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Zerstört Social-Media die Blog-Kommentar-Kultur?

Das Thema des Webmaster fridays (wie immer bin ich zu spät dran aber besser jetzt als nie) hat mich zum Nachdenken angeregt.

Idealerweise ist ein Blog vielfältig in die Social-Media-Landschaft eingebettet, anhand von Blogupdates erfahren meine Facebookfreunde sofort von jedem neuen Blogpost, den ich schreibe, ebenso twittert sich das automatisch und Linked-in, google+ und sämtliche RSS-Verzeichnisse, Blogkataloge etc. updaten ebenfalls. Trotzdem habe ich es noch nie erlebt, dass sich ein Kommentar in Facebook, Twitter oder google+ direkt auf die Inhalte des Blogposts bezieht – vielleicht kommt mal ein like it oder retweet – aber wenn mir jemand etwas zu dem Inhalte des Posts an sich mitzuteilen hat schreibt er einen Kommentar dazu in meinem Blog. Hinzu kommt, dass aufgrund meiner anderen Projekte die meisten meiner social-media Kontakte englischsprachig sind – ich meine ich habe sicherlich über 1000 indische Facebook-Freunde, warum das so gekommen ist weiss ich nicht so genau – ich hatte eigentlich nur ein paar indische Entwickler hinzugefügt mit denen ich zusammengearbeitet hatte – tja und dann entwickelte sich eine Art indischer Schneeballeffekt…

In diesem Zusammenhang ist auch zu sehen, dass Deutsche eher Social-Media-Muffel sind, bzw. ihre Kreise in dieser Hinsicht eher klein und exklusiv halten – im Gegensatz zum Rest der Welt, der möglichst viele Follower, friends und Kontakte haben will…

Etwas anderes, worum ich mich noch nicht so gekümmert habe ist die Kommentarfunktionen in meinem Blog auszubauen – ich hätte gern so eine Antwort-Hierarchie, also diese verschachtelte Kommentare und die Möglichkeit die Kommentare zu abonnieren. Ich hatte dazu zwar schonmal in den Plugins rumgesucht aber google noch nicht bemüht. Also Tipps diesbezüglich sind sehr willkommen – man nutze dafür die Kommentarfuntkion unten… 😉

Ich liebe Kommentare in meinem Blog, dieses Auftauchen eines Lesers aus dem grauen Meer der namenlosen Besucher – und ich lese jeden Kommentar sehr aufmerksam und versuche möglichst auch zu antworten. Das schönste an einem Blog ist schliesslich genau diese Form des Dialoges zwischen Autor und Leser, dass bei Büchern und Zeitschriften in dieser Form ja kaum möglich ist.

Daher denke ich nicht – um die im Webmaster Friday gestellte Frage zu beantworten, ob Social-Media die Blog-Kommentar-Kultur zerstört – dass das eine nicht mit dem anderen konkurriert. Leser nehmen einen Blog immer anders war und reagieren anders darauf als in den Social-Media-Netzwerken. Ich denke der Hauptunterschied ist mehr, dass die Social-Media-Profile in erster Line personenbezogen sind und der Blog ist in der Regel themenorientiert. Entsprechend fallen auch die Kommentare aus.

Geld verdienen mit Twitter – die besten Werbenetzwerke

Twitter ist zu einem der populärsten Social Networksites aufgestiegen, seine Gewichtung übertrifft schon bald google denn über die Twittersuche gelangt man schnell zu den topaktuellsten Themen im internet und weltweit. Die meisten Leute benutzen Twitter als Microbloggingsystem über das sie einfach und schnell Nachrichten/Gedanken Anregungen usw. austauschen können. Aber wussten Sie, dass man mit Twitter tatsächlich auch Geld verdienen kann?

Es gibt viel zum Thema wie man seinen Webtraffic mit Twitter steigern kann, wie man zu mehr Followern kommt und es gibt eine ganze Reihe von Diensten, die es ermöglichen Werbetweets zu schalten und zu verkaufen.

Geld verdienen mit Twitter – eine kurze Übersicht:

Kann man wirklich Geld verdienen mit Twitter?
Die Antwort ist ja – wenn sie eine gute (aktive) Followerliste haben dann können Sie auch damit starten mit Twitter Geld zu verdienen. Als Richtlinie gilt ungefähr alles ab 5000 Follower aufwärts.

