Beiträge

Eleminieren, fokussieren und AKTION! Wie Sie den alltäglichen Ballast loswerden und wirklich effektiv werden.

Schon seit langer Zeit überlege ich zu diesem Thema etwas zu schreiben. Die meisten fragen „was kann ich tun um online erfolgreich zu werden?“, aber ich denke die Frage müsste eigentlich lauten „Was sollte ich komplett sein lassen und wie kann ich die gewonnene Zeit sinnvoll für meinen Erfolg nutzen?“
Das Internet ist nur ein Medium, ein Marktplatz wenn man so will mit seinen eigenen Regeln und Gesetzen, die sich aber gar nicht so sehr vom „Real Life“ unterscheiden. Das Interessante an diesem Markt ist nur, dass man nicht von geografische Gegebenheiten abhängig ist sondern prinzipiell (in den entsprechenden Sprachen versteht sich) die ganze Welt erreichen kann.
Der wichtigste Faktor für Ihren Erfolg sind allerdings Sie selbst! Je effektiver und zielgerichteter Sie arbeiten können desto erfolgreicher werden Sie auch sein. Der Erfolg ist nichts, dass einfach vom Himmel fällt oder durch simple Tricks herbeizulocken wäre, auch wenn der Traum vom Lottogewinn (so unglaublich utopisch er auch ist) ganz urtypisch menschlich zu sein scheint und viele „Geld-schnell-reich“ Produkte aus genau dieser Hoffnung grossen Profit machen.

Das Geheimniss wirklich erfolgreicher Menschen ist vielmehr, dass sie es gelernt haben ihre Zeit höchst effektiv zu nutzen – in manchen Fällen ihren Output um ein zwanzigfaches zu steigern. Dabei geht es aber nicht unbedingt darum mehr zu tun oder härter zu arbeiten (manche arbeiten tatsächlich sogar weit weniger), sondern darum sich auf das wirklich Wichtige und Wesentliche zu konzentrieren und umzusetzen und alles beiseite zu lassen, dass keinen Nutzen und kein Leben in sich birgt.

Als Kind einer übervollen Informationsgesellschaft werden wir an allen Ecken und enden mit Informationen überhäuft, wir sind ständig online, ständig telefonisch erreichbar, Emails und SMS erhalten wir unmittelbar – wir sind in Echtzeit mit den Geschehnissen überall in der Welt verknüpft – via Internet, Zeitung, Fernsehen und wir updaten unseren Status in Facebook stündlich… Ok das mag vielleicht etwas überzeichnet sein, aber es zeigt, wie einfach es für uns ist ständig mit irgendetwas beschäftigt zu sein ohne tatsächlich etwas zu tun, zu produzieren oder für uns relevante Entscheidungen zu treffen. Facebook allein verursacht Unternehmen weltweit einen Millionenschaden allein durch die Tatsache dass die Angestellten während ihrer Arbeitszeit facebooken und in dieser Zeit eben nicht arbeiten.

Noch schlimmer trifft es diejenigen, die versuchen sich online ein Busines auzubauen und Stunden und Stunden auf der Suche nach dem „Goldenen Gral“ der ultimativen Weisheiten zum Onlinerfolg verbringen und dabei Ebooks, Kurse und Informationprodukte konsumieren, die ihnen zwar verschiedene Einsichten und thoretisches Wissen näher bringen aber mehr auch nicht, die initiale Zündung fehlt. Die wenigsten schaffen den Schritt weg vom reinen Konsumieren hin zum Machen, daran Arbeiten und dann auch tatsächlichen Erfolg zu haben!

Wichtiger als das was Sie tun sollten ist im Prinzip das was Sie nicht tun sollten, bzw. womit Sie aufhören sollten.
Dieser Part ist die eigentliche Vorraussetzung für jede Art von Erfolg: das „Elimieren“, die Beseitigung des Überflüssigen – und das bitte so konsequent wie nur möglich!

Eliminieren

Eliminieren klingt zunächst negativ und nach Verlust, aber in diesem Fall geht es nur darum sich von schlechten oder zeitraubenden Aktivitäten zu lösen und auf diese Weise den alltäglichen Ballast abzuwerfen.
Das ökonomische Grundprinzip fusst auf einem Verhältnis (auch bekannt als Paretoprinzip) von 80/20, d.h. dass 80 % der Ergebnisse in 20 % der Gesamtzeit eines Projekts erreicht werden. Die verbleibenden 20 % der Ergebnisse verursachen die meiste Arbeit (tatsächlich klafft dieser Wert sogar meistens noch weiter auseinander – bis zu 90/10). Es gilt also möglichst die 80% der Aktivitäten, die unproduktiv sind, zu ermitteln und weitestgehend zu eliminieren.

Wenn Sie sich ein Bild von Ihrem typischen Tagesablauf machen, welche Dinge fallen Ihnen zuerst ein, mit denen Sie sich jeden Tag eine längere Zeit (sinnlos) beschäftigen? Legen Sie eine Punkte-Liste an und gehen Sie jeden Punkt durch und überlegen Sie dazu wie er entweder ganz zu eliminieren wäre oder aber erheblich zu verkürzen oder mit anderen Punkten zusammen zu fassen wäre.

Typische Zeitfresser sind z.B.:

Zeitung/News lesen oder Nachrichten gucken

(es reicht im Prinzip aus nur die Überschriften zu überfliegen – verordnen Sie sich mal drei Tage Informationsdiät und Sie werden merken Sie verlieren nichts dabei gewinnen aber erheblich an Zeit).

