar viel aber vollkommen uneffektiv, langsam und ohne System und ohne jedes Nachdenken. Nebenan ist eine Baustelle auf der ungefähr 30 Leute arbeiten und manchmal beobachte ich den Fortgang und was ich sehe ist ein unorganisierter Haufen bei dem die eine Hand nicht weiss was die andere tut… Das 10-Apartment-Haus wird erst in einem Jahr fertig sein heisst es und ein Jahr bauen sie schon daran herum… Das sagt doch schon so ziemlich alles.

Meine Haushälterin hat sich inzwischen zum Glück abgewöhnt mich bei allem und jedem zu fragen, aber das wofür sie 9 Stunden braucht würde ich locker in 4 schaffen, unser 3 Personen-Haushalt (den ich früher nebenher zu meiner eigentlichen Arbeit gemacht habe) überfordert sie schon so ziemlich und sie fragt immer ob wir nicht noch jemanden einstellen wollen für die Wäsche (wir haben eine Waschmaschine und Trockner).

Wenn man hier auf deutschem Standard leben will, dann ist es auf jeden Fall mindestens genauso teuer wie in Deutschland. Einen entscheidenden Vorteil habe ich durch den Standort allerdings, ich muss keine deutschen Steuern mehr abführen und hier zahle ich nur ein Bruchteil dessen was ich in Deutschland hatte zahlen dürfen. Insofern habe ich die Kosten lang wieder heraus…

Alles in allem sollte es nicht nur eine Kostenfrage sein wenn man daran denkt in ein anderes Land zu ziehen – man sollte sich ferner gründliche Gedanken über die dortige Lebenssituation machen, über die Mentalität der Leute, die Arbeitsbedingungen etc. – auch wenn dies sicherlich vorher nur schwierig absehbar ist. Wichtig ist auch denke ich, dass man sich dort nicht gleich zu sehr bindet (durch Hauskauf, Heirat, Arbeitsvertrag oder irgendwelche Investitionen) sondern in dem Land seiner Wahl erstmals nur „auf Probe“ lebt und schaut wie man so zurecht kommt. Auf jeden Fall sollte man ein gutes finanzielles Rückhaltepolster mitbringen, besonders in Ländern in denen es keine soziale Absicherungen gibt…

Auf jeden Fall ist es aber eine interessante und bereichernde Erfahrung im Ausland zu leben und ich hätte gut Lust nun in ein anderes Land zu ziehen – ein etwas westlicheres vielleicht wie z.B. USA, Australien oder Neuseeland. Aber jetzt bekommen wir erstmal noch einen Nachwuchs und da muss ich wohl doch andere Prioritäten setzen… 😉

Peru

Eine Sicht auf die ärmeren Barrios in den Berghängen Limas

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Dies ist ein Beitrag von Divena.
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Weihnachten im Sommer | mein Leben in Perú

Wie wohl einige wissen sind wir hier in Peru nicht nur 6 Stunden zurück sondern auch volle 6 Monate – was die Jahreszeiten betrifft zumindest. Weihnachten ist hier also am Sommeranfang und entsprechend sonnig und warm ist es hier auch. Die Kinder singen von „Blanca Navidad“ (weisse Weihnachten), die es hier wohl nie geben wird und die Fenster sind mit Schneesternen, Schneemännern, Kunstschnee und dergleichen geschmückt – wie zum Hohn glitzern sie in der brennenden Mittagssonne und ich frage mich wer hier überhaupt nur eine Ahnung hat was Schnee wirklich ist, wie er sich anfühlt, riecht, wie herrlch es ist skizulaufen oder die winterliche Stille in den Bergen und die frische kalte Luft zu atmen.

Hier fehlt Weihnachten eindeutig der ganze Zauber, es ist alles nur eine triste Farce aus Plastik, Kitsch und Konsum auf unterstem Niveau. Im Zentrum Limas wälzen sich die Menschenmassen und reissen sich um lieblose, billige Plastikspielzeuge aus Taiwan und China, kaum jemand kann seinen Kindern eine echte Barbie leisten oder Lego, aber das ist im Grunde nicht so schlimm, denn die meisten peruanischen Kinder haben eine grosse Familie in der sie die Liebe und Hinwendung in geballter Form bekommen, die kein Geschenk jemals aufwiegen könnte. Aber es gibt hier auch die dunkle Kehrseite, die Armut, die besonders in der Weihnachtszeit ihr hartes, bitteres Gesicht zeigt.