Das Geheimnis für den wahren Erfolg Ihrer Twitterwerbung (und auch anderer Werbung) ist allerdings, dass Sie echte Fans haben – d.h. dass Sie sich über Ihren Blog einen Namen aufgebaut haben, der Ihren Followern ein Begriff ist und sie eher dazu veranlasst Ihren Tweets zu folgen und deren Links anzuklicken.

Die besten Twitter-Netzwerke:

AD.LY
Sendet automatisch einen Tweet in Ihrem Feed pro Tag von den Werbpartnern, die Sie akzeptiert haben
Mit Ad.ly können Sie jeden Werbetweet genau nachverfolgen.
Sie bestimmen den Preis per Tweet selbst (das System schlägt Ihnen einen realistischen Preis vor, wenn Sie sich unsicher sind, was Ihre Tweets wert sein könnten), es gibt eine ganze Reihe von Internetmarketern, die gutes Geld über Ad.ly verdienen so wie Kim Kardashian, Soulja Boy, Dr. Drew, Audrina Patridge and andere.

MyLikes
Die Idee hinter MyLikes ist die Mund-zuMund-Propaganda in der Sie sich praktisch als „Meinungsmacher“ (Influencer) verkaufen – d.h. dass Ihre Follower sich ein Stück weit an Ihnen orientieren, dies funktioniert natürlich am besten in Kombination mit einem (möglichst englischsprachigen) Blog in dem Sie sich in einer bstimmten Sparte als „Guru“ oder Trendsetter etabliert haben. Ich selbst habe über dieses Netzwerk auch schon ein paar Dollar verdient ohne mich gross engagiert zu haben.

TwittAd
ist eines der ältesten und grössten Werbenetzwerke für Twitter und entsprechend gut etabliet. Zwischenzeitlich gab es ein paar Probleme mit Twitter und abgestraften Twitteraccounts wegen übermässiger Werbetweets, aber das scheint sich inzwischen gelegt zu haben.

Besonders für Werbende ist dieses Netzwerk interessant, weil wirklich die einflussreichsten Twitterer hier mitmachen und man so innerhalb von kürzester Zeit eine gute Werbewirkung erzielen kann. Als Twitterer habe ich auch schon ganz ordentlich darüber verdient, aber ich nutze dieses Netzwerk nur mässig, da die Konkurrenz relativ gross ist und man mit wenig Followern in der Liste nicht viel erreichen kann. Geben Sie dort auch besser USA als Wohnsitz an!

Sponsored Tweets
ist ein relativ neues Netzwerk, dass Werber und Twitterer verbindet.

Alles was Sie machen müssen ist sich dort anzumelden, Ihren Preis festzulegen (nicht zu hoch!), eine Kategorie und ein paar Schlagworte hinzuzufürgen und dann darauf zu warten dass die angebote reinkommen. Wenn Ihr Account 50$ erreicht können sie es sich schon auszahlen lassen.

Sie werden pro Klick bezahlt und müssen mindestens 30 Follower haben. Auch hier ist es besser als Wohnort USA anzugeben…

Betweeted
ist ein Social-Media Werbenetzwerk dass auf der Twitterplattform basiert und PPC-Kampagnen für gesponserte Tweets anbietet. Dieses Netzwerk fragt eine U.S. Taxnumber an – also ungeeignet für ausländische Tweeter – aber der Vollständigkeit halber habe ich es hier mit aufgeführt und als Werbender wüde sich sicher eine Möglichkeit finden dort angenommen zu werden.

Assetize
Ein kleiners Netzwerk, dass ähnlich funktioniert wie Twittad. Man meldet sich an, setzt Kategoie und Schlagworte fest und wartet auf Werbepartner.

AdCause
dieses Netzwerk hat einen Charity Touch (man hat eine grosse Liste zu auswahl wohin man seinen Gewinn alles spenden kann) und ansonsten recht übersichtliche Platzierungen des eigenen Werbeplatzes.