– Mehrmals täglich Emails lesen und beantworten

ist eine Aufgabe, die Sie immer wieder ablenkt und gedanklich aus der Arbeit herausholt. Mein Tipp: Stellen Sie Ihr Emailprogramm so ein, dass es z.B. nur abends um 17.00 h Ihre Emails empfängt und arbeiten Sie diese dann auch erst konzentriert ab. Informieren Sie Ihre Kollegen und Freunde, dass Sie Ihre Emails nur einmal täglich abrufen und nichts ist in der Regel so eilig und wichtig, dass es nicht auch bis 17.00 h warten könnte gelesen zu werden. Warum 17 Uhr? Nun dann haben Sie in der Regel Ihr Tagespensum bereits geschafft und können sich ruhigen Gewissens Ihren Emails widmen. Ich gehe soweit nur einmal die Woche in meinen privaten Emailaccount zu schauen.

– Meetings, Treffen und Telefongespräche

diese so weit es geht verkürzen oder ganz eliminieren (bevor Sie in ein Meeting gehen stellen Sie sicher, dass alle üner die Inhalte schon vorher informiert sind und das Meeting selbst nur der gemeinsamen (kurzen) Entscheidungsfindung dient, genauso lassen sich Kundengespräche und Arbeitstreffen drastisch reduzieren, wenn Sie z.B. online einsehbare Worksheets (z.B. Googledocs) benutzen, die alle Beteiligten jederzeit über den Projektstand informieren und die Möglichkeit für Feedback und Kommentare bieten – das erspart schon so manches zeitraubende Treffen! Genauso auch Telefongespräche – weisen Sie ihren Gesprächspartner zu Beginn des Anrufs einfach freundlich darauf hin, dass Sie nur wenig Zeit haben und bitten Sie ihn gleich zum Grund seines Anrufs zu kommen… Smalltalk ist eine feine Sache – aber so ziemlich überflüssig!
– ziellos im Internet surfen, soziale Netzwerke durchsehen oder seinen Status in Facebook updaten. Gerade das ziellose surfen im Internet bietet eine Fülle an tollen Informationen, die einen aber in der Regel (da selten wirklich zielgerichtet gesucht) nicht wirklich weiterbringen sondern sehr viel eher von dem ablenken, was wir eigentlich tun sollten. Genauso verhält es sich mit Facebook & Co – sicher ist es interessant zu sehen und lesen was die Freunde und Verwandten so machen – aber ist das wirklich wichtig? Wohl kaum!

– tägliche Aufgaben wie einkaufen, putzen, waschen

Fassen Sie unliebsame Aufgaben am besten zusammen (nicht jeden Tag einkaufen gehen sondern ein- bis zweimal die Woche und das Essen einmal die Woche für die ganze Woche planen – das geht einfacher als man denkt und erspart wirklich eine Menge Arbeit (und auch Geld!). Putzen und Waschen sind Dinge, die müssen leider täglich verrichtet werden und machen auch kaum Spass (daher werden Sie wahrscheinlich genauso wie ich dazu neigen sie vor sich her zu schieben, besser Sie machen das wichtigste gleich morgens früh! Es ist psychologisch sehr viel befreiender die unangenehmsten Arbeiten zuerst zu machen, das hat zwei Vorteile 1. sind Sie froh es schon hinter sich zu haben und 2.Werden Sie nicht anfangen die Zeit mit anderen „sehr viel wichtigeren“ Dingen auszufüllen nur um sich selbst die Entschuldigung dafür zu liefern die Hausarbeit später zu machen… Also überlisten Sie Ihre Selbstüberlistung und werden Sie effektiver! Noch ein Schritt weiter ist es einfach eine Haushaltshilfe für diese unliebsame Arbeit einzustellen (so wie ich ;)).

– Kindererziehung

Etwas anderes ist es ständig ein Kind um sich zu haben (wie die meisten Mütter und Väter die von zuhause aus arbeiten) und dass Ihre Zeit und Aufmerksamkeit zu recht beansprucht – was nicht selten dazu führt, dass jedes „MAMAAAAA!“ einen unliebsam aus der vollen Konzentration reisst und die erste Reaktion ein unverdienter Anschnauzer dem Kind gegenüber ist (ja wir sind auch nur Menschen). Bei kleinen Kindern unter 5 empfehle ich auf jeden Fall ein Aupairmädchen oder einen Ganztageskindergarten (bis 16.00 h mindestens) oder eine gerechte Zeiteinteilung mit dem Partner sofern möglich. Auch bei einem Kind geht es nicht unbedingt darum möglichst viel Zeit miteinander zu verbringen (auch wenn dies natürlich wünschenwert wäre) sondern vielmehr darum eine Zeit des Tages für „Quality Time“ mit Ihrem Kind zu reservieren – eine Stunde oder zwei, die Sie ausschließlich mit Ihrem Kind verbringen und etwas gemeinsam mit ihm machen (basteln, zum Spielplatz gehen, vorlesen, musizieren etc.) Sie werden merken wie Ihr Kind sich auf diese feste Zeit des Tages freuen wird und es mit der Zeit auch verstehen wird, dass Sie die übrige Zeit mit anderen Dingen beschäftigt sind und nicht so viel Zeit für seine Belange haben. Meine Tochter ist jetzt sieben und kommt schon sehr gut mit unserer Zeiteinteilung klar – auch wenn ich die meiste Zeit des Tages arbeite weiss sie, dass ich dann ab 17.00 h nur für sie da bin und hebt sich ihre Fragen und Sachen, die sie gern mit mir machen will für diese Zeit auf (die für sie auch extrem wichtig ist). Ich denke auf diese Weise bekomme ich sehr viel von meiner Tochter mit und sie lernt auch, dass Mama andere Dinge tun muss und nicht immer gestört werden darf. Ich will an dieser Stelle aber nicht noch weiter auf das grosse Thema Kindererziehung eingehen, ich bin nur eine Mutter, die zuhause arbeitet und ich habe festgestellt, dass wir trotz allem Goodwills einfach ein paar Regeln brauchen um es für uns beide, meine Tochter und mich einfacher zu machen – ohne dass eine von uns darunter leiden muss und ich nicht ständig beim arbeiten gestört werde…

Das sind so ein paar typische Beispiele, wie man seine Zeit effektiver einteilen und nutzen kann.