Gestern gab es eine erschütternde Reportage, die ich dank meines immer besser werdenden spanisch nun auch komplett verstehen konnte, in der gezeigt wurde, wie es den tausenden von Familien geht, die in den ärmsten Vierteln wohnen und weder Strom noch Wasser haben, wo die Kinder vor Hunger weinen und verzweifelte Mütter jeden Tag um ihre blosse Existenz kämpfen. Die meisten dieser Familien haben nicht mehr als einen groben Bretterverhau als Heim, leben auf dreckiger, feuchter Erde und haben nur eine offene Kochstelle als Küche. Hier sind auch Krankheiten wie Skorbut ein Thema und das Gelbfieber greift um sich. Zum Glück werden die Grundimpfungen gegen die schlimmsten Krankheiten vom Staat gratis gegeben, so dass die Kinder in dieser Hinsicht geschützt sind.

Mir ist auch aufgefallen, dass sehr viele Mütter alleine dastehen, verlassen von feigen Männern, die sich wahrscheinlich nie ganz zu ihnen bekannt haben und schon längst die nächste Frau unglücklich zurückgelassen haben. Die Armut trifft immer die schwächsten Mitglieder der Gesellschaft, die Frauen, die Alten, die Kranken und die Kinder. Besonders hart trifft es auch die Indiofrauen aus den Anden (die mit den berühmten bunten Kleidern, Zöpfen und Hut), die hier in Lima als billige und fleissige Angestellte ein eintöniges Leben fristen ohne jede Freizeit, mit einem Minimum an Lohn, die in winzigen Kämmerchen meist kaum grösser als ein Schrank hausen müssen. Als einfache Hausangestellte haben sie kaum je die Aussicht auf so etwas wie eine berufliche Karriere – ganz im Gegenteil, wenn sie schwanger werden oder schon Kinder haben ist es für sie praktisch unmöglich im Haus zu arbeiten. Ich kenne ein Hausmädchen, dass seit dem Alter von 11 Jahren in derselben Familie arbeitet und als sie schwanger wurde hatte sie das grosse Glück mit dem Kind bleiben zu dürfen (der Vater des Kindes war ein Neffe der Familie und lies sie sitzen) – aber ihr Lohn wurde von 400 auf 300 Soles gekürzt, mit der Begründung, dass das Baby ja ein Esser mehr wäre… Ein typisches Schicksal hier in Lima.

Also Weihnachten hier ist weder besinnlich noch friedlich, es ist grell, bunt, überzogen kitschig und wirkt im Ganzen so unecht wie die Plastikweihnachtsbäume. Ich vermisse die deutschen Weihnachtsmärkte, ich vermisse die Dunkelheit und die Kälte (ich hätte nie gedacht so etwas je zu schreiben) und ich vermisse den Schnee und natürlich meine Familie. Weihnachten fern der Heimat ist einfach kein Weihnachten!

Ich wünsche Euch allen von Herzen frohe Weihnachten – Feliz navidad…!

La Ley seca und die Wahlen 2010

Gestern – passend zum Tag der deutschen Einheit – wurden hier in Peru alle Bürgermeister, Stadträte, Regionalpräsidenten und Regionalräte neu gewählt, das Chaos pur.

Per Gesetz muss jeder eine Strafe von 80 Soles zahlen, der nicht wählen geht, an sich eine gute Sache aber in einer sieben Millionen Stadt in der 6 (!) Millionen zur Wahlurne schreiten müssen ist das ein logistischer Aufwand von gigantischen Ausmaßen. Mehrere Stunden Wartezeit, riesige Warteschlangen, hier und da Tumulte, unendliche Menschenmassen, die sich durch Wahllokale schieben und allgemeines Durcheinander sind die Folgen für den wahlwilligen, peruanischen Bürger.

La Ley seca, frei übersetzt das trockene Gesetz, verbietet den Verkauf von Alkohol in Peru zwei Tage vor und während des Wahltages. Wahrscheinlich um ein noch grösseres Chaos zu vermeiden, Diskos, Restaurants blieben jedenfalls leer und auf den Strassen war es seltsam ruhig fürs Wochenende. Als ich im Supermarkt war musste ich über den Polizisten lachen, der die Alkoholabteilung bewachte. Ich möchte nicht wissen wie viele Ehen „la ley seca“ gerettet hat und wie viele Alkis plötzlich auf dem Trockenen saßen… Vorsorgen ist hier auf jeden Fall nicht üblich, ich meine man hätte ja was im voraus kaufen und dann zuhause mit Freunden trinken können…? Ich finde es jedenfalls echt lustig.

Der Wahlkampf für die Region Lima trug sich zwischen zwei Frauen aus: Susanna Villarán (38,78%) und Flores Lourdes (37,16%). Ich finde hier sind erstaunlich viele Frauen in der Politik und sie werden auch ernst genommen, das hätte ich so nicht unbedingt erwartet.

Alles in allem sind wir natürlich schon alle sehr gespannt, wer dann 2011 der neue peruanische Präsident wird!