RevTwt
bezeichnet sich selbst als das größte Twitterwerbenetzwerk. Sie können Werbeplätze (ads) anbieten und werden per Klick bezahlt. CPC ads starten bei 10 cents per Klick, and CPT (Kosten pro Tweet und 1000 Follower) ads starten bei nur 0,30 $.

paymetweets
funktioniet etwas anders, man meldet sich an, wird Follower von paymetweets und bekommt für jeden Retweet von paymetweets 0,03 $. Nicht die Welt und dieses Netzwerk ist auch noch jung – kann sich aber entwickeln…

Da Twitter überwiegend USA orientiert und englischsprachig ist sind die Netzwerke auch entsprechend auf den U.S. Markt ausgerichtet. Man kann aber auch so mit entsprechender Followerzahl ein bisschen Geld nebenher verdienen. Aber die Twitterfollower sind nicht so viel wert, wenn Sie keinen Bezug zu Ihnen persönlich oder Ihrem Label/Business haben, Sie sollten also neben der Quantität auch an der Qualität Ihrer Follower arbeiten und dies geht wie eingangs erwähnt am besten in Kombination mit einem Blog für eine entsprechende Nische über den sie sich einen Namen aufbauen.

Die Leute riechen Werbung eine Meile gegen den Wind, daher wäre ich auch mit der Dosierung der Werbetweets sehr vorsichtig, zu gross ist die Gefahr, dass Sie relevante und anfänglich positiv gestimmte Follower verlieren. Wenn Sie Ihr eigenes Business haben, dann rate ich Ihnen dazu ausschließlich die eigenen Produkte und Dienstleistungen über Twitter zu vermarkten oder einen anderen Twitteraccount, der nicht direkt mit Ihnen in Verbindung steht für reine Werbetweets aufzubauen.

2 Monate Rosa.pe – eine kurze Auswertung!

Nach mehr als einem Monat Abwesenheit komme ich wieder dazu mich meinem Blog zu widmen.
Ich melde mich zurück mit einer kleinen Auswertung von rosa.pe, die sicher interessant sein dürfte:

Die Entwicklung von Rosa.pe seit dem 14.02.10 (als ich meinen ersten Post veröffentlichte):

Der Blog wurde inzwischen von Google grosszügig mit einem Pagerank 3 geadelt, ich hatte eigentlich nur mit PR 2 gerechnet und bin umso mehr erfreut.
Meine Twitterseite hat übrigens Pagerank 5 bekommen – Twitterprofile profitieren im allgemeinen von dem extrem hohem Pagerank 9 der Mutterseite.
Der Alexarank ist auf 22,723 für Deutschland und 371,574 für weltweit geklettert, ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann.
Der Blog hat im Schnitt 560 tägliche Besucher (sehr hart gezählt!).
Google findet zum Suchbegriff www.rosa.pe schon 5.420 Einträge (das waren am 20.02.10 noch 1.350).
Es gibt noch keine nennenswerte Keywortlistings in google, daran muss ich noch arbeiten, aber ich habe ja auch erst 19 Posts veröffentlicht – nach 100 sieht das dann sicher schon ganz anders aus!

Da ich noch keinerlei Werbung auf dem Blog habe erzielt er momentan auch noch keine Einnahmen.

Ich plane mehr Posts zu schreiben, mehr Wissensreihen zu etablieren und den Umfang meines Blogs insgesamt zu erweitern und auch interessante Ebooks und Giveaways anzubieten. Gastautoren sind sehr herzlich eingeladen themenrelavente Artikel über Internetmarketing, SEO, Geld verdienen im Internet etc. für rosa.pe zu schreiben, dafür gibt es meine ganze Sympathie, einen Gegenlinks mit PR 3 auf der Hauptseite und drei Links im Post!

Ich freue mich über jeden Kommentar und schreibe in der Regel auch immer zurück. Ich stelle fest, dass die meisten auf meinen Post Good bye Deutschland reagiert haben, ein für mich eigentlich eher nebensächliches Thema, dass ich aber nebenher weiterlaufen lasse, denn anscheinend interessieren sich so einige fürs Auswandern und Leben im Ausland!