Der nächste Schritt heisst

Fokussieren

Jede Aktion braucht einen Plan, eine Idee und die absolute Hinwendung um erfolgreich zu sein. Sicherlich haben Sie schon so manchen Kurs zum online Geld verdienen gelesen – was davon haben Sie bisher aber tatsächlich umgesetzt und angewendet? Was hat Sie davon abgehalten wirklich aktiv zu werden? Ich denke Ihnen geht es da wahrscheinlich wie vielen hundert anderen – Sie wissen nicht wie Sie anfangen oder worauf Sie sich von alle den Möglichkeiten nun konzentrieren sollen. Des Rätsels Lösung? Entwerfen Sie für sich selbst einen Plan, schreiben Sie auf was Sie gerne erreichen möchten und in welcher Zeit (träumen Sie dabei ruhig ein bisschen), dann schreiben Sie dazu, was Sie dafür tun müssen um dies auch tatsächlich zu erreichen. Für mich ist es z.B. einfacher in Tagessätzen zu rechnen, wenn ich eine bestimmte Summe am Tag erreicht habe bin ich auf der sicheren Seite… Wenn Sie eine Webseite oder ein Produkt haben oder eine Dienstleistung anbieten errechnen Sie wie hoch Ihre Werbeeinnahmen sein müssten, wie viel Sie verkaufen müssten oder wie hoch Ihr Stundensatz sein müsste um das zu erreichen, was Sie sich wünschen. Solche einfachen Rechnungen sind schon sehr viel wert und die Grundlage Ihrer Arbeit.
Das einmalige, schnelle Geld sollte allerdings besser nicht Ihr Ziel sein, sondern die Nachhaltigkeit und das Ziel ein Projekt aufzubauen, dass Sie langfristig ernährt und von dem Sie gut leben können – möglichst unabhängig von Krisen und irgendwelchen Arbeitgebern. Das wichtigste ist es aber diesen Plan auch wirklich in die Tat umzusetzen, dabei zu bleiben und so lange daran durch „Try and Error“ herumzufeilen bis er auch wirklich tragbar und erfolgreich wird. Dies erreichen Sie entweder in dem Sie schon erfolgreiche Projekte und Geschöftsideen adaptieren und auf andere Märkte oder Nischen anwenden (1:1 kopieren bringt selten etwas) oder indem Sie analysieren in welchen Bereichen es einen hungrigen Markt gibt mit einem konkreten Bedürfnis, der noch nicht allzu gesättigt ist (z.B. Eine Lösung gegen Akne oder andere Hautkrankheiten, wie baut man schnell Muskelmasse auf, welche Diät während der Schwangerschaft etc.). Analysieren Sie auch sich selbst – worüber wissen Sie viel und könnten z.B. ein fundiertes Infoprodukt dazu erschaffen? Bleiben Sie dabei aber nicht in der Planungsphase stekcen – nehmen Sie das Risiko auf sich und setzen Sie Ihren Plan in die Tat um! Mit anderen Worten „TAKE AKTION!!!“

Damit wären wir dann auch schon beim finalen Schritt:

Take AKTION

Nun haben Sie alle überflüssigen Dinge in Ihrem Leben entweder wegeliminiert oder drastisch reduziert und können endlich aktiv werden. Beginnen Sie nun Schritt für Schritt das aktiv umzusetzen, was Sie sich vorgenommen haben und leisten Sie sich dabei keine Entschuldigungen, lenken Sie sich nicht ab und bleiben Sie auch dann fokussiert auf das Ziel, wenn sich der Erfolg noch nicht so bald einstellt, wie erhofft. Beharrlichkeit ist eine der wichtigsten Eigenschaften erfolgreicher Leute, glauben Sie also fest an sich selbst, lassen Sie sich nicht durch fremde Dogmen oder die voreingenommenen Kritiken anderer davon abbringen das zu tun, was Sie für richtig halten. Um Steve Jobs zu zitieren „Nur diejenigen, die verrückt genug sind zu glauben, sie könnten die Welt verändern sind diejenigen, die es auch tun“.

Viel Erfolg!

———————————————————————————————————————————-
Dies ist ein Beitrag von Divena.
———————————————————————————————————————————-

10 traffic tipps

10 ultimative Traffic Tipps für Blogger

So erreichen Sie signifikant mehr Besucher für Ihren Blog!

Ursprünglich ist dieser Text Bestandteil meines monatlich erscheinenden Kurses „Bloggen & Profit“ um einen kleinen Einblick in die Inhalte des Kurses zu geben veröffentliche ich hier nun einen Teil daraus. Sie können sich gern für den Kurs anmelden (in der Sidebar an der Seite das kleine Formular abschicken und hinterher die Email bestätigen nicht vergessen). Gerade zu Anfang eines Blogprojektes ist es schwierig Besucher anzulocken bzw. den eigenen Blog publik zu machen – die meisten scheitern an genau dieser Hürde, denn die wenigsten sind mit den Mechanismen des Onlinemarketings und Trafficaufbaus wirklich vertraut.