Was ich sonst noch mache? Ich überlege einen zweiten Blog aufzusetzen mit dem Thema Webdesign, sozusagen als Schwesterblog zu diesem um darüber meine Designarbeit zu promoten. Leider stecke ich bis zur Nase in Projekten, so dass ich nicht weiss ob ich dafür noch die Zeit finden werde, denn ich will mich auch nicht total verfransen… Meine Portfolioseite wird bald fertig sein und werde ich hier dann ankündigen, wenn es soweit ist, leider darf ich das Beste meiner Arbeit nicht unter meinem Namen veröffentlichen, weil ich es als Freelancer für andere Agenturen gemacht habe, was so ungefähr 95% meiner Arbeit ausmacht…

Langfristig plane ich zaghaft eigene Kunden anzuwerben, aber ich will in der Hinsicht auch nichts überstürzen weil ich auch so schon ganz gut ausgelastet bin und von den reinen Dienstleistungen eigentlich so langsam wegkommen will. Zusammen mit einer guten Freundin, die dipl. Psychologin und Beziehungsberaterin ist will ich eine Membershipseite aufbauen und meine Erfahrungen in diesem für mich ganz neuen Feld werde ich dann hier berichten – aber das kann auch noch dauern. Ich habe den Kopf voll mit Plänen und wünschte ich hätte drei Köpfe um all das auch so umzusetzen und zu realisieren wie ich es vorhabe!

Übgrigens, falls es für jemanden interessant ist – peruanische Domains sind mit fast allen Topnamen noch zu haben und .pe klingt doch fast wie .de oder? Zu registrieren sind diese Domains direkt bei www.punto.pe, Kosten 110 Nuevo Soles im Jahr (ca. 30 Euro). Jeder weiss wie wichtig der Domainname für ein gutes Listing in google sind und die Endung ist dabei weniger relevant.

Hier ein paar Bewertungen von Rosa.pe:

Website Value Calculator

money Logo
My site is worth $592.614.
How much is yours worth?

Mehr Follower bei Twitter

Trotz meines Posts (Twitter Marketing), dass mehr Follower nicht unbedingt mehr Erfolg im Marketing bedeuten und die wahre Macht Twitters in dem Dialog mit anderen liegt bekomme ich doch immer wieder mails, in denen ich gefragt werde wie ich es geschafft habe innerhalb relativ kurzer Zeitspannen viele Follower für meine Kunden aufzubauen.

Da die Anzahl der Follower doch erheblichen Einfluss auf das Prestiges des Twitteraccounts hat, bzw. sich hier einige gern messen und so eine Art Wettkampf um die Positionen bei http://www.wefollow.com zu den verschiedenen Tags entstanden ist kann eine hohe Followeranzahl doch auch von Bedeutung sein.

Ok das Geheimnis ist: es gibt kein Geheimnis…

Wie alles im Leben basiert dies auf manueller, kontinuierlicher Arbeit. Die meisten Tools zum automatisierten Aufbauen von Followern sind absolute Geld- und Zeitverschwendung – und ich kann davon reden weil ich sie quasi alle ausprobiert habe. Man sollte also mit ungefähr einer Stunde Arbeit am Tag rechnen um zwischen 200-300 Follower am Tag mehr zu gewinnen. Bei ausgesuchten Followern benötigt man ca. 2 Stunden.

Wenn es nur darum geht die Follower zu erhöhen, egal woher und welcher Sprache oder welches Interessengebiet ist die Sache einfach.

Man suche sich einen gossen Account wie z.B. der von Guy Kawasaki und beginne den ersten 10-20 seiner Followerliste zu folgen – nicht mehr. Dann klickt man auf einen der oberen Followern aus seiner Liste und verfährt bei diesem genauso – man geht auf seine Followerliste und folgt den ersten 10, dann zum nächsten Profil und so weiter. Folge nicht mehr als maximal 400 auf einmal, sehr wichtig, denn Twitter setzt dem exzessiven Followen Grenzen (mehr dazu hier) und wenn man zu oft an diese gerät könnte man abgestraft (also ein paar Tagen niemandem followen dürfen) oder gar suspendiert werden. Wichtig für schnelle Erfolge ist, dass die Leute denen man folgt auch möglichst an dem Tag aktiv waren in Twitter und auch gerade selbst ihre Follower aufbauen, deswegen sollte man nur den ersten 10 einer Followerliste folgen.

Man sollte  hier eine Routine entwickeln und immer zu selben Uhrzeit ausführen, denn erst nach 24 Stunden zählt das Followerlimit wieder neu.

Am folgenden Tag schaue man sich das Ergebnis an und gehe dann zu huitter und entfollwe diejenigen, die einem nicht folgen und folge denjenigen, die es tun (sehr wichtig – denn die anderen tun dasselbe und wenn man nicht allen zurückfolgt verliert man diese schnell wieder).