Das muss aber eigentlich gar nicht so kompliziert sein! Diese 10 einfach anwendbaren Traffictipps werden Ihnen (wenn konsequent angewendet) sehr viel mehr Besucher bescheren und Ihnen dabei helfen Ihren Blog besser zu etablieren – und zwar ohne dass Sie sich lang mit SEO und anderen technischen Einzelheiten herumquälen müssten…

10 traffic tipps

#1 Gastbloggen

Dies ist ein sehr einfacher und wirkungsvoller Traffictip besonders für neue Blogger – schreiben Sie interessante und wirklich informative und gut recherchierte Artikel zum Thema Ihres Blogs und suchen Sie in den verschiedenen Blogverzeichnissen thematisch passende Blogs mit mehr als 500 Besucher/Tag und schreiben Sie dem Bloggbetreiber eine nette Email mit der Bitte um Veröffentlichung Ihres Artikels in seinem Blog. Erfahrungshalber ist es am besten den Artikel gleich mit zu senden oder den Blogger vorab zu fragen zu welchem Thema er gerne einen Gastartikel akzeptieren würde. Handeln Sie als Belohnung einen Backlink zu Ihrem Blog aus und eine kurze Vorstellung von Ihnen als Autor.
Sie sollten mindestens ein bis zwei Gastartikel in der Woche schreiben, denn dies ist der schnellste Weg sich in der Bloggerszene zu etablieren und auf seinen Blog aufmerksam zu machen. Gastartikel sollten allerdings eine besonders gute Qualität haben!

Hier finden Sie schnell die deutschen Topblogs nach Kategorien sortiert:
http://www.bloggerei.de
http://www.bloggeramt.de
http://www.wikio.de

#2 Bookmarking

Viele lassen diese Möglichkeit des Linkbuildings vollkommen ausser acht – dabei ist diese Methode sehr effektiv und bringt auch schnellen Traffic.
Jeder Blogpost den Sie schreiben sollten Sie als Bookmark in mindestens 20 der wichtigsten Bookmarking-Portalen speichern, egal ob diese nun dofollow oder nofollow sind. Es kommt darüber mehr Traffic als Sie denken und Sie gewinnen dadurch auch in Google an mehr Reputation (siehe Google Panda Update weiter unten).
Liste von Bookmarking Seiten nach PR sortiert:
http://rosa.pe/seo-links/bookmarking-deutsch
Internationale Bookmarking-Sites nach PR und no/dofollow sortiert:
http://rosa.pe/2010/02/social-bookmarking-do-and-no-follow-list

#3 Pressemitteilungen

In Deutschland nicht so üblich aber ein gutes Instrument um auf Ihren Blog aufmerksam zu machen
Spinnen Sie Ihren Artikel und veröffentlichen sie ihn als Pressemitteilung auf den verschiedenen Presseportalen – Backlink im Text nicht vergessen!

#4 Kommentieren in anderen Blogs

Sie sollten regelmässig in allen themenrelevanten Blogs kommentieren, natürlich sinnvoll und nicht zu aufdringlich – darüber können Sie locker 20-50 Besucher am Tag generieren und zudem eine freundschaftliche Beziehung zu den anderen Bloggern aufbauen, so dass diese sicherlich gern auch mal einen Gastartikel von Ihnen veröffentlichen werden. Jeder Blogger freut sich über gute Kommentare, die höflich sind und einen echten Mehrwert bilden.

#5 Webmaster Friday und andere Blogparaden

Nehmen Sie regelmässig am Webmaster Friday teil, dies bringt viel Traffic und zusätzliche Stammleser.  Suchen sie nach aktuellen Blogparaden und nehmen Sie daran teil.
http://blog-parade.de/

#6 Mindestens ein Blogpost am Tag

Je öfter Sie posten desto mehr Besucher werden sich mit der Zeit auf Ihrem Blog einfinden, wenn Sie das Bloggen wirklich ernsthaft betreiben, dann ist mindestens ein Blogpost pro Tag sinnvoll, die meisten Blogs erreichen erst nach einer gesamten Blogpst-Anzahl von 1500-2000 Artikeln einen Status, bei dem sie mehr als 1500 Besucher täglich generieren und sich wirklich etabliert haben – je eher Sie auf diese Artikelanzahl kommen, desto besser! Die meisten professionellen Blogger veröffentlichen 2-3 Posts pro Tag.
Sie können auch einfach die Texte einkaufen und sich damit den Stress des täglichen Schreibens ersparen.
http://www.textbroker.de
oder sich ein paar freie Schreiber suchen, die regelmässig für Sie schreiben und selbst in Ihrem Blog posten (so haben Sie noch weniger Arbeit).
http://www.freelancer.com
Das kostet nicht die Welt und Ihr Blog ist immer aktuell – besonders für Werbekunden ist dies ein sehr wichtiger Faktor!

#7 Blogcontent als Ebook verteilen

Wenn Sie ungefähr 20 Blogposts zu einem Thema erreicht haben dann erstellen Sie mit diesen Texten ein kleines Ebook und verteilen es überall wo es Ebooks zum Download gibt kostenlos – das bringt eine ganze Menge an zusätzlichem Traffic! Sie können das Ebook zum Beispiel auch anderen Bloggern, die einen Newsletter haben als Bonusgeschenk für deren Leser anbieten – eine super Möglichkeit um diese durch zahlreiche Links in Ihrem Ebook auf Ihren Blog zu lotsen.

#8 In Blogkataloge und RSS-Verzeichnisse eintragen
Dies ist eine mühselige Arbeit muss aber nur einmal gemacht werden und wirkt dann als ein zuverlässiger Trafficgenerator mit zusätzlichem SEO-Effekt.
Hier finden Sie die entsprechende Verzeichnisse:
http://rosa.pe/seo-links/blogkataloge-und-rss-verzeichnisse
http://rosa.pe/seo-links/blogkataloge-und-rss-verzeichnisse/internat-blogverz
http://rosa.pe/seo-links/blogkataloge-und-rss-verzeichnisse/rss-verzeichnisse

#9 Einen Newsletter aufbauen

Machen sie es so wie ich mit meiner neuen Kursreihe „Bloggen für Profit“ – animieren sie Ihre Blogleser dazu sich in Ihren Newsletter eintzutragen und bieten sie ihnen dafür einen echten Mehrwert.
In dem Sie regelmässig sehr hochwertigen Content an Ihre Liste verteilen bauen Sie eine gute Leserschaft auf, die Ihnen vertraut so dass Sie hin und wieder auch qualitativ stimmige Produkte darüber anbieten können. Denken sie immer daran, die Leute sind keine graue Masse ohne sinn und Verstand! Nur wer wirklich ein Beziehungsverhältnis zu seinen Lesern aufbaut wird langfristig auch Erfolg haben!
Ich rate allerdings dringend davon ab Ihre Liste irgendwelchen Drittanbietern wie Aweber & Co anzuvertrauen, kaufen sie lieber ein Bulkmailer-Programm und sparen Sie damit die monatlichen Kosten und haben Sie die volle Kontrolle über Ihre Mailingliste.

#10 Stumble Upon Traffic einkaufen

Wussten Sie dass www.stumbleupon.com sehr günstigen, zielgerichteten und echten Traffic anbietet für nur 0,05 Cent pro Besucher?
Einzige Bedingung ist ein wirklich guter und unbedenklicher Inhalt. Super um indirekt Affiliate Produkte zu vermarkten.
Kleiner Tipp – Werbung erst dann einbinden nachdem Ihre Kampagne freigeschaltet wurde! Reine Verkaufsseiten und Squeezepages werden in der Regel nicht akzeptiert, aber versuchen kann man es ja…

#11 Bonus

Die wichtigsten Pingservices nutzen (in general settings eintragen):
http://ping.wordblog.de/
http://blogpingr.de/ping/rpc2
http://www.blogtraffic.de/ping/12995
http://rpc.pingomatic.com
http://rpc.twingly.com
http://api.feedster.com/ping
http://api.moreover.com/RPC2
http://api.moreover.com/ping
http://www.blogdigger.com/RPC2
http://www.blogshares.com/rpc.php
http://www.blogsnow.com/ping
http://www.blogstreet.com/xrbin/xmlrpc.cgi
http://bulkfeeds.net/rpc
http://www.newsisfree.com/xmlrpctest.php
http://ping.blo.gs/
http://ping.feedburner.com
http://ping.syndic8.com/xmlrpc.php
http://ping.weblogalot.com/rpc.php
http://rpc.blogrolling.com/pinger/
http://rpc.technorati.com/rpc/ping
http://rpc.weblogs.com/RPC2
http://www.feedsubmitter.com
http://blo.gs/ping.php
http://www.pingerati.net
http://www.pingmyblog.com
http://geourl.org/ping
http://ipings.com
http://www.weblogalot.com/ping
http://rpc.pingomatic.com/
http://bloggsi.com/ping/
http://rpc.technorati.com/rpc/ping/
http://blogpingr.de/ping/rpc2/
http://geourl.org/ping/
http://www.bloglines.com/ping
http://api.my.yahoo.com/RPC2
http://ping.blogstart.de
http://ping.ge.bloggt.org/
http://pingoat.com/
http://blogsearch.google.com/ping/RPC2
http://services.newsgator.com/ngws/xmlrpcping.aspx
http://www.blogpeople.net/servlet/weblogUpdates
http://bblog.com/ping.php
http://blogsearch.google.com/ping/RPC2
http://rpc.icerocket.com:10080/
http://xmlrpc.bloggernetz.de/RPC2
http://blog.goo.ne.jp/XMLRPC
http://api.my.yahoo.co.jp/RPC2
http://xping.pubsub.com/ping/
http://rpc.reader.livedoor.com/ping
http://blogsearch.google.at/ping/RPC2
http://ping.bloggers.jp/rpc/
http://ping.namaan.net/rpc
http://rpc.technorati.jp/rpc/ping
http://zhuaxia.com/rpc/server.php
http://rpc.bloggerei.de/ping/

———————————————————————————————————————————-
Dies ist ein Beitrag von Divena.
———————————————————————————————————————————-

Werbung in Blogs? Jawoll!

Die Werbung in Blogs scheint ein sehr umstrittenes Thema in deutschen Blogs zu sein – heute wird auch beim Webmaster Friday gefragt wie denn die Blogger selbst auf die Werbung in anderen Blogs reagieren.

Ich finde Werbung vollkommen ok, teilweise finde ich es schon etwas verschenkte Liebesmüh wenn in einem Blog jegliche Form der Monetarisierung fehlt. Gern belohne ich meine Lieblingsblogs mit Klicks auf möglichst grosse Bannerformate oder abonniere Newsletter und lese mir die kostenlos angebotenen Ebooks durch. Ich bin in fast allen Mailinglisten der grossen Marketer eingeschrieben und lese aufmerksam mit, verfolge die neuesten Productlaunches und analysiere alles was mir dabei unterkommt. Werbung empfinde ich nicht persé als schlecht – im Gegenteil, teilweise werten die gut gestalteten Banner die Blogs sogar optisch etwas auf und geben ihnen trotz des obligaten Gratisthemes einen professionellen Touch… 😉

Ich habe auch schon des öfteren ein paar Dollar einfach gespendet (sofern ein Spenden-Button vorhanden war) – und mich in den kostenpflichtigen Mitgliederbereichen verschiedener Blogs angemeldet. Ich finde es vollkommen legitim etwas für den teilweise sehr nützlichen und hochwertigen Inhalt zurück zugeben – und seien es nur ein paar Klicks auf Werbung, die mich nicht nur zu teilweise interessanten Angeboten führen (auf die ich sonst sicherlich nicht gekommen wäre) sondern die auf ganz einfache Weise den geschätzten Blogger(kollegen) unterstützen.