Ein nützliches Tool, wenn man mal ein paar Tage keine Zeit haben sollte sich um das Zurückverfolgen zu kümmern ist seinen Account bei Tweetlater auf  autofollow zu setzen. Dieses Tool ist kostenlos und ganz nützlich, hier hat man auch die Möglichkeit seine Tweets zu automatisieren (tweets im voraus zu schreiben und zu bestimmten Zeiten zu tweeten) und BegrüssungsDM´s zu schicken (die aber kaum mehr Wert haben weil keiner seine DM´s mehr gross ansieht, da man bei vielen neuen Followern von diesen automatisierten DM´s überspült wird).

Auf diese einfache aber öde Weise ist es recht einfach grosse Accounts aufzubauen – 100.000 Follower in 365 Tagen können so locker erreicht werden – wenn man sich eben jeden Tag auf die beschriebene Art und Weise damit befasst.

Bei so grossen Accounts lohnt es sich auch (englisches) Marketing darüber zu betreiben, man kann dann auch den einen oder anderen Dollar darüber abzweigen und bei 50.000 Followern sollte man schon auf 1.000-1.500 Dollar im Monat kommen, wenn man sich ein bisschen mit Affiliatemarketing auf englisch auskennt.

Wem das alles zu viel Aufwand ist und das nötige Kleingeld besitzt kann sich seine Follower auch einfach kaufen und hat nicht mehr den Stress damit und kann sich voll und ganz auf das twittern selbst konzentrieren. Ich habe ganz gute Erfahrungen mit dem service von morefollower.com gemacht, die arbeiten auf ähnliche Weise und sind sehr zuverlässig was ich von usocial.com nicht sagen kann mit denen gab es nur Ärger (Zeiten und Versprechungen nicht eingehalten).

Wie auch immer ich habe gerade vor ein paar Tagen einen neuen Twitteraccount mit meinem Namen aufgesetzt und werde mal schauen wie weit ich es mit diesem bringen kann (habe leider nicht so viel Zeit momentan mich wirklich intensiv darum zu kümmern) – die Entwicklung ist sehr gut zu sehen bei twittercounter.com.

Eines kann ich nur sagen – lasst die Finger von allen pay for tweet Angeboten – das bringt gar nichts!

The real power of twitter

When I first begun to work with twitter and set up twitter profiles for my clients, I tried to get as much followers for them as possible. Within a time of 2-3 months I was able to reach 15.000 – 20.000 Followers for some of those profiles. This was an amazing result, me and my clients were satisfied and everyone seemed to be happy.

But then they asked me to keep the twitteraccounts running, to update them regularly and to track the results.


So I did the usual – I tweeted about their products and services, published links to the websites within the tweets and this 20-30 times per day. I expected that the twitteraccounts with more than 20.000 followers would bring good clickrates – but this wasn´t so! Only 2-3 clicks – not more, the best rate was 6!

So what have I done wrong? Why are the marketing results of my twitteractivities so bad?

I didn´t gave up at this point, I created a large variety of tweets for the different products and services of my clients, tweeted regurlarly every hour a different tweet and waited for the results. These were even worse, 2-3 clicks per tweed maximum.

Only one tweet got more clicks:

I tweeted in my private Twitteraccount with at that time 2.800 Followers a question „What do you think of my new bloglayout? [URL]“ And this tweet was clicked 14 Times and I good feedback to my design via tweetanswers and direct messages. I was very surprised, 5 of the answers came from people I already had build up a dialog in twitter and facebook. I answered them back, discussed about my design, gave feedback to their designs and step by step I got myself involved in a group of designers in twitter and tweeted with them every day just by personal interest.

So I finally found the secret of using twitter for good marketing results. It is not about selling things or getting traffic to your website (well not directly) – it is about communicating with people, building relationships with them and only in second step to sell services or products. People are not dump, they know it if the only reason why you are communicating with them is for to sell things to them – the result is that they will never read your tweet ever again…

So the most output you can get from twitter is to build up a smart list of followers, who share your interests and communicate with you. The list size is not so important as its responsiveness. The list size is only important for to impress people and customers, or to be listed good on wefollow.com – not more.

My advice to you is to build up a relationship with your followers, answer to their tweets, look at their websites, offer help, feedback or advices and get to know them better. Later you will be able to place offers to them, wich will interest them, or to build Jv´s…

Please note that I am not a native english speaker – so if you find some mistakes in this post – pls email them to me (divenadesigns@googlemail.com) and get a special bonus for your efforts!