Das Thema Werbung sollte man also nicht zu verbissen betrachten („huch der böse Blogger will Geld verdienen, buh“), ich denke die meisten wären noch sehr viel weniger erfreut wenn plötzlich die interessantesten Blogs ihren Inhalt nur noch kostenpflichtig anbieten würden, nicht wahr? Irgendwie hat es auch etwas mit Anerkennung und Freigiebigkeit zu tun und ähnlich wie der um sich greifende Linkgeiz gibt es auch den fast ebenso schlimmen Werbeklickgeiz, eine wirklich üble Seuche – hoch ansteckend und absolut kontraproduktiv für Blogger …

Diesem typisch deutschen Kleingeist schließe ich mich jedenfalls nicht an und klicke fröhlich hier und da die Werbung auf den diversen Blogs an – nicht zu oft um big google nicht zu verärgern, aber dem ein oder anderen dürfte das schon so um die 5,- € im Monat bescheren. Da Beste daran ist: diese Form der Unterstützung kostet mich nur ein bisschen Zeit, kein Geld und sie ist vollkommen anonym – es muss sich also keiner mir gegenüber zu Dank verpflichtet fühlen…

Ich finde Werbung sollte das mindeste sein, dass man in einem Blog einbindet. Der nächste Schritt wären dann ausgesuchte Affiliate-Angebote – wobei diese im Marketing-Bereich auf deutsch eher Mangelware sind (ich bin gerade dabei diverse Produkte zu prüfen, denn ich will auf keinen Fall Produkte empfehlen, die nichts taugen!) und der Königsweg ist ein oder mehrere Produkte (oder Dienstleistungsangebote) zu schaffen, die über den Blog vermarktet werden.

Wie in diesem Blog zu sehen habe ich nach zwei Jahren hier etwas Adsense Werbung eingebunden und meine Auswertungen zeigen schon jetzt deutlich, dass im Vergleich zu den englischsprachigen Blogs meine deutschen Leser sehr viel zurückhaltener mit Klicks auf die Werbung reagieren. Ein Ergebnis, dass mich nicht sonderlich überrascht…

Also lieber Leser – ich bin Divena – die böse, geldgierige Bloggerin und ich freue mich diebisch über jeden einzelnen Werbeklick… Stündlich kontrolliere ich meine Statistiken und bin auch sonst nur darauf fixiert Dich auch gegen Deinen Willen durch versteckte suggestive Botschaften dazu zu bringen auf meine Werbebanner zu klicken… LOL

5 Designtipps um Ihren Blog von der Masse abzuheben

Es gibt tausende von Blogs da draußen, die meisten gestartet aus purem Enthusiasmus oder als Hobby, andere verfolgen ergeizigere Ziele aber in jedem Fall sollte es ein vorrangiges Ziel sein aus dem Meer der „namenlosen“ Blogs hervorzustechen und kontinuierlich mehr Leser und Besucher für seinen Blog zu gewinnen. Denn nur wer ein gewisses Volumen an Traffic erreichen kann kann dann uch beginnen mit seinem Blog Profit zu generieren.

Um Ihren Blog von der Masse abzuheben und mit Alleinstellungsmerkmalen zu versehen, die für die Etablierung und Weiterentwicklung Ihres Blogs sehr wichtig sind habe ich Ihnen hier 5 grundlegende Tipps zusammengestellt.

Denken Sie aber immer zuerst daran wen Sie mit Ihrem Blog ansprechen und erreichen möchten, definieren Sie ihre Zielgruppe möglichst genau und analysieren Sie Ihre Konkurrenz – orientieren Sie sich dabei nicht an Hobby-Blogs sondern an den professionellen Mitstreitern Ihres Sektors. Machen Sie sich umfrangreiche Notizen, wie sehen die Logos aus, welche Farben werden verwendet, welche Schriften, wie werden die Informatinen aufbereitet und welche Form der Bildersprache wird verwendet (modern oder konservativ) etc. Wie sind die Webseiten/Blogs der Konkurrenz insgesamt strukturiert und notieren Sie sich die Themen und Navigationspunkte.

1. Das Logo

Das erste was für ein eigenes Branding unerlässlich ist ein eigenes Logo. Das Logo kommuniziert idealerweise die Hauptschwerpunkte Ihres Blogs, des Titels und gibt Ihrem Blog einen unverwechselbaren Charakter – es sollte möglichst markant und einprägsam sein.
Das Logo befindet sich in der Regel in der linken oberen Ecke (ein Punkt, der Statistiken zufolge als erstes auf einer Webseite wahrgenommen wird) und es sollte auch nicht zu klein ausfallen – es ist Ihr wichtigstes Branding-Instrument, das sich durch Ihren gesamten Blog zieht (und sich auch auf allen Produkten wiederfinden solle, die damit im Zusammenhang stehen).

Ein gutes Logo kostet etwas Investition, die sich aber in jedem Fall bezahlt macht, ich rate jedem davon ab, der nicht ein studierter Designer ist sich an einem Logo selbst zu versuchen, eine Logoentwicklung ist die Königsdisziplin der grafischen Kommunikation und entsprechend anspruchsvoll und schwierig.

Auf Seiten wie 99designs.com, logomyway.com, freelancer.com können Sie einen Designcontest zu Ihrem Logo starten. Schreiben Sie dazu ein möglichst genauses Briefing – je mehr Informationen Sie den Designern an die Hand geben desto besser und brauchbarer fallen deren Ergebnisse aus. Ich rate Ihnen zu einem Budget von mindestens 300,- Dollar und eine Laufzeit von 10 Tagen für einen logodesign-Contest damit Sie genügend qualitative Entwürfe zur Auswahl erhalten. Sie können auch mit den Designern während des laufenden Contests in Kontakt treten um Änderungen oder spezifischere Anpassungen des jeweiligen Entwurfs bitten, so erhalten Sie ein absolut professionelles, gutes Logo für sehr wenig Geld. Wenn Sie aber noch mehr sparen wollen können Sie einfach ein schon fertiges Logo kaufen (z.B. bei graphicriver.net oder 99designs.com).

2. Das Theme

Neben einem qualitativ hochwertigen, aussagekräftigem Logo braucht ein Blog ein vernünftiges, dazu passendes Theme. Wenn Sie aus der Masse herausstechen wollen, dann lassen Sie auf jeden Fall die Finger von kostenlosen, zu tausenden genutzten Themes, das ist wirklich an der falschen Stelle gespart! In der Regel investieren Sie sehr viel Zeit und Liebe in den Aufbau Ihres Blogs – dann sollten Sie nicht die 35-60 Dollar für ein Premiumtheme scheuen…
Die besten Plattformen für professionelle Themes sind themeforest.net oder monstertemplates.com, es gibt noch viele weitere aber das sind die beiden Grössten. Suchen Sie hier passen zu Ihrem Logo ein Tehme aus, das möglichst viel Flexibilität und Vielseitigkeit besitzt (sehen Sie hier z.B. eine kleine Auswahl an sehr guten Magazine-themes von themeforest.net).

3. Die Navigation

Die Navigation sollte übersichtlich und eindeutig sein, nach Datum sortierte Archive-Auflistungen wie in vielen Blogs voreingestellt ergeben wenig Sinn, das sie kaum auf die Inhalte schließen lassen, verwenden Sie stattdessen lieber die Kategorien. Strukturieren Sie die Navigationspunkte möglichst sinnvoll – vermeiden Sie Dopplungen oder sehr ähnliche Begriffe, verschachteln Sie möglichst nicht oder wenn dann mit so wenig Ebenen wie möglich. Jeder zusätzliche Klick stellt eine grosse Hürde dar, deswegen sollten die Inhalte mit mindestens zwei Klicks erreichbar sein.

4. Das Favicon

Ein Favicon erscheint zunächst als unbedeutend, es trägt aber sehr viel zum Branding Ihres Blogs bei! Idealerweise ist es das Bloglogo in klein oder ein dazu passendes Zeichen in der Branding-Farbe. Wenn Ihre Leser Ihren Blog bookmarken erscheint dazu dann Ihr Favicon direkt davor und kommuniziert Ihr Logo/Branding in professioneller Form. Als Ergänzung dazu empfehle ich auch das Logo als Ihren Gravatar einzusetzen so dass es auch bei Ihren Kommentaren auf anderen Blogs erscheint und dazu einlädt auf Ihren Blog weiterzuklicken – eine einfache aber sehr wirkungsvolle Methode des Brandings. Ziel ist es in jedem Fall über das eigene Logo Ihre Marke/Blog/Angebot zu etablieren und aufzubauen.

5. Das Corporate Design

Das Corporate Design ist nichts weiter als das perfekte Zusammenspiel von Logo, Farben, Schriften, Bildsprache und den Designelementen.
Generell gibt es ein paar einfache Faustregeln mit denen man auch als Laie sehr gute Ergebnisse erzielen kann. Nehmen Sie Ihr Logo zur Grundlage und wählen Sie nicht mehr als zwei, maximal drei zueinander passende Farben aus (die möglichst zum Thema Ihres Blogs passen sollten, wenn Sie sich da unsicher sind orientieren Sie sich an den besten Beispielen Ihrer Konkurrenz. Arbeiten Sie nicht mit mehr als zwei verschiednen Schriftarten, unterscheiden Sie dabei zwischen Brotschrift (die Schrift für Ihre Fließtexte und Inhalte) und der Hausschrift (sparsam verwendet zur Auszeichnung – z.b. bei den Überschriften und im Logo). Entscheiden Sie sich auch nur für maximal zwei Formen der Auszeichnung im Fließtext (z.B. bold und kursiv) und 2 verschiedene Grössen für die Überschriften, mehr nicht – so schaffen Sie eine klare Struktur und vermeiden einen visuellen Flickenteppich. Passend zum Logosdesign sollten auch die anderen Elemente wie Buttons, Pfeile, Icons gestaltet sein, bei einem Premiumtheme sind diese meistens mit enthalten und wenn Sie es passend zum Logo ausgewählt haben (oder das Logo passend zum Theme in Auftrag gegeben haben) brauchen Sie sich dazu keine weiteren Gedanken mehr machen – achten Sie nur darauf, dass alle neue eingefügten Elemente perfekt zum Corporate Design passen.
Die verwendeten Bilder, Illustrationen und Fotos sollten gestalterisch zueinander passen, vermeiden Sie langweilige Katalogfotos oder billige Cliparts – die können Ihren Blog total herunter ziehen, lassen Sie sich lieber von einer modernen Bildsprache inspirieren und investieren Sie ruhig ein paar Dollar in wirklich gute Bilder – das gibt Ihrem Blog gleich einen riesigen Qualitätssprung nach vorne! Ich rate dringend dazu besser kein Bild einzusetzen als irgendein ein schlechtes oder nur mässig passendes!

—————————————————————————————————————————–

Wenn Sie diese 5 Designtipps beherzigt und in die Tat umgesetzt haben werden Sie überrascht sein wieviel mehr Resonanz und Wirkung Sie mit Ihrem Blog erzielen werden, Ihre Leser und Besucher werden Ihren Blog und seine Inhalte wesentlich besser annehmen und werten. Für Werbepartner ist die visuelle Erscheinung eines Blogs auch von grosser Bedeutung – Sie können dann höhere Preise verlangen und Werbepartner erreichen, die höhere Ansprüche haben.

Sie müssen Sich ja nicht künstlich klein machen oder mögliches Potential verschenken – gutes Design muss schließlich nicht teuer sein – schon gar nicht in heutigen Zeiten des Cloud-working und Outsourcens! Bewegen Sie sich weg von dem Gedanken alles selber machen zu müssen und so viel zu sparen wie nur möglich – denn am Ende werden Sie mit dieser Einstellung nur sehr begrenzt weiterkommen. Für den Erfolg benötigen Sie auch ein gewisses Mass an Investitions- und Risikobereitschaft…

Wenn Sie wirklich darauf abzielen eines Tages Profit mit Ihrem Blog zu machen – oder seine Qualität und Potential zu maximieren – dann sorgen Sie dafür, dass Ihr Blog insgesamt professionell gestaltet und stimmig aufgebaut ist und mit guten, regelmässig gepflegten Inhalten aufwarten kann.

Das Geld ist in der Liste

Wenn sich Internetmarketer unter sich treffen, telefonieren oder schreiben geht es meist immer um die LISTE, anhand der Liste wird schnell erkannt wie „schwer“ derjenige ist. Im englischen, wo es scheint´s immer etwas einfacher ist – oder die Business-Leute wesentlich offener sind – da arbeitet ein jeder daran seine eigene Liste zu vergrössern, d.h. wie viele Interessierte sie in ihrem Verteiler haben und per Autoressponder mit spezifischer Information oder grösstenteils Werbung versorgen können… Auf diese Weise können die schnellsten und meist auch grössten Gewinne mit Affiliate-Produkten oder eigenen Angeboten erzielt werden.

Die Liste birgt grosses Verkaufspotential

Was hierzulande meist nur als lieblos gepflegter und unregelmässig versendeter Newsletter dahin kümmert ist im Grunde eines der machtvollsten Instrumente des zielgerichteten Direktmarketings. In der Liste steckt sehr viel Potential, dahinter steht ein interessiertes und „hungriges“ Publikum, das nur darauf wartet mit Informationen und eigens für sie zusammengestellten Angeboten versorgt zu werden.
Die Grundlage erfolgreicher Verkäufer ist immer der Dialog mit dem Kunden, es geht dabei nicht um einzelne, schnelle Verkäufe sondern idealerweise um eine langfristige Kundenbindung und immer wiederkehrende, zufriedene Kunden.

Was sind also die Grundsteine des Internetmarketings, bzw. wie wird die Liste aufgebaut?

Im Internet gibt es dafür hervorragende Möglichkeiten und die Liste bedeutet dabei im wesentlichen das Kernstück oder wie es ein Freund mal nannte – die Exekutive.

Die Basis bildet die Webseite, ob in Blogform oder auf welcher Basis auch immer ist relativ egal solange die Leser die Möglichkeit des Kommentierens haben und einen RSS-Feed abonnieren können. Über diese Webpräsenz wird die Marke oder der Name aufgebaut und durch hochwertigen Content und entsprechende Marketingmassnahmen (SEO, PPC) Leser und potentielle Kunden auf die Webseite gelockt und mit einem Gratisprodukt von hoher Qualität dazu animiert sich in die Liste einzutragen wofür sie im Gegenzug das Gratisprodukt (meist ein Ebook) erhalten.

Aufbau und Pflege der Kundenbeziehung

Diese Liste wird dann in regelmässigen Abständen mit Informationen und Angeboten beschickt. Die Leute die sich in eine solche Liste eintragen sind hochgradig interessiert an dem spezifischen Thema der Webseite – d.h. wenn die Webseite vom Angeln und Fischen handelt, dann tragen sich in die Liste, wofür es ein Fischfachbuch umsonst gibt, nur Angler und Fischer ein, also ein hoch interessiertes Publikum für Anglerbedarf oder Campingausrüstung… Wenn jetzt an diese Liste regelmässige Emails mit Wissenswertes zum Thema und nützlichen Tipps rund um´s Angeln verschickt wird und die Leute beginnen eine Beziehung dazu aufzubauen und in das Know-How des Autors oder in die Qualität der Produkte der Firma zu vertrauen (trust) dann ist dies die optimale Grundlage für treue und immer wiederkehrende Kunden.

Die Liste als Maßstab

Die Grösse der Liste ist zwar nicht unbedingt entscheidend für den Gewinn (eine kleine sehr gut gepflegte Liste kann unter Umständen genauso viel erwirtschaften wie eine zweimal so grosse Liste die oft mit Spam zugemüllt wird, aber die Grösse spielt eine Rolle, wenn es darum geht Werbepartner und Tauschpartner zu gewinnen.
Denn neben dem Sammeln von Emailadressen über die eigenen Webpräsenzen gibt es auch die sehr effektive Möglichkeit die Liste schnell zu vergrössern, in dem man einen Werbetausch mit einem anderen Listenbesitzer derselben Nische betreibt. Bei dieser Methode versendet der eine den Newsletter des anderen oder sie tauschen Artikel im Newsletter. Aber hier ist auch viel Vorsicht geboten, denn nur zu schnell kann die Liste an trust verlieren, wenn das Angebot des Tauschpartners minderwertig ist und schlimmstenfalls sogar als Spam gewertet wird.

Mit meiner englischen Liste (eine deutsche habe ich noch nicht) kann ich bei entsprechend guten Angeboten innerhalb weniger Tage sehr schöne Gewinne erzielen, durch die Jahre haben meine Leser eine starke Bindung und einiges Vertrauen zu mir aufgebaut und wissen, dass ich niemals minderwertige Produkte empfehle. Sehr wichtig ist dabei auch immer der Dialog, d.h. nicht nur Werbebotschaften versenden sondern auch antworten, erklären, für die Kunden da sein.

Sobald ich mehr Zeit habe werde ich für diese Seite ebenfalls eine Liste aufbauen – auch wenn im deutschen Markt noch sehr viel Überzeugungsarbeit zu leisten ist und viele Marketing- oder Traffic-Methoden hier gar nicht funktionieren und es längst nicht so viele wirklich hochwertige und empfehlenswerte IM-Produkte auf deutsch gibt liegt es mir doch am Herzen herauszufinden was wirklich funktioniert und meine Erfahrungen mit meinen Lesern zu teilen.